Beitrag vom 23.03.2025 - 09:50 Uhr
Das Hauptargument der Asymmetrie ist doch nur so lange gegeben, wie die andere Seite nicht über ein entsprechendes Pendant verfügt. Was macht die Firma Helsing so sicher, dass dies nicht so ist bzw. so sein wird? Außer einem neuen Wettrüsten wäre damit dann wenig erreicht. Im Gegenteil steigt aus meiner Perspektive die Unsicherheit, da mit diesen Waffen ein mögliches erfolgreiches Ã?berraschungsmoment wahrscheinlicher wird.
In letzter Konsequenz wäre es aus meiner Sicht doch am allerbesten, man käme friedlich miteinander aus. Frieden ernährt, Unfrieden verzehrt hingegen. Das müsste eigentlich inzwischen hinlänglich bekannt sein. Deshalb würde uns vermutlich die Konzentration auf eine friedliche Koexistenz weiter bringen. Eine wirksame defensive Verteidigungsfähigkeit ist hierfür sicher wichtig. Viele der derzeit angestoßenen Projekte im Rüstungsbereich scheinen mir jedoch eher offensiven Charakter zu haben.
Aus dem Beitrag könnte man schlussfolgern, dass Herr Scherf gleichzeitig bei der DPA und bei Helsing in führender Position aktiv ist. Ergibt sich da nicht auch ein Interessenskonflikt?
Beitrag vom 23.03.2025 - 10:58 Uhr
In letzter Konsequenz wäre es aus meiner Sicht doch am allerbesten, man käme friedlich miteinander aus. Frieden ernährt, Unfrieden verzehrt hingegen. Das müsste eigentlich inzwischen hinlänglich bekannt sein. Deshalb würde uns vermutlich die Konzentration auf eine friedliche Koexistenz weiter bringen.
Das müssen mindestens zwei Seiten wollen.
Beitrag vom 23.03.2025 - 12:41 Uhr
Das Hauptargument der Asymmetrie ist doch nur so lange gegeben, wie die andere Seite nicht über ein entsprechendes Pendant verfügt. Was macht die Firma Helsing so sicher, dass dies nicht so ist
Der aktuelle Kriegsverlauf in der Ukraine.
Das weitestentwickelte, was Russland derzeit in hoher Zahl einsetzt, sind Angriffsdrohnen aus iranischer Fertigung, die aber nur gegen stationäre Ziele wie Krankenhäuser oder Wohnhäuser eingesetzt werden.
bzw. so sein wird?
Aktuell argumentiert der Hersteller gegen eine symmetrische Hochrüstung mit klassischen Panzern oder Flugzeugen, da diese sich auf dem Schlachtfeld 2022-2025 als hochverwundbar gegen moderne AA- und AT-Bewaffnung sowie bei Panzern und stationärer Artillerie zusätzlich gegen Drohnen erwiesen haben.
Diesem Schritt werden - natürlich - weitere Schritte folgen (müssen).
Bisher hat noch niemand funktionierende Konzepte gegen Drohnen im Einsatz. Aber auch die werden kommen. Worauf dann wiederum deren Hersteller reagieren müssen.
Außer einem neuen Wettrüsten wäre damit dann wenig erreicht.
Besser ein Wettrüsten, als von einem Aggressor überrollt zu werden, weil man keine Verteidigungsfähigkeit hat, oder?
Auch der Ukraine-Krieg wäre von Russland nicht gestartet worden, hätte die Ukraine 2022 nicht schwach genug für einen schnellen Sieg gewirkt.
Im Gegenteil steigt aus meiner Perspektive die Unsicherheit, da mit diesen Waffen ein mögliches erfolgreiches �berraschungsmoment wahrscheinlicher wird.
Den Satz habe ich nicht verstanden.
In letzter Konsequenz wäre es aus meiner Sicht doch am allerbesten, man käme friedlich miteinander aus. Frieden ernährt, Unfrieden verzehrt hingegen. Das müsste eigentlich inzwischen hinlänglich bekannt sein.
