Community / / Regierung bietet 2,56 Euro für neue...

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Beitrag vom 07.05.2020 - 10:46 Uhr
Userd@ni!3l
User (97 Beiträge)
Komisch, bei Condor oder Thyssenkrupp sind drohende Verluste egal. Für eine Aktie ein Drittel des Werts bieten hat was. Ein günstiger Einstiegkurs für Peter und Olaf, die so gerne mal auf Steuerzahlerkosten Airline Manager spielen wollen...

Dieser Beitrag wurde am 07.05.2020 10:47 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 07.05.2020 - 11:40 Uhr
UserFlorian2000
User (2 Beiträge)
Ich sehe in 2 Jahren schon grüne Politiker der Lufthansa reinquatschen und hoffe dass die Politik stille Teilhaber werden. Denn wir alle wissen, der Staat kann es nicht. Er kann keine Flughäfen mehr bauen. Oder neue Bahnhöfe. A propos Bahn. Da wird glaube ich ein 10 Milliarden Loch erwartet dieses Jahr. Einsparungen?Entlassungen? Wo denken Sie hin.
Beitrag vom 07.05.2020 - 12:15 Uhr
UserNexus
User (480 Beiträge)
Komisch, bei Condor oder Thyssenkrupp sind drohende Verluste egal.

Mit Sicherheit nicht. Die Verbrennung von 1 Mio. pro Stunde hat aber eine ganz andere Qualität. Dazu kommt, dass man bereits 2019 erhebliche Schwächen zeigte, das Konzernergebnis fiel um satte 44% auf 1,2 Mrd.. Bei der Größe und den Problemen sind selbst die 10 Mrd. keine sichere Bank für die Zukunft. Das trifft natürlich nicht nur die LH, Warren Buffett hat nicht ohne Grund seine Airline-Anteile mit Verlust verkauft. Die Aussichten sind eine Katastrophe. Es stellt sich die Frage, ob sich der Staat bei den Fortführungsrisiken überhaupt noch beteiligen darf.

Dieser Beitrag wurde am 07.05.2020 12:17 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 07.05.2020 - 12:23 Uhr
UserLP
User (352 Beiträge)
Manche hier unterstellen dem Staat Blödheit in allen Belangen.
Allerdings Rettungspakete schnüren, dass ist natürlich gern gesehen.
Beitrag vom 07.05.2020 - 13:01 Uhr
UserCharlie-Alpha
User (207 Beiträge)
Ich sehe in 2 Jahren schon grüne Politiker der Lufthansa reinquatschen und hoffe dass die Politik stille Teilhaber werden.

Dir würde es also besser gefallen, man stützte ein Unternehmen dass sich im Zuge der Krise eventuell kahlschlagsanieren würde und wäre daran sogar als Regierung beteiligt, ohne überhaupt seine Meinung kund tun zu können!?

Was wäre denn, wenn der Vorstand in einem Jahr auf die Idee käme, 10.000 (vielleicht besonders teure Mitarbeiter) "betriebsbedingt" zu entlassen. Gut das wäre unter einem Schutzschirm bedeutend einfach aber auch so - wer weiß denn wie das Spielchen dann läuft.
Dann kann ich Dir sagen, was die Medien daraus machen würden - man hätte als Bundesrepublik den Weg dazu geebnet, weil man bewusst auf die Möglichkeit eines möglichen Einspruchrechts (oder überhaupt das Recht gehört zu werden) verzichtet hätte.

Gut, mancher Einfluss lässt sich vielleicht im Hintergrund vereinbaren. Man kennt ja nicht jedes Detail bei den Verhandlungen.

Übrigens - die Bahn ist zu 100 Prozent im Besitz der Bundesrepublik, hat einen noch erheblicheren Stellenwert in der Daneinsvorsorge! Kann mich nicht entsinnen, dass dort dem Konzern irgendwer tatsächlich störend rein quatschen hätte. Im Gegenteil...

Dieser Beitrag wurde am 09.05.2020 21:02 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 07.05.2020 - 14:40 Uhr
UserFly-away
Moderator
Modhinweis
-----------
4 Beiträge gelöscht. 3 davon bedingt durch Löschung des ersten. (sorry)
Fly-away Moderator
Beitrag vom 07.05.2020 - 15:22 Uhr
Usercontrail55
User (2310 Beiträge)
Übrigens - die Bahn ist zu 100 Prozent im Besitz der Bundesrepublik, hat einen noch erheblicheren Stellenwert in der Daneinsvorsorge! Kann mich nicht entsinnen, dass dort dem Konzern irgendwer tatsächlich störend rein quatschen hätte. Im Gegenteil...
Das sehen aber einige ganz anders, gerade im Güterverkehr. Einfach googeln oder hier
 https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/deutsche-bahn-die-politik-macht-die-bahn-wieder-zu-staatsunternehmen/21098174-2.html
Beitrag vom 07.05.2020 - 17:10 Uhr
UserFW 190
User (1699 Beiträge)
>
>Die bislang geleisteten Zuzahlungen zum Kurzarbeitergeld von mehr als 80.000 Beschäftigten kann Lufthansa laut Spohr nur noch eine begrenzte Zeit durchhalten.

