Community / / Lufthansa sucht Nachfolger für Euro...

Beitrag 1 - 8 von 8
Beitrag vom 31.10.2025 - 00:09 Uhr
UserA320Fam
User (2160 Beiträge)
... bestätigte Lufthansa-Carsten Spohr am ...

LOL ... jaja der Lufthansa Carsten ...
Beitrag vom 31.10.2025 - 05:10 Uhr
UserScio nescio
User (53 Beiträge)
Warum muss man mit 60 ausscheiden?

Es wäre doch mal was, in nicht sicherheitsrelevanten Jobs bis 70 zu arbeiten - und es bei den sicherheitsrelevanten Jobs von der medizinischen Untersuchung abhängig zu machen aber auch auszudehen. Dann wäre auch die Belastung für die Altersversorgung geringer und ein größerer Spielraum in den derzeitien Verhandlungen vorhanden.
Beitrag vom 31.10.2025 - 07:35 Uhr
Userichglaubdasnicht
User (470 Beiträge)
Ich glaube, es ist dringender,für CS einen Nachfolger zu finden.
Beitrag vom 31.10.2025 - 08:40 Uhr
UserNiedersachsenHans
User (346 Beiträge)
Ich glaube, es ist dringender,für CS einen Nachfolger zu finden.

Ich glaub das nicht!
Beitrag vom 31.10.2025 - 09:03 Uhr
UserHeinzi
User (395 Beiträge)
Ich glaube, es ist dringender,für CS einen Nachfolger zu finden."

Es IST dringender. Ohne Ihn gäbe es eine Chance auf einen echten Neuanfag zwischen der gesamten Belgschaft im Konzern und dem Vorstand. Mit Ihm werden die Konfrontationen maximal weiter gehen.
Zudem trägt er die Verantwortung der derzeitigen Misere. In seiner Amtszeit sind die Entscheidungen getroffen worden, unabhängig davon wieviel Einfluss er auf das Gzeschehen hat. Sie haben sich als Sackgasse herausgestellt, die das Unternehmen Milliarden kosten.
Mit Ihm wird das nix mehr.
Beitrag vom 31.10.2025 - 09:19 Uhr
UserHeinzi
User (395 Beiträge)
Warum muss man mit 60 ausscheiden?

Es wäre doch mal was, in nicht sicherheitsrelevanten Jobs bis 70 zu arbeiten - und es bei den sicherheitsrelevanten Jobs von der medizinischen Untersuchung abhängig zu machen aber auch auszudehen. Dann wäre auch die Belastung für die Altersversorgung geringer und ein größerer Spielraum in den derzeitien Verhandlungen vorhanden.>

Hört sich an, wie die propagierte Mär derer, die eine rechtzeitige Neuorganisation unserer Alterssicherungssystem wider besseren Wissens nicht reformiert haben und nach längerer Lebensarbeitszeit schreien.
Irgendwann können Sie Ihre physisch/ mentalen Schwächen nicht mehr mit Erfahrung ausgleichen und das passiert häufig schon vor dem 67.Lebensjahr. Reden können alle viel, aber welche Arbeitgeber wollen denn noch die 67+ wirklich auf einem Arbeitsplatz sitzen haben? Insbesondere auch unter dem Aspekt der verminderten Leistungsfähigkeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Abwesenheit durch Krankheiten und das bei Gehältern, die immer zu den höchsten in den jeweiligen Berufsgruppen gehören werden?
Gerade und auch in der Unternehmensführung sollte man am Spielball der Zeit bleiben und da ist es gut rechtzeitig Platz für neue Ideen zu machen. Spohr ist noch keine 60 und hat schon lange keine mehr, außer Personalkosten sparen. Dafür bräuchte es keinen Manager, dafür reicht Bauernschläue. Für den Rest lässt er Beraterfirmen mit Ihren BWL Juppies als Zahlnjongleure ankarren, die nix vom Unternehmen und dessen Kultur verstehen.
Beitrag vom 31.10.2025 - 09:34 Uhr
UserNiedersachsenHans
User (346 Beiträge)
Warum muss man mit 60 ausscheiden?

