Community / / Lufthansa sucht 13.000 neue Mitarbeiter

Beitrag 1 - 12 von 12
Beitrag vom 15.01.2024 - 18:22 Uhr
UserMD 11
User (1113 Beiträge)
â??Attraktiver Arbeitgeberâ?? und gleichzeitig nichts zahlen wollen. Hr Niggemann sie sind ein Traumtänzer!
Beitrag vom 15.01.2024 - 18:44 Uhr
Userflydc9
User (898 Beiträge)
1000 neue Mitarbeiter fürs Cockpit werden gesucht? Wahrscheinlich alle nur für City Airlines *lol*
Beitrag vom 16.01.2024 - 09:42 Uhr
UserAngros
User (912 Beiträge)
"Man fokussiere sich darauf, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, erklärte Personalvorstand Michael Niggemann."

Wer sich nach den Eskapaden der letzten Jahre noch selbst als attraktiver Arbeitgeber sieht, hat mMn den Bezug zur Realität verloren.
Oder vielleicht soll es auch bedeuten, man arbeite ab jetzt daran, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Das wäre dann ein ambitioniertes Vorhaben, gemeinsam mit dem Ziel, den Zufriedenheitswert bei den Passagieren um ein Vielfaches zu heben.
Ob das mit dem bisherigen Führungsteam gelingt, das die aktuelle Misere mitzuverantworten hat, mit Herrn Niggemann als Speerspitze im Personalbereich?
Beitrag vom 16.01.2024 - 11:15 Uhr
Userrasch
😊
User (437 Beiträge)
Wenn man das hier liest drängt sich der Eindruck auf das unzufriedene, böse alte Männer aus dem Cockpit ihre (Lufthansa-)Weltsicht auf andere übertragen.

Die Anderen streiten zwar auch aber sind nicht so sehr in ihrer Ehre gekränkt, wenn sie Kompromisse eingehen, sprich: sie nicht die uneingeschränkte Deutungs- und Entscheidungshoheit haben.

Die Kollegen die ich kenne, arbeiten durchweg gerne und mit Freude bei LH. Auch weil die Gehälter doch ganz gut sind und nicht dauernd der Pleitegeier kreist� aber da sind nicht viele Piloten dabei!

Beitrag vom 16.01.2024 - 18:12 Uhr
UserAngros
User (912 Beiträge)
Wenn man das hier liest drängt sich der Eindruck auf das unzufriedene, böse alte Männer aus dem Cockpit ihre (Lufthansa-)Weltsicht auf andere übertragen.

Die Anderen streiten zwar auch aber sind nicht so sehr in ihrer Ehre gekränkt, wenn sie Kompromisse eingehen, sprich: sie nicht die uneingeschränkte Deutungs- und Entscheidungshoheit haben.

Die Kollegen die ich kenne, arbeiten durchweg gerne und mit Freude bei LH. Auch weil die Gehälter doch ganz gut sind und nicht dauernd der Pleitegeier kreist� aber da sind nicht viele Piloten dabei!



Ich denke, es täte Ihnen gut, ein bisschen weniger über die Persönlichkeit anderer zu spekulieren und sich ein bisschen mehr an Fakten orientieren. Dazu gehört z.B. dass die angebotenen Pilotenkurse nicht besetzt werden können, man sich immer schwerer tut für die Kabine und Boden neues Personal zu rekrutieren.
Was haben diese Bereiche gemeinsam? Sie machen das operative Geschäft aus. Vielleicht sind ja die Verwaltungsangestellten zufriedener, als jene, die die Misstände an vorderster Front bzw. vor den Passagieren ausbaden dürfen?
Beitrag vom 16.01.2024 - 18:20 Uhr
UserChristian159
User (1763 Beiträge)
Wenn man das hier liest drängt sich der Eindruck auf das unzufriedene, böse alte Männer aus dem Cockpit ihre (Lufthansa-)Weltsicht auf andere übertragen.

