Beitrag vom 21.03.2025 - 17:16 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht, der weiß das genauso wenig wie Drosten wusste was in diesem Corona Labor in Wuhan abgeht.
Ich bezweifle auch dass die fast 3000 Flugstunden welche die neu aufgebauten Torndos haben (werden) nicht weit ins nächste Jahrzehnt reichen wenn man sie sparsam verfliegt.
Die F35 sind eine nette Geschichte für Rheinmetall und NRW aber der Bundeswehr bringen die eigentlich garnix mehr sobald die 15 EW Eurofighter da sind oder Russlands letztes AWACs abgeschossen wird.
Beitrag vom 21.03.2025 - 18:35 Uhr
Hat jemand Pistorius auch schon verklickert, dass jegliche Missionssdaten in die USA geschickt und genehmigt werden müssen? Oder dass fast sämtliche Munition für den Jet nur amerikanisch verfügbar ist? Oder dass man Softwareupdates seitens der USA verweigern kann? Oder keine Ersatzteile mehr liefern? Oder keine Satelliten-/AWACS-/Spionage-Aufklärungsdaten mehr liefert? Oder Donald den heute bekannt gewordenen â??nicht Auslieferungs-Jokerâ?? ziehen kann? Oderâ?¦(kann beliebig fortgesetzt werden)
Beitrag vom 21.03.2025 - 19:14 Uhr
Ein typischer Sozialdemokrat, unser Bundesminister für Verteidigung.
Wenn er das wirklich glaubt, was er da äußern läßt, ist er ungefähr in der Kompetenzreihe Baerbock - Paus anzusiedeln.
"Es gibt keine Möglichkeit, die F-35 aus der Ferne einfach abzuschalten." ist hoffentlich richtig, es gibt aber die Möglichkeit, den Start zu verhindern.
Die bereits zertifizierten Tornados kann man nach Modifikation und Upgrade noch einiges weiter betreiben und die Luftwaffe sollte das auch tun.
Beitrag vom 22.03.2025 - 00:15 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht,
Kann er natürlich nicht, das haben ihm seine Fachleute im Verteidigungsministerium aber offenbar so mitgeteilt.
Machen wir uns mal nix vor - das eigentliche Problem sitzt in der mittleren und oberen technischen Leitungsebene des Ministeriums - die haben seit Beginn ihrer Karrieren Vertrauen in US-Hard- und Software betrieben in einem zuverlässigen NATO Verbund.
Da kann man auch nicht ernsthaft erwarten, dass so geprägte Personen innerhalb von 2 Wochen dieses Vertrauen verlieren.
Und das ist nicht nur im Verteidigungsministerium so.
Die technische Leitungsebene sieht natürlich auch die Unmenge der Abhängigkeiten, in denen wir uns auf ganz vielen Ebenen von den USA befinden.
Den Umfang des Problems (oder gar das Problem selbst) erst mal zu leugnen, ist da eine ganz natürliche Abwehr-Reaktion.
Die wir aber im Intreresse Deutschlands und der EU verdammt schnell überwinden müssen.
Das Argument "kein Kill-Switch" ist natürlich keins. Ich hoffe mal das hat Herrn Pistorius jemand gesagt.
Das Online-Wartungssystem der F35 benötigen aktive Cloud-Komponenten in den USA und spezielle Ersdatzteile können nur in den USA beschafft oder gewartet werden.
Beides kann jederzeit verweigert werden.
Der Standard hat das gut hier zusammengefasst.
https://www.derstandard.de/story/3000000261201/nein-die-f-35-braucht-gar-keinen-kill-switch Beitrag vom 22.03.2025 - 07:20 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht, der weiß das genauso wenig wie Drosten wusste was in diesem Corona Labor in Wuhan abgeht.
Ich bezweifle auch dass die fast 3000 Flugstunden welche die neu aufgebauten Torndos haben (werden) nicht weit ins nächste Jahrzehnt reichen wenn man sie sparsam verfliegt.
