Beitrag vom 27.03.2026 - 12:27 Uhr
... das sorgt bestimmt für eine schnelle Einigung und erhöhte Kompromissbereitschaft der VC.
Aber Hauptsache Jens Ritter würdigt die Arbeit seiner Mitarbeiter mit lustigen Stickern an einem A321.
Beitrag vom 27.03.2026 - 12:34 Uhr
... das sorgt bestimmt für eine schnelle Einigung und erhöhte Kompromissbereitschaft der VC.
Aber Hauptsache Jens Ritter würdigt die Arbeit seiner Mitarbeiter mit lustigen Stickern an einem A321.
Wo sehen Sie da einen Zusammenhang?
Beitrag vom 27.03.2026 - 12:39 Uhr
... das sorgt bestimmt für eine schnelle Einigung und erhöhte Kompromissbereitschaft der VC.
Aber Hauptsache Jens Ritter würdigt die Arbeit seiner Mitarbeiter mit lustigen Stickern an einem A321.
Wenn die Freistellungen missbräuchlich in Anspruch genommen wurden, hat der Arbeitgeber völlig richtig gehandelt.
Beitrag vom 27.03.2026 - 13:03 Uhr
... das sorgt bestimmt für eine schnelle Einigung und erhöhte Kompromissbereitschaft der VC.
Aber Hauptsache Jens Ritter würdigt die Arbeit seiner Mitarbeiter mit lustigen Stickern an einem A321.
Wenn die Freistellungen missbräuchlich in Anspruch genommen wurden, hat der Arbeitgeber völlig richtig gehandelt.
Solche Tage werden 2 Monate vorher beantragt. Streiks werden kurzfristig ausgerufen. Dass sie auf den selben Tag fallen ist dann nun mal so. Man hätte den betreffenden Personen ja ebenfalls ein Streiktag eintragen können. Aber stattdessen wird eine vertragliche Regelung einfach gekündigt und schön Union busting betrieben.
Beitrag vom 27.03.2026 - 13:32 Uhr
Ich sehe durchaus einen Anteil des LH-Managements an der Eskalation, aber nach der Aktion mitten in einer Sondersituation ohne ME3-Hubs, wo die LH-Gruppe mal richtig hätte punkten können in Sachen Zuverlässigkeit einen zweitätigen Streik auszurufen halte ich die Vorgehensweise vom LH-Management für richtig. Aus Konzernsicht kann man sich diesen Unternehmensteil operativ wohl noch nicht eliminieren - aber wenn man sich anschaut, welche Unternehmen in der Gruppe profitabel sind und welche nicht und auf welcher Einkommensebene da verhandelt wird, da kann man über die VC und ihre Mitglieder nur noch den Kopf schütteln, wenn man dann in dieser Sondersituation 2 Tage streikt.
Und dann braucht man sich auch nicht mehr wundern, wenn das LH-Management hier die Vereinbarungen zur Freistellung kündigt, insbesondere dann wenn das dann auch noch mit den Streiktagen zusammenfällt.
Dieser Beitrag wurde am 27.03.2026 13:34 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 27.03.2026 - 13:55 Uhr
Ich sehe durchaus einen Anteil des LH-Managements an der Eskalation, aber nach der Aktion mitten in einer Sondersituation ohne ME3-Hubs, wo die LH-Gruppe mal richtig hätte punkten können in Sachen Zuverlässigkeit einen zweitätigen Streik auszurufen halte ich die Vorgehensweise vom LH-Management für richtig. Aus Konzernsicht kann man sich diesen Unternehmensteil operativ wohl noch nicht eliminieren - aber wenn man sich anschaut, welche Unternehmen in der Gruppe profitabel sind und welche nicht und auf welcher Einkommensebene da verhandelt wird, da kann man über die VC und ihre Mitglieder nur noch den Kopf schütteln, wenn man dann in dieser Sondersituation 2 Tage streikt.
Und dann braucht man sich auch nicht mehr wundern, wenn das LH-Management hier die Vereinbarungen zur Freistellung kündigt, insbesondere dann wenn das dann auch noch mit den Streiktagen zusammenfällt.
9 Monate wartete man auf ein Angebot von LH. Es kam nichts. Nach 2 Streiktagen kam dann mal eins. Den Streik hätte LH sofort beenden können.
Der Krieg dauert an. Seit 4 Wochen. Ab wann wäre es denn ok wieder zu kämpfen.