Die Anderen streiten zwar auch aber sind nicht so sehr in ihrer Ehre gekränkt, wenn sie Kompromisse eingehen, sprich: sie nicht die uneingeschränkte Deutungs- und Entscheidungshoheit haben.

Die Kollegen die ich kenne, arbeiten durchweg gerne und mit Freude bei LH. Auch weil die Gehälter doch ganz gut sind und nicht dauernd der Pleitegeier kreist� aber da sind nicht viele Piloten dabei!



Ich denke, es täte Ihnen gut, ein bisschen weniger über die Persönlichkeit anderer zu spekulieren und sich ein bisschen mehr an Fakten orientieren. Dazu gehört z.B. dass die angebotenen Pilotenkurse nicht besetzt werden können, man sich immer schwerer tut für die Kabine und Boden neues Personal zu rekrutieren.
Was haben diese Bereiche gemeinsam? Sie machen das operative Geschäft aus. Vielleicht sind ja die Verwaltungsangestellten zufriedener, als jene, die die Misstände an vorderster Front bzw. vor den Passagieren ausbaden dürfen?

Naja, so schlimm scheint es ja nicht zu sein. Letztes Jahr hat man - lt. Artikel - ja auch 13.000 Mitarbeiter eingestellt. Sind die Bedingungen über den Jahreswechsel schlechter geworden?
Beitrag vom 16.01.2024 - 20:38 Uhr
UserAngros
User (912 Beiträge)
Wenn man das hier liest drängt sich der Eindruck auf das unzufriedene, böse alte Männer aus dem Cockpit ihre (Lufthansa-)Weltsicht auf andere übertragen.

Die Anderen streiten zwar auch aber sind nicht so sehr in ihrer Ehre gekränkt, wenn sie Kompromisse eingehen, sprich: sie nicht die uneingeschränkte Deutungs- und Entscheidungshoheit haben.

Die Kollegen die ich kenne, arbeiten durchweg gerne und mit Freude bei LH. Auch weil die Gehälter doch ganz gut sind und nicht dauernd der Pleitegeier kreist� aber da sind nicht viele Piloten dabei!



Ich denke, es täte Ihnen gut, ein bisschen weniger über die Persönlichkeit anderer zu spekulieren und sich ein bisschen mehr an Fakten orientieren. Dazu gehört z.B. dass die angebotenen Pilotenkurse nicht besetzt werden können, man sich immer schwerer tut für die Kabine und Boden neues Personal zu rekrutieren.
Was haben diese Bereiche gemeinsam? Sie machen das operative Geschäft aus. Vielleicht sind ja die Verwaltungsangestellten zufriedener, als jene, die die Misstände an vorderster Front bzw. vor den Passagieren ausbaden dürfen?

Naja, so schlimm scheint es ja nicht zu sein. Letztes Jahr hat man - lt. Artikel - ja auch 13.000 Mitarbeiter eingestellt. Sind die Bedingungen über den Jahreswechsel schlechter geworden?

Zahlen für 2023 lese ich da keine, aber gewiss hat man auch im vergangenen Jahr neu eingestellt. Dennoch gibt es, jedenfalls in den operativen Bereichen, nach wie vor eklatanten Personalmangel und gerade im fliegerischen Bereich ist der auch einfach nicht so schnell zu beheben, wie man es jetzt gerne hätte, nicht zuletzt aufgrund der vielen und langen Schulungen.

Man war ja früher mal unbestritten ein äußerst attraktiver Arbeitgeber, jetzt muss man erst einmal daran arbeiten, das Image wiederherzustellen. Vor allem beim Cockpit-Nachwuchs rächt sich jetzt die öffentliche Diskreditierung der eigenen Piloten, nebem dem strategischen Fehler die Schule in Bremen dichtzumachen, da fehlen eben schlicht die Interessenten und auch am freien Markt wird man mMn nicht so leicht 1000 Piloten finden.

