Beitrag vom 15.10.2025 - 08:36 Uhr
Moin,
CS ist ja lustig, spricht davon, dass Cityline 2027 "keine Flugzeuge mehr hat, welche sie betreiben kann", aber es ist keine "Betriebsschließung".
Dann werden die Crews zu Bäckern umgeschult und sie machen eine Backstube auf oder wie ist das zu verstehen? ;-)
Hand in Hand für eine bessere Lufthansa *Ironie aus*
Gruß,
Jochen
Beitrag vom 15.10.2025 - 08:39 Uhr
Ich würde gerne den kompletten Satz von CS zu 'hat dann keine Flugzeuge mehr' kennen. So wie im Artikel klingt es als ob er über einen Konkurrenten spricht (und sich darüber freut).
Beitrag vom 15.10.2025 - 10:19 Uhr
Riecht irgendwie stark verbrannt nach Germanwings 2.0
Beitrag vom 15.10.2025 - 11:52 Uhr
Ich würde gerne den kompletten Satz von CS zu 'hat dann keine Flugzeuge mehr' kennen. So wie im Artikel klingt es als ob er über einen Konkurrenten spricht (und sich darüber freut).
Der Satz ist so schon komplett. Hintergrund ist die Größenbeschränkung der Flugzeuge, die CLH betreiben darf. Diese wurde temporär in TV aufgehoben und das läuft nun ab. Die alten und kleinen Flugzeuge sind nicht mehr profitabel zu betreiben, werden ausgemustert. Ergebnis - keine Flugzeuge mehr.
Ob er sich freut weiß ich nicht, aber das Management bekommt so wieder Gestaltungsdpielräume zurück.
Beitrag vom 15.10.2025 - 12:25 Uhr
aber das Management bekommt so wieder Gestaltungsdpielräume zurück.
"Lieber Mitarbeiter, bei City Airline arbeitet es sich doch genau so gut, zu X% weniger..." :-)
Beitrag vom 15.10.2025 - 13:23 Uhr
Es wird ja gerade in vielen Stellen in unserem Land diskutiert, warum Gesetze und Bürokratie immer nur komplexer und aufwendiger werden.
Hier kann man einen Grund dafür gut beobachten: Kleinste Lücken in Gesetzen werden von manchen Playern ausgereizt, um eigene Interessen brutalstmöglich durchzusetzen.
Man ignoriert den Geist der Arbeitsrechtlichen Gesetzgebung, fährt einen Betrieb im Sinne der "Gestaltungsspielräume" bewusst und mit hämischer Ansage an die Wand und lässt die Mitarbeiter trotzdem in der Luft hängen.
Im Endeffekt bemüht man dann Gerichte in Graubereichen der gesetzlichen Bestimmungen, nur um Entscheidungen wieder halbwegs im Bereich des gesunden Menschenverstands zu bekommen.
Am Ende brauchen wir wieder 3 neue Gesetze und 5 neue Meldeformulare, um solchen Unsinn in Zukunft zu unterbinden.
TL;DR
Wegen Typen wie Lufthansa klappt das nicht mit dem Bürokratie-Abbau.
Beitrag vom 15.10.2025 - 14:57 Uhr
Es wird ja gerade in vielen Stellen in unserem Land diskutiert, warum Gesetze und Bürokratie immer nur komplexer und aufwendiger werden.
Hier kann man einen Grund dafür gut beobachten: Kleinste Lücken in Gesetzen werden von manchen Playern ausgereizt, um eigene Interessen brutalstmöglich durchzusetzen.
Man ignoriert den Geist der Arbeitsrechtlichen Gesetzgebung, fährt einen Betrieb im Sinne der "Gestaltungsspielräume" bewusst und mit hämischer Ansage an die Wand und lässt die Mitarbeiter trotzdem in der Luft hängen.
Im Endeffekt bemüht man dann Gerichte in Graubereichen der gesetzlichen Bestimmungen, nur um Entscheidungen wieder halbwegs im Bereich des gesunden Menschenverstands zu bekommen.
Am Ende brauchen wir wieder 3 neue Gesetze und 5 neue Meldeformulare, um solchen Unsinn in Zukunft zu unterbinden.
TL;DR
Wegen Typen wie Lufthansa klappt das nicht mit dem Bürokratie-Abbau.
Ach, das sind ja ganz neue Töne. Testen nicht die Umweltaktivisten kontinuierlich die Grenzen der Rechstaatlich kontinuierlich aus?