Und wer gewinnt macht und wer nicht ist eine Geschichte für sich. Wissen sie denn, was Allegris allein gekostet letztes Jahr?
Und wie gesagt die Tage werden vorher geplant und hatten wenig mit dem Streik zu tun.
Aber man kann auch nur sehen, was man sehen will
Beitrag vom 27.03.2026 - 14:11 Uhr
Und wer gewinnt macht und wer nicht ist eine Geschichte für sich. Wissen sie denn, was Allegris allein gekostet letztes Jahr?
Nein! Wissen Sie es?
Beitrag vom 27.03.2026 - 14:24 Uhr
Ich sehe durchaus einen Anteil des LH-Managements an der Eskalation, aber nach der Aktion mitten in einer Sondersituation ohne ME3-Hubs, wo die LH-Gruppe mal richtig hätte punkten können in Sachen Zuverlässigkeit einen zweitätigen Streik auszurufen halte ich die Vorgehensweise vom LH-Management für richtig. Aus Konzernsicht kann man sich diesen Unternehmensteil operativ wohl noch nicht eliminieren - aber wenn man sich anschaut, welche Unternehmen in der Gruppe profitabel sind und welche nicht und auf welcher Einkommensebene da verhandelt wird, da kann man über die VC und ihre Mitglieder nur noch den Kopf schütteln, wenn man dann in dieser Sondersituation 2 Tage streikt.
Und dann braucht man sich auch nicht mehr wundern, wenn das LH-Management hier die Vereinbarungen zur Freistellung kündigt, insbesondere dann wenn das dann auch noch mit den Streiktagen zusammenfällt.
9 Monate wartete man auf ein Angebot von LH. Es kam nichts. Nach 2 Streiktagen kam dann mal eins. Den Streik hätte LH sofort beenden können.
Der Krieg dauert an. Seit 4 Wochen. Ab wann wäre es denn ok wieder zu kämpfen.
Und wer gewinnt macht und wer nicht ist eine Geschichte für sich. Wissen sie denn, was Allegris allein gekostet letztes Jahr?
Und wie gesagt die Tage werden vorher geplant und hatten wenig mit dem Streik zu tun.
Aber man kann auch nur sehen, was man sehen will
Ja. man kann das auch so sehen, dass sich zwei Parteien mit jeweiligen Maximalforderungen so ineinander verhakt haben, dass eine Lösung in den Sternen steht. Die eine Seite sägt am Ast, auf den sie sitzt, die andere möchte den Ast loswerden. Dann passt das ja. Irgendwann gehört LH Classic der Geschichte an, LHG wird weiter bestehen und die Piloten dann eben in anderen Gesellschaften arbeiten. Inzwischen wissen die Kunden auch Bescheid, worauf sie sich bei Buchungen einlassen. Man darf gespannt warten, wie diese Schmierenkomödie weitergeht.
Beitrag vom 27.03.2026 - 14:39 Uhr
Allein die erste Antwort hier im Thread zeigt schon wo der Laden falsch läuft - Piloten sehen sich als "Le LH, c‘est moi". Der Flieger wird ja nur für uns angemalt.
Aus eigener Erfahrung - das ganze Bodenpersonal inklusive alle Auslandsgesellschaften von Brüssel bis Wien hat überhaupt keine Lust mehr auf diese arrogante Streikerei. Da herrscht noch irgendein Bild aus den 60er Jahren und keiner bekommt den Rachen voll. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und im Konzern so Forderungen zu stellen ist träumerisch, und dann zu streiken ist ein Schlag ins Gesicht der restlichen 100.000 Mitarbeiter.
Der Boden hat heimlich still und leise 2.x% pro Jahr abgeschlossen. Und liebe Piloten, hier geht es auch um Profile die nur müde lächeln wenn sie eure "Wichtigkeit" sehen - Juristen und Promovierte mit Studienzeiten die drei Mal so lang sind wie eine fliegerische Ausbildung. Das sind die Engpassprofile in einer Airline 2026.
Man kann nur hoffen, das die Auslagerung aus der Mainline voranschreitet und bald alle Senioren in den Ruhestand gehen, mit bald Mitte 40 vermutlich.