Jene, die das zu verantworten haben, sind aber teilweise die gleichen Personen, die dafür sorgen sollen, dass die Trendwende gelingt; das finde ich heuchlerisch.
Beitrag vom 16.01.2024 - 21:17 Uhr
UserEin Leser dieser..
... Seite
User (845 Beiträge)
...

Zahlen für 2023 lese ich da keine, aber gewiss hat man auch im vergangenen Jahr neu eingestellt. ...
Stimmt, Zahlen kann man da keine lesen.
Aber vielleicht hilft das aus dem Artikel weiter: "Das entspricht etwa den Neueinstellungen aus dem Vorjahr." Kann man natürlich auch wegen fehlender Zahlen einfach wegargumentieren.

Dieser Beitrag wurde am 16.01.2024 21:18 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 16.01.2024 - 22:30 Uhr
UserChristian159
User (1763 Beiträge)
Wenn man das hier liest drängt sich der Eindruck auf das unzufriedene, böse alte Männer aus dem Cockpit ihre (Lufthansa-)Weltsicht auf andere übertragen.

Die Anderen streiten zwar auch aber sind nicht so sehr in ihrer Ehre gekränkt, wenn sie Kompromisse eingehen, sprich: sie nicht die uneingeschränkte Deutungs- und Entscheidungshoheit haben.

Die Kollegen die ich kenne, arbeiten durchweg gerne und mit Freude bei LH. Auch weil die Gehälter doch ganz gut sind und nicht dauernd der Pleitegeier kreist� aber da sind nicht viele Piloten dabei!



Ich denke, es täte Ihnen gut, ein bisschen weniger über die Persönlichkeit anderer zu spekulieren und sich ein bisschen mehr an Fakten orientieren. Dazu gehört z.B. dass die angebotenen Pilotenkurse nicht besetzt werden können, man sich immer schwerer tut für die Kabine und Boden neues Personal zu rekrutieren.
Was haben diese Bereiche gemeinsam? Sie machen das operative Geschäft aus. Vielleicht sind ja die Verwaltungsangestellten zufriedener, als jene, die die Misstände an vorderster Front bzw. vor den Passagieren ausbaden dürfen?

Naja, so schlimm scheint es ja nicht zu sein. Letztes Jahr hat man - lt. Artikel - ja auch 13.000 Mitarbeiter eingestellt. Sind die Bedingungen über den Jahreswechsel schlechter geworden?

Zahlen für 2023 lese ich da keine, aber gewiss hat man auch im vergangenen Jahr neu eingestellt.

Ja, steht so im Text, ca. 13.000.

Dennoch gibt es, jedenfalls in den operativen Bereichen, nach wie vor eklatanten Personalmangel und gerade im fliegerischen Bereich ist der auch einfach nicht so schnell zu beheben, wie man es jetzt gerne hätte, nicht zuletzt aufgrund der vielen und langen Schulungen.

Man war ja früher mal unbestritten ein äußerst attraktiver Arbeitgeber, jetzt muss man erst einmal daran arbeiten, das Image wiederherzustellen. Vor allem beim Cockpit-Nachwuchs rächt sich jetzt die öffentliche Diskreditierung der eigenen Piloten, nebem dem strategischen Fehler die Schule in Bremen dichtzumachen, da fehlen eben schlicht die Interessenten und auch am freien Markt wird man mMn nicht so leicht 1000 Piloten finden.

Ryanair hat im Juli 2023 30 Prozent mehr Flüge getätigt als im Juli 2019. Die scheinen nicht so ein großes Problem mit der Rekrutierung von Personal zu haben.
Ist jetzt das Image von Ryanair besser als das der LHG?
Und wie schaffen die das ohne Flugschule in den USA?

Aber okay, wenn man nicht genug Piloten findet, benötigt man auch nicht so viele Flugbegleiter und Bodenmitarbeiter. Und die Umwelt profitiert auch noch. Also alles gut!