Bis Ende der nächsten Woche können Vereinbarungen mit den Tarifpartnern noch zum ME gekündigt werden, dann wird es bitter für einige. Aber um zu Überleben werden alle sehr viel kürzer treten müssen.
Beitrag vom 07.05.2020 - 19:44 Uhr
UserNeilArmstrong
User (422 Beiträge)
Übrigens - die Bahn ist zu 100 Prozent im Besitz der Bundesrepublik, hat einen noch erheblicheren Stellenwert in der Daneinsvorsorge! Kann mich nicht entsinnen, dass dort dem Konzern irgendwer tatsächlich störend rein quatschen hätte. Im Gegenteil...

LOL der Witz ist gut. Kennen Sie noch Pofalla? Der ist Vorstand bei der DB AG geworden, nachdem ihn sogar Merkel aus dem Kanzleramt wegen seiner Unfähigkeit hinausgeworfen hatte. Er ist für den Bereich Infrastruktur verantwortlich und jeder kennt die Mängel der Bahninfrastruktur, selbst die Nichtbahnfahrer. Das ist sogar mehr als reinquatschen und so etwas von Lächerlichkeit gprägt, wie es das nur in der Politik und ihren Staatsunternehmen gibt. Den Rest schenke ich mir.
Beitrag vom 07.05.2020 - 19:51 Uhr
UserNeilArmstrong
User (422 Beiträge)
Manche hier unterstellen dem Staat Blödheit in allen Belangen.

Genau so ist es. Ich unterstelle nicht nur Blödheit sondern bei vielen Politikern sogar Dummheit und Lügen. Eine sage ich Ihnen, da Sie sich sicher noch daran erinnern. Am 1. Januar 2007 (ja 2007 NICHT 2017) ist die Umsatzsteuer von 16% auf 19% erhöht worden. Es war die größte Steuererhöhung der Bundesrepublik. Sie fand statt um den Haushalt zu sanieren. Denke viel mehr muß ich jetzt nicht ausführen, nachdem trotz 0-Zins Phase die Verschuldung der BRD wächst und wächst und wächst - so wie einst der Käfer lief. (LOL)

Allerdings Rettungspakete schnüren, dass ist natürlich gern gesehen.

Nun ja, wenn die Politiker eben nicht blöd wären, wäre auch kein einzges Rettungspaket notwendig. Die Politik verschleudert dabei nur Steuergeld. Dazu gehören auch die von Ihnen gezahlten Steuern.
Beitrag vom 07.05.2020 - 21:14 Uhr
UserCharlie-Alpha
User (207 Beiträge)
LOL der Witz ist gut. Kennen Sie noch Pofalla? Der ist Vorstand bei der DB AG geworden, nachdem ihn sogar Merkel aus dem Kanzleramt wegen seiner Unfähigkeit hinausgeworfen hatte. Er ist für den Bereich Infrastruktur verantwortlich und jeder kennt die Mängel der Bahninfrastruktur, selbst die Nichtbahnfahrer. Das ist sogar mehr als reinquatschen und so etwas von Lächerlichkeit gprägt, wie es das nur in der Politik und ihren Staatsunternehmen gibt. Den Rest schenke ich mir.
(Zitat NeilArmstrong)


Ich möchte nicht in einen parallel Diskussionsstrang abdriften aber weil sich bei Lufthansa eventuell Ähnliches ergeben könnte, möchte ich doch einmal weiter drauf eingehen:

Die gravierenden Mängel im Netz der Bahn passier(t)en doch gerade weil die Bundesregierung ihren Einfluss nicht ausgeübt hat, weil Sanierier wie Mehdorn (auch ein Mann aus der Luftfahrt der dort ähnliche schmeichelhafte aber nicht dauerfeste Sanierungen vollzog) mit biegen und brechen auf dem Papier eine schwarze Zahl erzeugen wollte, also Werke, Loks, Personal und Infrastruktur verkauft, abgebaut oder ausgegliedert hat. Wir reden von der Zeit zur Jahrtausendwende, die Folgen erleben wir im Peak ab 2008 oder später.

Das geht ein paar Fahrplanperioden noch gut, bis das dann dem nächsten auf die Füße fällt (Stichwort Krise um die S-Bahn Berlin).
Und auch da hat die Bundesregierung ihre Möglichkeiten noch nicht mal ansatzweise genutzt - also verstehe ich nicht wovor man bei Lufthansa in Sachen einer möglichen Einflussnahme beim Geschäftsbetrieb Angst hat!?

Kritisches Hinterfragen (also ein Einfluss) gab es auf die Bahn noch nicht einmal, wenn die Bahn beispielsweise ihre vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel zur Sanierung überhaupt nicht komplett abruft (macht sich auch schöner in der Bilanz).