Der Konzern steht absolut nicht geschlossen hinter den Streikenden, ganz im Gegenteil, man arbeitet hart an den Schaltern und in der Hotline und die paar Erpresser die am langen Hebel sitzen stellen Wolkenschlossforderungen und kosten die Firma Millionen. aero.de sollte mal eine Mitarbeiterumfrage bei der LH starten.
Schaut doch mal zu Ryanair und co was ihr dort verdienen würdet.
Beitrag vom 27.03.2026 - 14:55 Uhr
Allein die erste Antwort hier im Thread zeigt schon wo der Laden falsch läuft - Piloten sehen sich als "Le LH, c‘est moi". Der Flieger wird ja nur für uns angemalt.
Aus eigener Erfahrung - das ganze Bodenpersonal inklusive alle Auslandsgesellschaften von Brüssel bis Wien hat überhaupt keine Lust mehr auf diese arrogante Streikerei. Da herrscht noch irgendein Bild aus den 60er Jahren und keiner bekommt den Rachen voll. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und im Konzern so Forderungen zu stellen ist träumerisch, und dann zu streiken ist ein Schlag ins Gesicht der restlichen 100.000 Mitarbeiter.
Der Boden hat heimlich still und leise 2.x% pro Jahr abgeschlossen. Und liebe Piloten, hier geht es auch um Profile die nur müde lächeln wenn sie eure "Wichtigkeit" sehen - Juristen und Promovierte mit Studienzeiten die drei Mal so lang sind wie eine fliegerische Ausbildung. Das sind die Engpassprofile in einer Airline 2026.
Man kann nur hoffen, das die Auslagerung aus der Mainline voranschreitet und bald alle Senioren in den Ruhestand gehen, mit bald Mitte 40 vermutlich.
Der Konzern steht absolut nicht geschlossen hinter den Streikenden, ganz im Gegenteil, man arbeitet hart an den Schaltern und in der Hotline und die paar Erpresser die am langen Hebel sitzen stellen Wolkenschlossforderungen und kosten die Firma Millionen. aero.de sollte mal eine Mitarbeiterumfrage bei der LH starten.
Schaut doch mal zu Ryanair und co was ihr dort verdienen würdet.
Na na, ich sehe schon das typische Gegenargument kommen: "Hat da einer die Aufnahmeprüfung nicht bestanden und ist daher neidisch??ßß" :)
Beitrag vom 27.03.2026 - 14:58 Uhr
Allein die erste Antwort hier im Thread zeigt schon wo der Laden falsch läuft - Piloten sehen sich als "Le LH, c‘est moi". Der Flieger wird ja nur für uns angemalt.
Aus eigener Erfahrung - das ganze Bodenpersonal inklusive alle Auslandsgesellschaften von Brüssel bis Wien hat überhaupt keine Lust mehr auf diese arrogante Streikerei. Da herrscht noch irgendein Bild aus den 60er Jahren und keiner bekommt den Rachen voll. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und im Konzern so Forderungen zu stellen ist träumerisch, und dann zu streiken ist ein Schlag ins Gesicht der restlichen 100.000 Mitarbeiter.
Der Boden hat heimlich still und leise 2.x% pro Jahr abgeschlossen. Und liebe Piloten, hier geht es auch um Profile die nur müde lächeln wenn sie eure "Wichtigkeit" sehen - Juristen und Promovierte mit Studienzeiten die drei Mal so lang sind wie eine fliegerische Ausbildung. Das sind die Engpassprofile in einer Airline 2026.
Man kann nur hoffen, das die Auslagerung aus der Mainline voranschreitet und bald alle Senioren in den Ruhestand gehen, mit bald Mitte 40 vermutlich.
Der Konzern steht absolut nicht geschlossen hinter den Streikenden, ganz im Gegenteil, man arbeitet hart an den Schaltern und in der Hotline und die paar Erpresser die am langen Hebel sitzen stellen Wolkenschlossforderungen und kosten die Firma Millionen. aero.de sollte mal eine Mitarbeiterumfrage bei der LH starten.
Schaut doch mal zu Ryanair und co was ihr dort verdienen würdet.
Na dann, wenn man sich den gedankenlosen Streikbolzen so überlegen fühlt, dann wird bestimmt alles gut!
Apropos überlegen....überlegen sie doch schon mal, wie sie die Flugzeuge in die Luft bekommen mit den "Juristen und Promovierten mit Studienzeiten", hahaha.....