Es wäre doch mal was, in nicht sicherheitsrelevanten Jobs bis 70 zu arbeiten - und es bei den sicherheitsrelevanten Jobs von der medizinischen Untersuchung abhängig zu machen aber auch auszudehen. Dann wäre auch die Belastung für die Altersversorgung geringer und ein größerer Spielraum in den derzeitien Verhandlungen vorhanden.>

Hört sich an, wie die propagierte Mär derer, die eine rechtzeitige Neuorganisation unserer Alterssicherungssystem wider besseren Wissens nicht reformiert haben und nach längerer Lebensarbeitszeit schreien.
Irgendwann können Sie Ihre physisch/ mentalen Schwächen nicht mehr mit Erfahrung ausgleichen und das passiert häufig schon vor dem 67.Lebensjahr. Reden können alle viel, aber welche Arbeitgeber wollen denn noch die 67+ wirklich auf einem Arbeitsplatz sitzen haben? Insbesondere auch unter dem Aspekt der verminderten Leistungsfähigkeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Abwesenheit durch Krankheiten und das bei Gehältern, die immer zu den höchsten in den jeweiligen Berufsgruppen gehören werden?
Gerade und auch in der Unternehmensführung sollte man am Spielball der Zeit bleiben und da ist es gut rechtzeitig Platz für neue Ideen zu machen. Spohr ist noch keine 60 und hat schon lange keine mehr, außer Personalkosten sparen. Dafür bräuchte es keinen Manager, dafür reicht Bauernschläue. Für den Rest lässt er Beraterfirmen mit Ihren BWL Juppies als Zahlnjongleure ankarren, die nix vom Unternehmen und dessen Kultur verstehen.
Ich bin ja nicht oft Ihrer Meinung, aber hier haben Sie völlig Recht!
Dass man die physisch/ mentale Schwächen nicht mehr mit Erfahrung ausgleichen kann habe ich selbst erlebt, und deswegen mit 62 die Reissleine gezogen. Im Nachinein hätte ich das besser schon mit 60 gemacht!
Beitrag vom 31.10.2025 - 16:07 Uhr
UserHeinzi
User (395 Beiträge)
Warum muss man mit 60 ausscheiden?

Es wäre doch mal was, in nicht sicherheitsrelevanten Jobs bis 70 zu arbeiten - und es bei den sicherheitsrelevanten Jobs von der medizinischen Untersuchung abhängig zu machen aber auch auszudehen. Dann wäre auch die Belastung für die Altersversorgung geringer und ein größerer Spielraum in den derzeitien Verhandlungen vorhanden.>

Hört sich an, wie die propagierte Mär derer, die eine rechtzeitige Neuorganisation unserer Alterssicherungssystem wider besseren Wissens nicht reformiert haben und nach längerer Lebensarbeitszeit schreien.
Irgendwann können Sie Ihre physisch/ mentalen Schwächen nicht mehr mit Erfahrung ausgleichen und das passiert häufig schon vor dem 67.Lebensjahr. Reden können alle viel, aber welche Arbeitgeber wollen denn noch die 67+ wirklich auf einem Arbeitsplatz sitzen haben? Insbesondere auch unter dem Aspekt der verminderten Leistungsfähigkeit, Arbeitsgeschwindigkeit und Abwesenheit durch Krankheiten und das bei Gehältern, die immer zu den höchsten in den jeweiligen Berufsgruppen gehören werden?
Gerade und auch in der Unternehmensführung sollte man am Spielball der Zeit bleiben und da ist es gut rechtzeitig Platz für neue Ideen zu machen. Spohr ist noch keine 60 und hat schon lange keine mehr, außer Personalkosten sparen. Dafür bräuchte es keinen Manager, dafür reicht Bauernschläue. Für den Rest lässt er Beraterfirmen mit Ihren BWL Juppies als Zahlnjongleure ankarren, die nix vom Unternehmen und dessen Kultur verstehen.
Ich bin ja nicht oft Ihrer Meinung, aber hier haben Sie völlig Recht!
Dass man die physisch/ mentale Schwächen nicht mehr mit Erfahrung ausgleichen kann habe ich selbst erlebt, und deswegen mit 62 die Reissleine gezogen. Im Nachinein hätte ich das besser schon mit 60 gemacht!>

Merke ich auch, da muss mal ehrlich zu sich selbst sein und es ist halt völlig normal. Den Einen trifft es ein paar Jährchen früher, den Anderen später. So what.