Im Kreml scheinbar nicht.
Und auch im Weißen Haus spielt man ja aktuell ganz offen mit dem Gedanken, unprovoziert in fremde Länder, zB Panama, einzumarschieren.
Deshalb würde uns vermutlich die Konzentration auf eine friedliche Koexistenz weiter bringen.
Stimmt, dazu müssen aber _alle_ mitmachen.
Eine wirksame defensive Verteidigungsfähigkeit ist hierfür sicher wichtig. Viele der derzeit angestoßenen Projekte im Rüstungsbereich scheinen mir jedoch eher offensiven Charakter zu haben.
Rein definiven Charkter hatten stationäre Einrichtungen wie Festungen, die Chinesische Mauer oder die Maginot Linie.
Wie sähe denn im Zeitalter von Panzern, Flugzeugen, Stalliten, etc. ein rein defensives Projekt Ihrer Meinung nach heute aus?
Aus dem Beitrag könnte man schlussfolgern, dass Herr Scherf gleichzeitig bei der DPA und bei Helsing in führender Position aktiv ist. Ergibt sich da nicht auch ein Interessenskonflikt?
Nein, kann man nicht, man beachte das Komma in
[...] sagt Gundbert Scherf, Mitbegründer und Co-Vorstandsvorsitzender, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Dieser Beitrag wurde am 23.03.2025 12:44 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.03.2025 - 14:20 Uhr
Im Gegenteil steigt aus meiner Perspektive die Unsicherheit, da mit diesen Waffen ein mögliches erfolgreiches �berraschungsmoment wahrscheinlicher wird.
Diese verquere Logik müssten sie mal erklären. Wenn ich Drohnen habe steigt die Gefahr eines erfolgreichen �berraschungsangriffs gegenüber dem Zustand ich habe sie nicht? Das erscheint mir Unsinn.
In letzter Konsequenz wäre es aus meiner Sicht doch am allerbesten, man käme friedlich miteinander aus.
Ja wäre schön. Haben wir probiert und Putin hat das bekanntlich genutzt für den Versuch uns wirtschaftlich das GEnick zu brechen. Wir sind jetzt also bei Plan B.
Eine wirksame defensive Verteidigungsfähigkeit ist hierfür sicher wichtig. Viele der derzeit angestoßenen Projekte im Rüstungsbereich scheinen mir jedoch eher offensiven Charakter zu haben.
Ein Blick in die Ukraine zeigt, wenn wir angegriffen werden gehört die Fähigkeit zu Gegenangriffen zu den notwendigen Fähigkeiten zwingend dazu. Putin lebt eh in der Vorstellung wir greifen Russland irgendwann an. Macht also auch in der Aussenwirkung Richtung Russlands nichts kaputt.
Dieser Beitrag wurde am 23.03.2025 14:22 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.03.2025 - 14:28 Uhr
Wir sollten Drohnen anschaffen. Aber vielleicht nicht in der Zahl, die sich dieser Verkäufer gerne wünschen würde. Denn die sind bekanntlich rasend schnell veraltet.
Wichtig ist erstmal die Truppe prinzipiell daran zu gewöhnen und die Ausbildungskonzepte weiterzuentwickeln, auch zur Drohnenabwehr. Und die notwendigen Produktionskapazitäten zu schaffen. Dafür braucht es keine 100.000 Stück, sondern vielleicht 1000.
Beitrag vom 23.03.2025 - 16:26 Uhr
Ich hoffe der nächste Verteidigungsminister ist nicht nur besser als Lambrecht und Von der Leyen sondern hat wirklich Ahnung.
Wenn jeder excuse me Hanswurst dem den Kopf verdreht indem er erzählt wie man mit ausgrechnet seinen Produkten die Russen besiegt weiß der am Ende nämlich nicht mehr wo oben und unten ist.