Wenn man das alles nicht will, sollte man die Gesetzte einfach interpretationsfreier formulieren.
Also abwarten, wie das ausgeht. Ist ja noch früh im Prozess und alle wollen was vom anderen. Das wird noch viel passieren.
Beitrag vom 15.10.2025 - 15:24 Uhr
TL;DR
Wegen Typen wie Lufthansa klappt das nicht mit dem Bürokratie-Abbau.
Ach, das sind ja ganz neue Töne. Testen nicht die Umweltaktivisten kontinuierlich die Grenzen der Rechstaatlich kontinuierlich aus?
Können Sie eindeutig die Fälle (mit Quelle) benennen, in denen der Rechtsstaat hinsichtlich rechtswidriger Aktionen nicht reagiert hat und inwiefern "Grenzen" ausgetestet wurden? Nötigungen wurde als solche verfolgt und im Übrigen will doch die Mehrheit nicht noch mehr Verbote.
Und (auch rechtswidrige) Aktionen mit Tarif- und Arbeitsrecht zu vergleichen ist auch ein wneig weit hergeholt.
Wenn man das alles nicht will, sollte man die Gesetzte einfach interpretationsfreier formulieren.
Also abwarten, wie das ausgeht. Ist ja noch früh im Prozess und alle wollen was vom anderen. Das wird noch viel passieren.
Das wird in diesem Fall erst mal das Gericht klären.
Beitrag vom 15.10.2025 - 16:53 Uhr
TL;DR
Wegen Typen wie Lufthansa klappt das nicht mit dem Bürokratie-Abbau.
Ach, das sind ja ganz neue Töne. Testen nicht die Umweltaktivisten kontinuierlich die Grenzen der Rechstaatlich kontinuierlich aus?
Können Sie eindeutig die Fälle (mit Quelle) benennen, in denen der Rechtsstaat hinsichtlich rechtswidriger Aktionen nicht reagiert hat und inwiefern "Grenzen" ausgetestet wurden? Nötigungen wurde als solche verfolgt und im Übrigen will doch die Mehrheit nicht noch mehr Verbote.
Und (auch rechtswidrige) Aktionen mit Tarif- und Arbeitsrecht zu vergleichen ist auch ein wneig weit hergeholt.
Wieso? Es geht um die Auslegung von Gesetzten. Die legen 2 Parteien unterschiedlich aus, mit gutem Recht, und lassen das klären.
Wenn man das alles nicht will, sollte man die Gesetzte einfach interpretationsfreier formulieren.
Also abwarten, wie das ausgeht. Ist ja noch früh im Prozess und alle wollen was vom anderen. Das wird noch viel passieren.
Das wird in diesem Fall erst mal das Gericht klären.
Eben.
Beitrag vom 15.10.2025 - 17:40 Uhr
TL;DR
Wegen Typen wie Lufthansa klappt das nicht mit dem Bürokratie-Abbau.
Ach, das sind ja ganz neue Töne. Testen nicht die Umweltaktivisten kontinuierlich die Grenzen der Rechstaatlich kontinuierlich aus?
Können Sie eindeutig die Fälle (mit Quelle) benennen, in denen der Rechtsstaat hinsichtlich rechtswidriger Aktionen nicht reagiert hat und inwiefern "Grenzen" ausgetestet wurden? Nötigungen wurde als solche verfolgt und im Übrigen will doch die Mehrheit nicht noch mehr Verbote.
Und (auch rechtswidrige) Aktionen mit Tarif- und Arbeitsrecht zu vergleichen ist auch ein wneig weit hergeholt.
Wieso? Es geht um die Auslegung von Gesetzten. Die legen 2 Parteien unterschiedlich aus, mit gutem Recht, und lassen das klären.
Wenn man das alles nicht will, sollte man die Gesetzte einfach interpretationsfreier formulieren.
Also abwarten, wie das ausgeht. Ist ja noch früh im Prozess und alle wollen was vom anderen. Das wird noch viel passieren.
Das wird in diesem Fall erst mal das Gericht klären.
Eben.
Dann scheinen wir einmal einer Meinung zu sein.
Beitrag vom 15.10.2025 - 19:58 Uhr
Ach, das sind ja ganz neue Töne. Testen nicht die Umweltaktivisten kontinuierlich die Grenzen der Rechstaatlich kontinuierlich aus?
Von mir neue Töne?
Da hätte ich aber jetzt gerne mal Beispiele, wo ich ein juristisches (oder sonstiges) Austesten des Rechtsstaats durch Umweltaktivisten befürwortet habe.