Dieser Beitrag wurde am 16.01.2024 22:31 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.01.2024 - 12:37 Uhr
Userrasch
😊
User (437 Beiträge)

Ich denke, es täte Ihnen gut,
Danke der Fürsorge�

ein bisschen weniger über die Persönlichkeit anderer zu spekulieren und sich ein bisschen mehr an Fakten orientieren. Dazu gehört z.B. dass die angebotenen Pilotenkurse nicht besetzt werden können, man sich immer schwerer tut für die Kabine und Boden neues Personal zu rekrutieren.
Was haben diese Bereiche gemeinsam? Sie machen das operative Geschäft aus. Vielleicht sind ja die Verwaltungsangestellten zufriedener, als jene, die die Misstände an vorderster Front bzw. vor den Passagieren ausbaden dürfen?

Sie nehmen Zielsetzungen des Unternehmens und wollen feststellen das die Handelnden unfähig sind die Ziele zu erreichen. Dazu führen sie vermeintliche Fakten an die Ihnen bekannt sind.
Und dann projizieren die von Ihnen erkannten Unzulänglichkeiten auf die Zukunft um das von Ihnen gewünschte Bild zu erzeugen.

Dabei ignorieren sie das 1.) Das Ziel in genannter Größe im Vorjahr erreicht wurde und 2.) Auch Maßnahmen zur Erreichung des Ziels ergriffen werden können.

P.S. Ich dachte mir das sie sich mit â??unzufriedener, böser alter Mann aus dem Cockpitâ?? angesprochen fühlen.
Beitrag vom 17.01.2024 - 12:39 Uhr
Userrasch
😊
User (437 Beiträge)
Vorhersagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffenâ?¦

Aber es macht die Sache leichter, wenn keiner kontrolliert was man für dunkle Thesen verbreitet hat.

Im Gegensatz dazu werden wir den Personalstand nächstes Jahr sehen.

Beitrag vom 17.01.2024 - 15:40 Uhr
UserAngros
User (912 Beiträge)

Ich denke, es täte Ihnen gut,
Danke der Fürsorge�

ein bisschen weniger über die Persönlichkeit anderer zu spekulieren und sich ein bisschen mehr an Fakten orientieren. Dazu gehört z.B. dass die angebotenen Pilotenkurse nicht besetzt werden können, man sich immer schwerer tut für die Kabine und Boden neues Personal zu rekrutieren.
Was haben diese Bereiche gemeinsam? Sie machen das operative Geschäft aus. Vielleicht sind ja die Verwaltungsangestellten zufriedener, als jene, die die Misstände an vorderster Front bzw. vor den Passagieren ausbaden dürfen?

Sie nehmen Zielsetzungen des Unternehmens und wollen feststellen das die Handelnden unfähig sind die Ziele zu erreichen. Dazu führen sie vermeintliche Fakten an die Ihnen bekannt sind.
Und dann projizieren die von Ihnen erkannten Unzulänglichkeiten auf die Zukunft um das von Ihnen gewünschte Bild zu erzeugen.

Dabei ignorieren sie das 1.) Das Ziel in genannter Größe im Vorjahr erreicht wurde und 2.) Auch Maßnahmen zur Erreichung des Ziels ergriffen werden können.

P.S. Ich dachte mir das sie sich mit â??unzufriedener, böser alter Mann aus dem Cockpitâ?? angesprochen fühlen.



Frei nach dem Film â??Die Feuerzangenbowleâ??: â??Er denkt ja schon wiederâ??.
Denken können Sie sich ja alles, es sei Ihnen unbenommen. Dürfens halt nicht traurig sein, wenn es dann doch anders ist.


Aber lassen wir das, wie Sie selbst sagten, sind es zum aktuellen Stand Planungen und Spekulationen. Vielleicht gelingt es ja und gewisse Personen, wie eben ein Herr Niggemann, durchleben dabei eine ideologische Kehrtwende. Wäre doch wünschenswert.