In der Ukraine läuft es übrigens i.d.R so dass die Russischen Fahrzeuge und Besatzungen erst durch konventionelle Mittel lahmgelegt werden und dann erst durch Drohnen zerstört werden denn so schnell und zuverlässig können die i.d.R garnicht vor Ort sein.
Die Ukrainer sehen ihre Drohnen insofern auch nur als Notlösung und würden die jederzeit gegen mehr Minen, Granaten, Bomben und Raketen tauschen.
Drohnen sind also insb. als Aufklärungsmittel stark aber als Munition eher weniger.
"Aufklärungssysteme, Satelliten und wahrscheinlich auch Aufklärungsdrohnen"
müsste also eigentlich heißen:
"Aufklärungsdrohnen, Satelliten und vielleicht auch Kampfdrohnen von Helsing"
Beitrag vom 23.03.2025 - 22:01 Uhr
Wenn jeder excuse me Hanswurst
Immerhin haben Sie offenbar gemerkt ("excuse me"), dass so eine Beschimpfung nicht OK ist.
Zur Konsequenz, sie wegzulassen, hat es dann aber nicht gereicht?
In der Ukraine läuft es übrigens i.d.R so dass die Russischen Fahrzeuge und Besatzungen erst durch konventionelle Mittel lahmgelegt werden und dann erst durch Drohnen zerstört werden denn so schnell und zuverlässig können die i.d.R garnicht vor Ort sein.
Ihre Quellen?
Die Ukrainer sehen ihre Drohnen insofern auch nur als Notlösung und würden die jederzeit gegen mehr Minen, Granaten, Bomben und Raketen tauschen.
In Serie hergestellte Angriffsdrohnen sind vermutlich effektiver als das halbzivilie Material, das heute üblicherweise ukrainischen Truppen zur Verfügung steht.
Und klassische Granaten und Bomben muss man ja auch erst mal ins Ziel bringen.
Von daher auch hier: Ihre Quellen?
Beitrag vom 24.03.2025 - 16:24 Uhr
In der Ukraine läuft es übrigens i.d.R so dass die Russischen Fahrzeuge und Besatzungen erst durch konventionelle Mittel lahmgelegt werden und dann erst durch Drohnen zerstört werden denn so schnell und zuverlässig können die i.d.R garnicht vor Ort sein.
Klar. Davon zeugen ja die tausende von Videos wo genau das Gegenteil gezeigt wird.
Die Ukrainer sehen ihre Drohnen insofern auch nur als Notlösung und würden die jederzeit gegen mehr Minen, Granaten, Bomben und Raketen tauschen.
Nö. Bei Minen muss man warten bis der Feind von selbst rein rennt. Das heißt, der Feind hat sich dort hin bewegt, wo man selbst die Minen gelegt hat. Das möchte man im besten Fall erst gar nicht. Die meisten Drohnen sind mit einfachen Granaten bewaffnet. Die Drohnen bringen die Granaten einfach nur sehr viel zielsicherer ins Ziel.
Wenn die Abteilung des Kremls für Desinformation verlauten lässt:
Drohnen sind also insb. als Aufklärungsmittel stark aber als Munition eher weniger.
Dann sind Drohnen als Wirkmittel sehr gut geeignet.
Beitrag vom 24.03.2025 - 16:55 Uhr
In der Ukraine läuft es übrigens i.d.R so dass die Russischen Fahrzeuge und Besatzungen erst durch konventionelle Mittel lahmgelegt werden und dann erst durch Drohnen zerstört werden denn so schnell und zuverlässig können die i.d.R garnicht vor Ort sein.
Klar. Davon zeugen ja die tausende von Videos wo genau das Gegenteil gezeigt wird.
Was da gezeigt wird weißt du garnicht weil du die taktische Situation nicht kennst sondern nur 20 Sekunden aus einem stundenlangen Gefecht und außerdem steht da "i.d.R" ausgeschrieben "in der Regel" denn natürlich unterliegt der Einsatz von Drohnen in der Ukraine keiner einheitlichen Doktrin und ist noch mehr self-made als der Rest der Ukrainischen Armee und unterscheidet sich somit von Bataillon zu Bataillon.