In diesem Forum gegen die Bezeichnung "Klimaterrorist" und Forderungen nach "kurzem Prozess" anzuschreiben gilt ja hoffentlich auch in Ihren Augen nicht als eine Aufforderung zum Austesten des Rechtsstaats.
Dieser Beitrag wurde am 15.10.2025 20:00 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.10.2025 - 23:51 Uhr
Ich würde gerne den kompletten Satz von CS zu 'hat dann keine Flugzeuge mehr' kennen. So wie im Artikel klingt es als ob er über einen Konkurrenten spricht (und sich darüber freut).
Der Satz ist so schon komplett. Hintergrund ist die Größenbeschränkung der Flugzeuge, die CLH betreiben darf. Diese wurde temporär in TV aufgehoben und das läuft nun ab. Die alten und kleinen Flugzeuge sind nicht mehr profitabel zu betreiben, werden ausgemustert. Ergebnis - keine Flugzeuge mehr.
Ob er sich freut weiß ich nicht, aber das Management bekommt so wieder Gestaltungsdpielräume zurück.
Auch das ist eines der Märchen, die der große Meister des Glaskastens immer wieder gerne auf seinen Propagandaveranstaltungen wiederholt. Deswegen wird es nicht wahrer!
Fakt ist: CityLine durfte durch die PPV bedingt 45 größere Flugzeuge der Airbus-Klasse(A320Family) betreiben. Durch die Kündigung der PPV(WER hat dies nochmal getan - ach ja, die HANSA! NICHT die VC!) würde diese "Markenausnahme"(so hieß die Klausel) auslaufen.
Die Tarifkommission der VC, in der mittlerweile ja auch Cityliner sitzen, hat schon vor MONATEN der Lufthansa die Markenausnahme "geschenkt"! Also OHNE GEGENLEISTUNG (schriftlich!)angeboten, dass Cityline diese größeren Flugzeuge auch nach Auslaufen der PPV weiter betreiben darf.
Um den Erhalt der CLH zu ermöglichen.
Blöd nur, dass das LH mal so gar nicht ins Konzept passt, denn die Cityline MUSS ja platt gemacht werden, sonst sieht man überhaupt keine Chance den Billigheimer CityAirlines mit Personal zu füllen!
Also erzählt man einfach weiter Lügen!
Was Sie da so selbstsicher schreiben ist also grundweg FALSCH!
Beitrag vom 16.10.2025 - 08:29 Uhr
Ich würde gerne den kompletten Satz von CS zu 'hat dann keine Flugzeuge mehr' kennen. So wie im Artikel klingt es als ob er über einen Konkurrenten spricht (und sich darüber freut).
Der Satz ist so schon komplett. Hintergrund ist die Größenbeschränkung der Flugzeuge, die CLH betreiben darf. Diese wurde temporär in TV aufgehoben und das läuft nun ab. Die alten und kleinen Flugzeuge sind nicht mehr profitabel zu betreiben, werden ausgemustert. Ergebnis - keine Flugzeuge mehr.
Ob er sich freut weiß ich nicht, aber das Management bekommt so wieder Gestaltungsdpielräume zurück.
Auch das ist eines der Märchen, die der große Meister des Glaskastens immer wieder gerne auf seinen Propagandaveranstaltungen wiederholt. Deswegen wird es nicht wahrer!
Fakt ist: CityLine durfte durch die PPV bedingt 45 größere Flugzeuge der Airbus-Klasse(A320Family) betreiben. Durch die Kündigung der PPV(WER hat dies nochmal getan - ach ja, die HANSA! NICHT die VC!) würde diese "Markenausnahme"(so hieß die Klausel) auslaufen.
Das deckt sich in etwa mit dem, was ich geschrieben habe.
Die Tarifkommission der VC, in der mittlerweile ja auch Cityliner sitzen, hat schon vor MONATEN der Lufthansa die Markenausnahme "geschenkt"! Also OHNE GEGENLEISTUNG (schriftlich!)angeboten, dass Cityline diese größeren Flugzeuge auch nach Auslaufen der PPV weiter betreiben darf.
Danke für die Info. Na ja, angeboten heißt ja nicht gleich, das ein Angebot auch angenommen wird. Die Größenbeschränkung steht doch in einem Vertrag? Kann der einseitig geändert werden und wurde der geändert? Ist der noch in der Nachwirkung usw.