Die F35 sind eine nette Geschichte für Rheinmetall und NRW aber der Bundeswehr bringen die eigentlich garnix mehr sobald die 15 EW Eurofighter da sind oder Russlands letztes AWACs abgeschossen wird.
Woher wissen Sie, dass Russland nur noch eines davon hat?
Beitrag vom 22.03.2025 - 07:21 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht,
Kann er natürlich nicht, das haben ihm seine Fachleute im Verteidigungsministerium aber offenbar so mitgeteilt.
Machen wir uns mal nix vor - das eigentliche Problem sitzt in der mittleren und oberen technischen Leitungsebene des Ministeriums - die haben seit Beginn ihrer Karrieren Vertrauen in US-Hard- und Software betrieben in einem zuverlässigen NATO Verbund.
Da kann man auch nicht ernsthaft erwarten, dass so geprägte Personen innerhalb von 2 Wochen dieses Vertrauen verlieren.
Und das ist nicht nur im Verteidigungsministerium so.
Die technische Leitungsebene sieht natürlich auch die Unmenge der Abhängigkeiten, in denen wir uns auf ganz vielen Ebenen von den USA befinden.
Den Umfang des Problems (oder gar das Problem selbst) erst mal zu leugnen, ist da eine ganz natürliche Abwehr-Reaktion.
Die wir aber im Intreresse Deutschlands und der EU verdammt schnell überwinden müssen.
Das Argument "kein Kill-Switch" ist natürlich keins. Ich hoffe mal das hat Herrn Pistorius jemand gesagt.
Das Online-Wartungssystem der F35 benötigen aktive Cloud-Komponenten in den USA und spezielle Ersdatzteile können nur in den USA beschafft oder gewartet werden.
Beides kann jederzeit verweigert werden.
Der Standard hat das gut hier zusammengefasst.
https://www.derstandard.de/story/3000000261201/nein-die-f-35-braucht-gar-keinen-kill-switch
Können Sie sich noch an unsere Diskussion bzgl. Windows etc. vor einigen Wochen erinnern � ?
Beitrag vom 22.03.2025 - 12:59 Uhr
Man sollte Politker nicht nach dem beurteilen, was sie sagen, sondern nach dem, was sie tun. Die noch im Amt befindliche Regierung kann und wird diesbezüglich sicher erst mal nichts tun.
Ein lautes Nachdenken über eine F35-Stornierung brächte derzeit auch rein gar nichts und wäre Potentialverschleuderung. Sowas bringt man erst dann ins Spiel, wenn man etwas haben will und nicht bekommt.
Wobei die Frage, ob die F35-Bestellung realistischerweise überhaupt noch storniert werden kann, ggfs. selbst von den Akteuren kaum und von der �ffentlichkeit gar nicht beurteilt werden kann.
Beitrag vom 23.03.2025 - 01:47 Uhr
Man sollte Politker nicht nach dem beurteilen, was sie sagen, sondern nach dem, was sie tun. Die noch im Amt befindliche Regierung kann und wird diesbezüglich sicher erst mal nichts tun.
Insbesondere in der Hinsicht schneidet Pistorius nicht besonders gut ab unabhängig davon ob er jetzt wirklich alle seiner Entscheidungen ganz alleine treffen konnte.
Schwerpunkte Fehlanzeige.
Langfristige Planung Fehlanzeige.
Konsistente Planung Fehlanzeige.
Dafür umso mehr politische Planung fürs jährliche 2% Ziel und diverse marode Werften im Norden d.h. SPD Stammwähler.
Ein lautes Nachdenken über eine F35-Stornierung brächte derzeit auch rein gar nichts und wäre Potentialverschleuderung. Sowas bringt man erst dann ins Spiel, wenn man etwas haben will und nicht bekommt.
Die F35 ist seit heute im Grunde ein veraltetes Flugzeug. Welches Potential wird da bitte verschleudert?
Die F47 ist schon weit fortgeschritten und wird noch in Trumps Amtszeit ihren Erstflug erleben und wenn alle Beteiligten ihrem Ruf gerecht werden wird die F47 Flugtestflotte früher vollständig sein als die F35 Flotte der Bundeswehr.