Die Ukrainer sehen ihre Drohnen insofern auch nur als Notlösung und würden die jederzeit gegen mehr Minen, Granaten, Bomben und Raketen tauschen.
Nö. Bei Minen muss man warten bis der Feind von selbst rein rennt. Das heißt, der Feind hat sich dort hin bewegt, wo man selbst die Minen gelegt hat. Das möchte man im besten Fall erst gar nicht. Die meisten Drohnen sind mit einfachen Granaten bewaffnet. Die Drohnen bringen die Granaten einfach nur sehr viel zielsicherer ins Ziel.
Nicht falsch verstehen aber bist du dumm?
Ist eine ernst gemeinte Frage.
Landminen waren und sind das m i t A b s t a n d billigste und effektivste Mittel welches es in einem Krieg gibt.
In statischen Kriegen wie dem Ukrainekrieg haben die sogar strategische Bedeutung.
Man muss da auch nicht extra auf irgendwas warten denn ein Krieg besteht ohnehin zu 90% aus warten und natürlich ist ein Minenfeld in der Ukraine nicht nur ein kleines Häuflein irgendwo sondern kilometerlang, gut getarnt und mehr als dicht genug.
Wenn die Abteilung des Kremls für Desinformation verlauten lässt:
Drohnen sind also insb. als Aufklärungsmittel stark aber als Munition eher weniger.
Dann sind Drohnen als Wirkmittel sehr gut geeignet.
Schwachsinn.
Drohnen als Wirkmittel brauchen ewig bis sie vor Ort sind und können i.d.R nur ein einziges ungepanzertes Ziel zerstören.
Im Nahkampf also wenn präzision gefragt ist macht das nichts denn dafür gibt es keine besseren Alternativen als FPVs aber wenn ein im Niemandsland gestrandeter Landungstrupp bekämpft werden muss würde die Ukraine dafür 20 FPVs und die USA eine Streubombe einsetzen.
Gegen westliche d.h. gut gepanzerte Fahrzeuge sind die im Grunde völlig ungeeignet. Es gibt mehr als genug Beweismaterial dazu.
Beitrag vom 24.03.2025 - 17:00 Uhr
Wenn jeder excuse me Hanswurst
Immerhin haben Sie offenbar gemerkt ("excuse me"), dass so eine Beschimpfung nicht OK ist.
Zur Konsequenz, sie wegzulassen, hat es dann aber nicht gereicht?
Die Wahrheit war mir wichtiger.
In der Ukraine läuft es übrigens i.d.R so dass die Russischen Fahrzeuge und Besatzungen erst durch konventionelle Mittel lahmgelegt werden und dann erst durch Drohnen zerstört werden denn so schnell und zuverlässig können die i.d.R garnicht vor Ort sein.
Ihre Quellen?
Austausch mit u.a. einem Teilnehmer der Kursk Offensive.
Natürlich unterliegt der Einsatz von Drohnen in der Ukraine keiner Doktrin und ist noch mehr self-made als der Rest der Armee und unterscheidet sich somit von Bataillon zu Bataillon aber als allgemeine Regel stoppt eine Mine oder Artillerie das Fahrzeug und die Drohnen sorgen dann dafür dass weder das Fahrzeug noch die Insassen es morgen nochmal versuchen können.
Wenn ein Bataillon wenig oder garkeine konventionelle Mittel zur Verfügung hat setzt es natürlich stärker auf Drohnen und die Armee als ganzes setzt insb. bei Angriffen im Hinterland mangels Himars stark auf Drohnen.
Die Ukrainer sehen ihre Drohnen insofern auch nur als Notlösung und würden die jederzeit gegen mehr Minen, Granaten, Bomben und Raketen tauschen.
In Serie hergestellte Angriffsdrohnen sind vermutlich effektiver als das halbzivilie Material, das heute üblicherweise ukrainischen Truppen zur Verfügung steht.