Blöd nur, dass das LH mal so gar nicht ins Konzept passt, denn die Cityline MUSS ja platt gemacht werden, sonst sieht man überhaupt keine Chance den Billigheimer CityAirlines mit Personal zu füllen!
Also erzählt man einfach weiter Lügen!
Was Sie da so selbstsicher schreiben ist also grundweg FALSCH!
Beitrag vom 16.10.2025 - 08:43 Uhr
Ach, das sind ja ganz neue Töne. Testen nicht die Umweltaktivisten kontinuierlich die Grenzen der Rechstaatlich kontinuierlich aus?
Von mir neue Töne?
Da hätte ich aber jetzt gerne mal Beispiele, wo ich ein juristisches (oder sonstiges) Austesten des Rechtsstaats durch Umweltaktivisten befürwortet habe.
Ok, das war unglücklich formuliert. Ich bezog mich auf die Aussage
"Wegen Typen wie Lufthansa klappt das nicht mit dem Bürokratie-Abbau."
Wenn Bürgerinitiativen ihre Rechte in Anspruch nehmen und ein Vertragsmonster wie das Mediationsergebnis verhandeln, dann ist das auch nicht gerade ein Bürokratie-Abbau.
In diesem Forum gegen die Bezeichnung "Klimaterrorist" und Forderungen nach "kurzem Prozess" anzuschreiben gilt ja hoffentlich auch in Ihren Augen nicht als eine Aufforderung zum Austesten des Rechtsstaats.
Nein, sicher nicht. Dennoch tun sie es. Sie testen, wie weit die Meinungsfreiheit geht und wo die Nötigung beginnt.
Beitrag vom 16.10.2025 - 08:57 Uhr
Ich würde gerne den kompletten Satz von CS zu 'hat dann keine Flugzeuge mehr' kennen. So wie im Artikel klingt es als ob er über einen Konkurrenten spricht (und sich darüber freut).
Der Satz ist so schon komplett. Hintergrund ist die Größenbeschränkung der Flugzeuge, die CLH betreiben darf. Diese wurde temporär in TV aufgehoben und das läuft nun ab. Die alten und kleinen Flugzeuge sind nicht mehr profitabel zu betreiben, werden ausgemustert. Ergebnis - keine Flugzeuge mehr.
Ob er sich freut weiß ich nicht, aber das Management bekommt so wieder Gestaltungsdpielräume zurück.
Auch das ist eines der Märchen, die der große Meister des Glaskastens immer wieder gerne auf seinen Propagandaveranstaltungen wiederholt. Deswegen wird es nicht wahrer!
Fakt ist: CityLine durfte durch die PPV bedingt 45 größere Flugzeuge der Airbus-Klasse(A320Family) betreiben. Durch die Kündigung der PPV(WER hat dies nochmal getan - ach ja, die HANSA! NICHT die VC!) würde diese "Markenausnahme"(so hieß die Klausel) auslaufen.
Das deckt sich in etwa mit dem, was ich geschrieben habe.
Die Tarifkommission der VC, in der mittlerweile ja auch Cityliner sitzen, hat schon vor MONATEN der Lufthansa die Markenausnahme "geschenkt"! Also OHNE GEGENLEISTUNG (schriftlich!)angeboten, dass Cityline diese größeren Flugzeuge auch nach Auslaufen der PPV weiter betreiben darf.
Danke für die Info. Na ja, angeboten heißt ja nicht gleich, das ein Angebot auch angenommen wird. Die Größenbeschränkung steht doch in einem Vertrag? Kann der einseitig geändert werden und wurde der geändert? Ist der noch in der Nachwirkung usw.
Blöd nur, dass das LH mal so gar nicht ins Konzept passt, denn die Cityline MUSS ja platt gemacht werden, sonst sieht man überhaupt keine Chance den Billigheimer CityAirlines mit Personal zu füllen!
Also erzählt man einfach weiter Lügen!
Was Sie da so selbstsicher schreiben ist also grundweg FALSCH!
Hahaha, das ist doch jetzt lächerliche Wortklauberei, die Sie hier betreiben um sich aus der eigenen widerlegten Aussage rauszuwinden!
Dann ersetzen Sie "angeboten", durch "zugesichert", wird es jetzt klarer!?
Fakt ist, LH konstruiert hier eine Storyline, warum CityLine uuuuunbedingt geschlossen werden muss, die eine glatte Lüge ist! Denn daran, dass CLh keine größeren Flugzeuge mehr betreiben könnte liegt es eben NICHT!
Und Sie plappern diese Unwahrheit noch schön weiter durch die Welt.