Wobei die Frage, ob die F35-Bestellung realistischerweise überhaupt noch storniert werden kann, ggfs. selbst von den Akteuren kaum und von der �ffentlichkeit gar nicht beurteilt werden kann.
Die F35 wird (noch) gut nachgefragt also ist eine Stornierung des Auftrags natürlich (noch) möglich.
Beitrag vom 23.03.2025 - 02:11 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht,
Kann er natürlich nicht, das haben ihm seine Fachleute im Verteidigungsministerium aber offenbar so mitgeteilt.
Woher wollen die das wissen?
Weder würde man den Kunden sowas sagen noch dürfen und können die z.B. die Radarsoftware auslesen und nach solchen Mechanismen absuchen und genau da würde man die auch finden denn ein Radar ist schließlich eine Art von Antenne und die eignen sich bekanntlich gut zur Ã?bertragung von Informationen über weite Distanzen.
Wenn das F35 Radar keine(n) Kill-Switch(e) hat fresse ich einen Besen.
Irgendeine Art von Fingerprinting mit dem zwischen US F35 und Kunden F35 unterschieden und z.B. im Fall eines Luftkampfes zwischen den beiden dann die US F35 der Kunden F35 sagen kann dass sie ja eigentlich garnicht hier ist wird garantiert implementiert sein denn sowas ist einach viel zu trivial und die USA wären ja auch blöd wenn sie sowas nicht mal zum Selbstschutz einbauen würden.
Ob und wie weit die Fernabschaltung darüber hinaus geht und ob die evtl. auch über Satellit oder andere Wege möglich ist wird vielleicht auch vom Kundenland abhängen.
Ich kann mir nicht vorstellen dass Länder mit notorisch instabilen politischen Verhältnissen wie Rumänien eine vollwertige F35 ohne Fernabschaltung bekommen.
Machen wir uns mal nix vor - das eigentliche Problem sitzt in der mittleren und oberen technischen Leitungsebene des Ministeriums - die haben seit Beginn ihrer Karrieren Vertrauen in US-Hard- und Software betrieben in einem zuverlässigen NATO Verbund.
Natürlich sind Militärs grundsätzlich konservativ und traditionsverbunden und das ist ja auch nachvollziehbar denn wo es um Menschenleben geht will man eben nicht durch irgendwelche Experimente unnötige Risiken eingehen und um was Größeres gehts sowieso.
Das ist weltweit aber typischerweise vorallem im Heer so und weniger in Luftwaffe und Marine und Großprojekte wie die F35 sind immer hochpolitisch. An der Bürokratie liegt es also sicher nicht.
Das Online-Wartungssystem der F35 benötigen aktive Cloud-Komponenten in den USA und spezielle Ersdatzteile können nur in den USA beschafft oder gewartet werden.
Beides kann jederzeit verweigert werden.
Diese Service-Problematik existiert in ähnlicher Form schon ewig und selbst bei den primitivsten Waffensystemen und wurde auch schon von verschiedenen Akteuren wie z.B. dem Iran überwunden.
Im Kriegsfall bringt es auch nichts wenn der Gegner seine F35 erst in 20 Jahren (also zu einem Zeitpunkt zu dem die eh schon veraltet sind) nicht mehr in die Luft bekommt.
Im Kriegsfall muss alles sehr schnell gehen.
Beitrag vom 23.03.2025 - 10:06 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht,
Kann er natürlich nicht, das haben ihm seine Fachleute im Verteidigungsministerium aber offenbar so mitgeteilt.
Woher wollen die das wissen?
Haben Sie den Rest meines Posts gelesen?
Da geht es ja genau darum, dass das so genau aktuell niemand wissen kann und dass daher solche Aussagen noch auf dem transatlantischen Kooperationsverständnis bis Dezember 2024 beruhen statt auf selbst ermittelten Fakten.