Denn auch die werden dadurch bezahlt, dass Passagiere von A nach B befördert werden, und wer macht das nochmal?
Beitrag vom 27.03.2026 - 15:25 Uhr
Allein die erste Antwort hier im Thread zeigt schon wo der Laden falsch läuft - Piloten sehen sich als "Le LH, c‘est moi". Der Flieger wird ja nur für uns angemalt.
Aus eigener Erfahrung - das ganze Bodenpersonal inklusive alle Auslandsgesellschaften von Brüssel bis Wien hat überhaupt keine Lust mehr auf diese arrogante Streikerei.
Wow, scheint als machen Sie wirklich interessante Erfahrungen... Das ganze Bodenpersonal... verallgemeinern hilft. Immer!
Beitrag vom 27.03.2026 - 15:41 Uhr
Apropos überlegen....überlegen sie doch schon mal, wie sie die Flugzeuge in die Luft bekommen mit den "Juristen und Promovierten mit Studienzeiten", hahaha.....
Denn auch die werden dadurch bezahlt, dass Passagiere von A nach B befördert werden, und wer macht das nochmal?
Ach wirklich? Dieses Stammtisch-Narrativ, dass nur derjenige "wirklich arbeitet", der sichtbar etwas bewegt, wird auch durch Wiederholung nicht klüger. Flugzeuge fliegen, weil Technik, Recht, Planung und Organisation ineinandergreifen.
Oder glauben Sie, moderner Luftverkehr funktioniere ohne Zulassungen, Sicherheitsregeln, internationale Abkommen und Haftungsrecht? Genau diese "Juristen und Promovierten" schaffen die Grundlage dafür, dass Piloten überhaupt starten dürfen – sicher und verlässlich.
Und Ihr Seitenhieb auf "wer das nochmal macht"? Gerade bei den LH-Piloten und der VC zeigt sich aktuell eher das Gegenteil Ihrer These: Mit ihren überzogenen Forderungen tragen sie dazu bei, dass das Geschäftsmodell der LH Classic zunehmend unter Druck gerät und perspektivisch ausgehöhlt wird. Wer wirtschaftliche Realitäten dauerhaft ignoriert, sägt am Ende am eigenen Ast – und gefährdet genau die Strukturen, von denen man selbst lebt.
Die Realität ist also etwas komplexer: Luftverkehr ist Teamarbeit – und wer das ignoriert, macht es sich genauso einfach wie jemand, der jede Forderung automatisch für berechtigt erklärt
Beitrag vom 27.03.2026 - 16:01 Uhr
Allein die erste Antwort hier im Thread zeigt schon wo der Laden falsch läuft - Piloten sehen sich als "Le LH, c‘est moi". Der Flieger wird ja nur für uns angemalt.
Aus eigener Erfahrung - das ganze Bodenpersonal inklusive alle Auslandsgesellschaften von Brüssel bis Wien hat überhaupt keine Lust mehr auf diese arrogante Streikerei. Da herrscht noch irgendein Bild aus den 60er Jahren und keiner bekommt den Rachen voll. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und im Konzern so Forderungen zu stellen ist träumerisch, und dann zu streiken ist ein Schlag ins Gesicht der restlichen 100.000 Mitarbeiter.
Der Boden hat heimlich still und leise 2.x% pro Jahr abgeschlossen. Und liebe Piloten, hier geht es auch um Profile die nur müde lächeln wenn sie eure "Wichtigkeit" sehen - Juristen und Promovierte mit Studienzeiten die drei Mal so lang sind wie eine fliegerische Ausbildung. Das sind die Engpassprofile in einer Airline 2026.
Man kann nur hoffen, das die Auslagerung aus der Mainline voranschreitet und bald alle Senioren in den Ruhestand gehen, mit bald Mitte 40 vermutlich.
Der Konzern steht absolut nicht geschlossen hinter den Streikenden, ganz im Gegenteil, man arbeitet hart an den Schaltern und in der Hotline und die paar Erpresser die am langen Hebel sitzen stellen Wolkenschlossforderungen und kosten die Firma Millionen. aero.de sollte mal eine Mitarbeiterumfrage bei der LH starten.
Schaut doch mal zu Ryanair und co was ihr dort verdienen würdet.
Na dann, wenn man sich den gedankenlosen Streikbolzen so überlegen fühlt, dann wird bestimmt alles gut!