Und klassische Granaten und Bomben muss man ja auch erst mal ins Ziel bringen.
Ja genau.
Die muss man erstmal ins Ziel bringen.
Die Russen haben schlechtem Wetter welches die Ukrainischen Drohnen am Boden hielt etliche auf taktischer Ebene entscheidende Durchbrüche zu verdanken.
Inzwischen können die Ukrainer auch bei schlechterem Wetter fliegen aber die Problematik ist denke ich offensichtlich.
Kleindrohnen brauchen ewig bis sie vor Ort sind, sind durch ihre Akustik äußerst leicht aufzuklären, durch geübte Schützen leicht abzuschießen und haben i.d.R keine große Nutzlast.
Für Aufklärungsdrohnen spielt das alles keine große Rolle aber für Kampfdrohnen durchaus. Deswegen verwenden hochentwickelte Armeen denen konventionelle Mittel ausreichend zur Verfügung stehen wie z.B. die Israels solche Kleindrohnen auch nur dort wo deren Präzision besonders wichtig ist also z.B. im Nah- bzw. Häuserkampf.
Bei den Langstreckendrohnen nimmt das Ganze absurde Züge an.
Die Russen müssen 100 bis 200 Shaheds schicken damit zwei bis drei ankommen und an manchen Tagen kommt auch garkeine an.
Von den Marschflugkörpern kommen schon deutlich mehr an und von den uralten Mittelstreckenraketen kommt fast jede durch denn gegen die hilft eben kein Terror-Truck von Toyota mit starker Taschenlampe als Suchscheinwerfer.
Beitrag vom 24.03.2025 - 18:45 Uhr
Wenn jeder excuse me Hanswurst
Immerhin haben Sie offenbar gemerkt ("excuse me"), dass so eine Beschimpfung nicht OK ist.
Zur Konsequenz, sie wegzulassen, hat es dann aber nicht gereicht?
Die Wahrheit war mir wichtiger.
Eher Ihre Ã?berheblichkeit...
In der Ukraine läuft es übrigens i.d.R so dass die Russischen Fahrzeuge und Besatzungen erst durch konventionelle Mittel lahmgelegt werden und dann erst durch Drohnen zerstört werden denn so schnell und zuverlässig können die i.d.R garnicht vor Ort sein.
Ihre Quellen?
Austausch mit u.a. einem Teilnehmer der Kursk Offensive.
OK, schwer überprüfbar und selbst wenn das stimmt, eine Einzelmeinung.
In Serie hergestellte Angriffsdrohnen sind vermutlich effektiver als das halbzivilie Material, das heute üblicherweise ukrainischen Truppen zur Verfügung steht.
Und klassische Granaten und Bomben muss man ja auch erst mal ins Ziel bringen.
Ja genau.
Die muss man erstmal ins Ziel bringen.
Die Russen haben schlechtem Wetter welches die Ukrainischen Drohnen am Boden hielt etliche auf taktischer Ebene entscheidende Durchbrüche zu verdanken.
Täusche ich mich, oder haben Sie 2 Posts weiter oben behauptet, russische Panzer und Artillerie würden eh meistens von klassischen Granaten/Minen außer Gefecht gesetzt?
Wie kann denn dann schlechtes Drohnenwetter so einen Einfluss haben?
Inzwischen können die Ukrainer auch bei schlechterem Wetter fliegen aber die Problematik ist denke ich offensichtlich.
Offenbar nur für Sie ...
Beitrag vom 24.03.2025 - 19:23 Uhr
Wenn jeder excuse me Hanswurst
Immerhin haben Sie offenbar gemerkt ("excuse me"), dass so eine Beschimpfung nicht OK ist.
Zur Konsequenz, sie wegzulassen, hat es dann aber nicht gereicht?
Die Wahrheit war mir wichtiger.
Eher Ihre Ã?berheblichkeit...
Die auch.