Weder würde man den Kunden sowas sagen noch dürfen und können die z.B. die Radarsoftware auslesen und nach solchen Mechanismen absuchen und genau da würde man die auch finden denn ein Radar ist schließlich eine Art von Antenne und die eignen sich bekanntlich gut zur Ã?bertragung von Informationen über weite Distanzen.
Wenn das F35 Radar keine(n) Kill-Switch(e) hat fresse ich einen Besen.
Irgendeine Art von Fingerprinting mit dem zwischen US F35 und Kunden F35 unterschieden und z.B. im Fall eines Luftkampfes zwischen den beiden dann die US F35 der Kunden F35 sagen kann dass sie ja eigentlich garnicht hier ist wird garantiert implementiert sein denn sowas ist einach viel zu trivial und die USA wären ja auch blöd wenn sie sowas nicht mal zum Selbstschutz einbauen würden.
Wie geschrieben, so weit muss man nicht mal gehen, um einen Einsatz effekiv zu be- oder zu verhindern.
Ob und wie weit die Fernabschaltung darüber hinaus geht und ob die evtl. auch über Satellit oder andere Wege möglich ist wird vielleicht auch vom Kundenland abhängen.
Ich kann mir nicht vorstellen dass Länder mit notorisch instabilen politischen Verhältnissen wie Rumänien eine vollwertige F35 ohne Fernabschaltung bekommen.
Machen wir uns mal nix vor - das eigentliche Problem sitzt in der mittleren und oberen technischen Leitungsebene des Ministeriums - die haben seit Beginn ihrer Karrieren Vertrauen in US-Hard- und Software betrieben in einem zuverlässigen NATO Verbund.
Natürlich sind Militärs grundsätzlich konservativ und traditionsverbunden und das ist ja auch nachvollziehbar denn wo es um Menschenleben geht will man eben nicht durch irgendwelche Experimente unnötige Risiken eingehen und um was Größeres gehts sowieso.
Das ist weltweit aber typischerweise vorallem im Heer so und weniger in Luftwaffe und Marine und Großprojekte wie die F35 sind immer hochpolitisch. An der Bürokratie liegt es also sicher nicht.
Ich sehe aktuell eher das Problem, eine Faktenbasierte Risikoanalyse durchzuführen, ohne auf alle relevanten Informationen Zugriff zu haben _und_ extrem unterschiedliche Szenarien in Bezug auf den Status der USA in den kommenden Jahren, von vertrauensvollem Partner bis hin zu offenem Gegner, durchzuspielen.
Das Online-Wartungssystem der F35 benötigen aktive Cloud-Komponenten in den USA und spezielle Ersdatzteile können nur in den USA beschafft oder gewartet werden.
Beides kann jederzeit verweigert werden.
Diese Service-Problematik existiert in ähnlicher Form schon ewig und selbst bei den primitivsten Waffensystemen und wurde auch schon von verschiedenen Akteuren wie z.B. dem Iran überwunden.
In eine F14 lassen sich auch noch irgendwelche Teile von Schwarzmarkt oder nachgebaute Teile einbauen. Wenn Schon ein HP Drucker die Arbeit verweigert, wenn Tintenpatronen von Drittanbietern eingebaut werden oder ein Gammel PC von der Stange nur kryptographisch signierte Bootloader eines einzigen Herstellers installieren lässt, was glauben Sie wie eine F35 in dem Fall reagiert?
Die Service Problematik ist zudem in der Form verschärft, dasss eine F35 Up/Downloads zu ihrem US-basierten Wartungssystem vor/nach jedem Flug vornehmen muss, um einsatzfähig zu bleiben, währen iranische F14 noch offline unterwegs sind.
https://www.airforce-technology.com/news/cloud-adapted-to-f-35-fleet/
ALIS und ODIN sind (nur minimal indirekt wirkende) "Kill Switches"
Wobei das Bild des "Stecker ziehens" mMn deutlich besser Zutrifft als das mentale Bild eine großen roten Knopfes.
Im Kriegsfall bringt es auch nichts wenn der Gegner seine F35 erst in 20 Jahren (also zu einem Zeitpunkt zu dem die eh schon veraltet sind) nicht mehr in die Luft bekommt.