Apropos überlegen....überlegen sie doch schon mal, wie sie die Flugzeuge in die Luft bekommen mit den "Juristen und Promovierten mit Studienzeiten", hahaha.....
Denn auch die werden dadurch bezahlt, dass Passagiere von A nach B befördert werden, und wer macht das nochmal?
Genau diese Ansicht ist es, die man meint. Der Amazon-Paketfahrer, der ganz alleine die Milliarden Amazonumsatz einbringt. Breaking News: Busfahrer Manfred sorgt ganz alleine für den Jahresumsatz des RMV.
So blöd es für die Piloten klingt, das Bild der nutzlosen Laptopträger gilt schon lange nicht mehr. Die Prozesse die das Monster LHG am Leben erhalten sind nunmal zu komplex geworden.
Alleine schon Boden, Technik, Kabine und eben Cockpit in Wichtigkeit nur gleichzustellen wird hier ja schon als Angriff gesehen, mein Gott.
Was mich immer wundert - wo ist eigentlich der USP der Lufthansa Mainline Piloten? Ryanair fliegt seit Jahrzehnten ohne Sicherheitsprobleme. Genauso Wizz, Easyjet, und sogar die meisten Dritte Welt Airlines. Wieso sollte hier über Markt bezahlt werden?
Wenn jemand direkten Einfluss auf die Kunden hat dann eher noch die Kabine oder der Service am Gate und Checkin. Da wird das LH Image gemacht.
Das grundlegende Problem ist, dass schon immer der Hebel und die Wichtigkeit ungleich verteilt ist, und das Geld das nun den Piloten hinterhergeworfen wird fehlt den restlichen 100.000 Mitarbeitern die kein bisschen weniger hart arbeiten. Solidarität und so.
Wie gesagt, eine anonyme Umfrage gruppenweit zur Rückendeckung wäre unglaublich spannend.
Beitrag vom 27.03.2026 - 16:09 Uhr
Apropos überlegen....überlegen sie doch schon mal, wie sie die Flugzeuge in die Luft bekommen mit den "Juristen und Promovierten mit Studienzeiten", hahaha.....
Denn auch die werden dadurch bezahlt, dass Passagiere von A nach B befördert werden, und wer macht das nochmal?
Ach wirklich? Dieses Stammtisch-Narrativ, dass nur derjenige "wirklich arbeitet", der sichtbar etwas bewegt, wird auch durch Wiederholung nicht klüger. Flugzeuge fliegen, weil Technik, Recht, Planung und Organisation ineinandergreifen.
Oder glauben Sie, moderner Luftverkehr funktioniere ohne Zulassungen, Sicherheitsregeln, internationale Abkommen und Haftungsrecht? Genau diese "Juristen und Promovierten" schaffen die Grundlage dafür, dass Piloten überhaupt starten dürfen – sicher und verlässlich.
Und Ihr Seitenhieb auf "wer das nochmal macht"? Gerade bei den LH-Piloten und der VC zeigt sich aktuell eher das Gegenteil Ihrer These: Mit ihren überzogenen Forderungen tragen sie dazu bei, dass das Geschäftsmodell der LH Classic zunehmend unter Druck gerät und perspektivisch ausgehöhlt wird. Wer wirtschaftliche Realitäten dauerhaft ignoriert, sägt am Ende am eigenen Ast – und gefährdet genau die Strukturen, von denen man selbst lebt.
Die Realität ist also etwas komplexer: Luftverkehr ist Teamarbeit – und wer das ignoriert, macht es sich genauso einfach wie jemand, der jede Forderung automatisch für berechtigt erklärt
Auf Stammtisch Niveau bewegen nur sie sich hier....
Fängt schon an, dass mir hier Worte in den Mund gelegt werden! Wo genau habe ich geschrieben, dass "Juristen und Promovierte" nicht arbeiten?
Nur die entscheidende Frage beantworten Sie auch nicht!
Eine Firma mit Piloten, aber ohne "Promovierte und Juristen" kann immer noch eine Airline sein - eine Firma mit "Promovierten und Juristen", aber ohne Piloten maximal noch ein teures Büro!
Und, wenn Sie schon mit "Ryanair" um sich werfen. Wie ist denn da die Quote Piloten/Administration so? Wieviel "Promovierte und Juristen" oder schicke Glaspaläste kommen denn da so prozentual auf jeden Mitarbeiter des fliegenden Personals?