In der Ukraine läuft es übrigens i.d.R so dass die Russischen Fahrzeuge und Besatzungen erst durch konventionelle Mittel lahmgelegt werden und dann erst durch Drohnen zerstört werden denn so schnell und zuverlässig können die i.d.R garnicht vor Ort sein.
Ihre Quellen?
Austausch mit u.a. einem Teilnehmer der Kursk Offensive.
OK, schwer überprüfbar und selbst wenn das stimmt, eine Einzelmeinung.
Weil es auch die A u f k l ä r u n g s drohnen am Boden hällt und so Infiltrationstaktiken mit kleinen Trupps usw. erst (wieder) möglich werden.
Normalerweise haben die Russen ja das Problem dass sie aufgrund der Aufklärungsdrohnen welche in dem offenen Gelände äußerst weit blicken können garnicht an die Ukrainischen Stellungen herankommen. Ob die aufgeklärten Russischen Einheiten dann von FPVs oder Artillerie bekämpft werden hängt von der zuständigen Ukrainischen Einheit, der taktischen Situation, Wetter usw. ab.
In Serie hergestellte Angriffsdrohnen sind vermutlich effektiver als das halbzivilie Material, das heute üblicherweise ukrainischen Truppen zur Verfügung steht.
Und klassische Granaten und Bomben muss man ja auch erst mal ins Ziel bringen.
Ja genau.
Die muss man erstmal ins Ziel bringen.
Die Russen haben schlechtem Wetter welches die Ukrainischen Drohnen am Boden hielt etliche auf taktischer Ebene entscheidende Durchbrüche zu verdanken.
Täusche ich mich, oder haben Sie 2 Posts weiter oben behauptet, russische Panzer und Artillerie würden eh meistens von klassischen Granaten/Minen außer Gefecht gesetzt?
Wie kann denn dann schlechtes Drohnenwetter so einen Einfluss haben?
Weil es auch die A u f k l ä r u n g s drohnen am Boden hällt und so Infiltrationstaktiken mit kleinen Trupps usw. erst (wieder) möglich werden.
Normalerweise haben die Russen ja das Problem dass sie aufgrund der Aufklärungsdrohnen welche in dem offenen Gelände äußerst weit blicken können garnicht an die Ukrainischen Stellungen herankommen. Ob die aufgeklärten Russischen Einheiten dann von FPVs oder Artillerie bekämpft werden hängt von der zuständigen Ukrainischen Einheit ab.
Da die Ukrainer ja sehr vorsichtig kämpfen um ihre Leute und Gerätschaften zu schonen bzw. zu behalten ziehen sie sich i.d.R zeitnah zurück wenn die Russen mal in ihre Stellungen eingedrungen oder nahe dran sind und typischerweise versuchen die auch nicht ohne Drohne eine Stellung zu erobern denn der Sicherheitsgewinn durch das Wissen über Zahl und Position der Gegner ist da ja offensichtlich. Hoffentlich nicht nur für mich.
Beitrag vom 24.03.2025 - 19:25 Uhr
Im ersten Absatz soll stehen:
Natürlich eine Einzelmeinung und wie gesagt: die Verwendung variiert von Einheit zu Einheit und hängt vorallem von der Verfügbarkeit konventioneller Mittel ab.
Es fällt auf dass bei Hochwertzielen wie z.B. Pontonbrücken, Munitionslagern oder Luftfahrzeugen sofern sie in Reichweite von Himars und Scalp sind stets diese Systeme verwedet werden.
Die geringe Geschwindigkeit und der Lärm von kleinen wie größeren Drohnen geben dem Gegner nämlich alle Zeit der Welt um sich vorzubereiten bzw. um zu verlegen und die Russen haben das z.B. bei den Drohnenangriffen auf deren Flugplätze auch exessiv getan so dass die Ukrainer heute nurnoch stationäre Ziele wie z.B. die Munitionslager der Flugplätze oder Rafinerien usw. angreifen.