Im Kriegsfall muss alles sehr schnell gehen.
Eben.
Beitrag vom 23.03.2025 - 10:17 Uhr
@XOR
Ein lautes Nachdenken über eine F35-Stornierung brächte derzeit auch rein gar nichts und wäre Potentialverschleuderung. Sowas bringt man erst dann ins Spiel, wenn man etwas haben will und nicht bekommt.
Die F35 ist seit heute im Grunde ein veraltetes Flugzeug. Welches Potential wird da bitte verschleudert?
Gemeint war das Druckpotential bei Verhandlungen. Eine "lame duck" Bundesregierung oder ein noch inaktiver Merz würde da lediglich Argumente verpulvern ohne Chance auf ein ROI.
Wobei die Frage, ob die F35-Bestellung realistischerweise überhaupt noch storniert werden kann, ggfs. selbst von den Akteuren kaum und von der �ffentlichkeit gar nicht beurteilt werden kann.
Die F35 wird (noch) gut nachgefragt also ist eine Stornierung des Auftrags natürlich (noch) möglich.
Man kann jeden Auftrag stornieren, wenn man ihn voll bezahlt. Ansonsten hängt die Stornierung von den geschlossenenen Verträgen und der Bereitschaft der Gegenseite ab. Dazu mag dann ggfs. auch beitragen, daß stornierte F35 vielleicht doch noch anderweitig verkauft werden könnten, aber derlei Beschaffungsmaßnahmen sind nie Spontankäufe wie beim Discounter, und selbst gutgehende Airbusse können Sie nicht ohne Kosten stornieren. Wobei dort die meisten Stornos keine sind, sondern Upgrades, und Verkäufer haben selten etwas gegen Mehrverdienste, immer aber etwas gegen Wechsel zur Konkurrenz.
Beitrag vom 23.03.2025 - 12:20 Uhr
Man sollte Politker nicht nach dem beurteilen, was sie sagen, sondern nach dem, was sie tun. Die noch im Amt befindliche Regierung kann und wird diesbezüglich sicher erst mal nichts tun.
Insbesondere in der Hinsicht schneidet Pistorius nicht besonders gut ab unabhängig davon ob er jetzt wirklich alle seiner Entscheidungen ganz alleine treffen konnte.
Schwerpunkte Fehlanzeige.
Langfristige Planung Fehlanzeige.
Konsistente Planung Fehlanzeige.
Dafür umso mehr politische Planung fürs jährliche 2% Ziel und diverse marode Werften im Norden d.h. SPD Stammwähler.
Brigade 45, Arrow 3, Munition, Aufbau einer Struktur zur möglichen Reaktivierung der Wehrpflicht usw.? Was sind Ihre Erwartungen in Bezug auf Schwerpunkte und langfristige sowie konsistente Planung?
...
Die F47 ist schon weit fortgeschritten und wird noch in Trumps Amtszeit ihren Erstflug erleben ...
Hat sie doch angeblich schon.
... und wenn alle Beteiligten ihrem Ruf gerecht werden wird die F47 Flugtestflotte früher vollständig sein als die F35 Flotte der Bundeswehr.
Das heißt "... wenn Boeing seinem Ruf gerecht wird, ..."? Steckt da Ironie mit drin?
...
Beitrag vom 23.03.2025 - 12:59 Uhr
Man kann jeden Auftrag stornieren, wenn man ihn voll bezahlt. Ansonsten hängt die Stornierung von den geschlossenenen Verträgen und der Bereitschaft der Gegenseite ab.
Von der rein kommerziellen Seite mal abgesehhen: Ein typischer Vertrag hat auch Ausstiegklauseln, die die eine Terminierung "aus wichtigen Gründen" erlauben.
Ein Waffenlieferant, dessen Regierung sich als unzuverlässig erweist oder sogar zum Gegner überläuft, könnte durchaus ein "wichtiger Grund" für die fristlose Kündigung eines Liefervertrags sein.
Die Türkei ist alleine aufgrund des Kaufs von von S-400 Abwehrsystemen aus dem F-35 Programm geflogen. Das was die USA gerade mit Russland und gegen die Ukraine abziehen, ist eine deutlich größere Abweichung von der bisherigen NATO Haltung und als die damalige Entscheidung der Türkei.
Man kann die USA als Hersteller-Land jetzt natürlich nicht aus dem F35 Programm werfen, aber man muss tatsächlich neu bewerten, ob man dem Hersteller der F35 und allen Stellen, die Kontrolle über die für einen Einsatz notwendige Supply Chain ausüben können, noch vertraut.
Dieser Beitrag wurde am 23.03.2025 13:01 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.03.2025 - 14:50 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht, der weiß das genauso wenig wie Drosten wusste was in diesem Corona Labor in Wuhan abgeht.
Sind sie sich da sicher?
Von dem Labor in Wuhan war bekannt das an Corona Viren geforscht wurde, das wusste auch Hr. Drosten.
Das war eine bewusste Lüge.
Woher kommt diese kill switch Idee?
Ich bezweifle auch dass die fast 3000 Flugstunden welche die neu aufgebauten Torndos haben (werden) nicht weit ins nächste Jahrzehnt reichen wenn man sie sparsam verfliegt.
Und das soll Sinn der Sache sein? Die Flieger nicht zu nutzen damit sie lange halten? Ja dann könnte man sie auch ganz am Boden lassen.
Die F35 sind eine nette Geschichte für Rheinmetall und NRW aber der Bundeswehr bringen die eigentlich garnix mehr sobald die 15 EW Eurofighter da sind oder Russlands letztes AWACs abgeschossen wird.
Beitrag vom 23.03.2025 - 16:23 Uhr
Ich bezweifle dass Pistorius wissen kann ob es in der F35 einen kill-switch gibt oder nicht, der weiß das genauso wenig wie Drosten wusste was in diesem Corona Labor in Wuhan abgeht.
Sind sie sich da sicher?
Von dem Labor in Wuhan war bekannt das an Corona Viren geforscht wurde, das wusste auch Hr. Drosten.
Das war eine bewusste Lüge.
Drosten war und ist nicht 1% so wichtig und schlau wie er es hätte sein müssen um das zu wissen aber natürlich braucht man nicht wichtig zu sein um sich wichtig zu machen und im Rundfunk aufzutreten. Man muss nur auf Linie sein und ob durch Zufall, Lüge, Angst, Missverständnis, �berzeugung oder irgendwas anderes ist völlig egal.
Dieser geleakte E-Mail Verteiler zeigt neben Drostens charakterlichen Schwächen ja ganz klar dass er fachlich nicht den Hauch einer Ahnung hatte.
Woher kommt diese kill switch Idee?
Ursprünglich von der Sovietunion und das obwohl ein Kill-Switch zu Analogzeiten noch echten Mehraufwand bedeutet hat. Heute sind das ein paar Zeilen unter Millionen Zeilen von Softwarecode.
Es ist einfach zu einfach.
Ich bezweifle auch dass die fast 3000 Flugstunden welche die neu aufgebauten Torndos haben (werden) nicht weit ins nächste Jahrzehnt reichen wenn man sie sparsam verfliegt.
Und das soll Sinn der Sache sein? Die Flieger nicht zu nutzen damit sie lange halten? Ja dann könnte man sie auch ganz am Boden lassen.
Ich hätte vielleicht dazuschreiben sollen dass es um fast 3000 Flugstunden pro Flugzeug geht ...
der Tornado im Deutschen Museum wurde nach 4000 Flugstunden und 20 Jahren ausgemustert.
Die F35 kann man also in eine Reihe mit Arrow3, F127 und Wehrpflicht stellen. Große, teure und vorallem politische Projekte weit an Realitäten und Notwendigkeiten vorbei.
Die F35 sind eine nette Geschichte für Rheinmetall und NRW aber der Bundeswehr bringen die eigentlich garnix mehr sobald die 15 EW Eurofighter da sind oder Russlands letztes AWACs abgeschossen wird.