Meine Angst ist, und das wollte ich in meinem voran gegangenen Kommentar ausdrücken, dass sich ähnliches bei Lufthansa abzeichnen könnte. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man nach der Krise bei Lufthansa auch einen Kahlschlag vollziehen möchte.

Wir werden zweifelsfrei eine andere Lufthansa erleben als vor Corona, das hat CS ja auch angedeutet und ist im Moment als Prognose auch unbestritten. Aber wie weitreichend werden die Entscheidungen sein?

Wir können es heute noch nicht absehen aber genau da hilft doch eine Perspektive "von außen" zu ermessen, ob man sich nicht im gleichen Atemzug den Anlass praktisch nutzt, sich beispielsweise gleich unliebsamer Kostenpunkte zusätzlich mit entledigt.

Natürlich käme die Bundesregierung nicht an die Expertise des sonstigen Vorstand heran aber man stelle sich einmal vor, Lufthansa käme zum Ausklang der Krise auf die Idee die Chance zu nutzen und Investitionen lieber deutlicher im Ausland anzustrengen (so lief es übrigens verheißungsvoll bei der Bahn Anfang der 2000er). Die Weltluftfahrt wird nach Corona auch am Boden liegen und man könnte ja meinen, die Gelegenheit wäre günstig. Ja alles hypothetisch aber mal Hand aufs Herz, das wäre nicht das erste Mal.

In Deutschland baute man indes Stellen und Infrastruktur ab und anderswo kaufte man sehr günstig zu. Ich will nicht spoilern aber ging bei der Bahn prächtig in die Hosen, wirkte aber erstmal hübsch auf dem Papier...

Wollen wir den Teufel nicht an die Wand malen aber wäre schon gut, wenn die Bundesregierung da wenigstens ein Wörtchen mit reden dürfte, wenn dann auch mit ihrem Geld "gespielt" wird und man selbst als Bundesrepublik die vollen Folgekosten hätte (oder genauer gesagt die Arbeitsagenturen). Um letzteres weiß auch ein CS ;)

Lange Rede kurzer Sinn - wäre schon gut, wenn die man nicht nur eine stille Beteiligung hätte.





Dieser Beitrag wurde am 09.05.2020 21:04 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 07.05.2020 - 21:29 Uhr
UserLP
User (352 Beiträge)
@NeilArmstrong: tatsächlich hilft dieses Steuergeld gerade so manchem Kurzarbeiter weiter und hilft so einigen Selbstständigen über die ersten Wochen. Dafür bezahle ich als einfacher Werktätiger gern.
Beitrag vom 07.05.2020 - 22:50 Uhr
UserNeilArmstrong
User (422 Beiträge)
Lange Rede kurzer Sinn - wäre schon gut, wenn die man nicht nur eine stille Beteiligung hätte.


Ich weiß nicht wie alt Sie sind, aber ich erinnere mich noch an die 80er Jahre, als ein Ex-SPD Staatssekretär VV bei LH gewesen ist. Der Mann hieß Ruhnau. Ein Desaster für LH. Nein, der Staat hat in einem Wirtschaftsunternehmen nichts verloren. Widerspricht auch einer sozialen Marktwirtschaft. Wenn er ein Unternehmen aus sozialen Gründen stützen muß, kann er das durch kostenfreie Bürgschaften leicht bewerkstelligen. Das macht der Staat ja auch bei anderen kleinen Unternehmen in D. Nur bei LH muß es eine Kapitalbeteiligung sein. Warum wohl? Selbst eine stille Beteiligung (ist auch eine Kapitalbeteiligung) ist dabei nicht notwendig. Eine Kapitalbeteiligung ist vollständig überflüssig. Bei LH ist doch klar erkenntlich, daß der Staat sich aus Gier auf politische Einflußnahme auf das Unternehmen wieder eine Kapitalbeteiligung erzwingen will. Das ist wieder der Anfang des Sozialismus: Vergesellschaftung von Eigentum der Bürger. Genau daran ist der real existierende Sozialismus in der DDR bankrott gegangen. Wieso wollen das sowenige heute nach 30 Jahren schon nicht mehr verstehen?
Beitrag vom 07.05.2020 - 23:01 Uhr
UserNeilArmstrong
User (422 Beiträge)
@NeilArmstrong: tatsächlich hilft dieses Steuergeld gerade so manchem Kurzarbeiter weiter und hilft so einigen Selbstständigen über die ersten Wochen. Dafür bezahle ich als einfacher Werktätiger gern.

@LP nur am Rande. Das Kurzarbeitergeld wird von den Arbeitnehmern und Unternehmen selbst bezahlt. Denn das ALG 1 wird ausschließlich aus den Versicherungsbeiträgen der AN und Firmen zur Arbeitslosenversicherung (AV) bezahlt. Die AV ist eine der sozialen Hauptsäulen in D, neben der Rentenversicherung (RV), KV und Pflegeversicherung (PV). Steuergeld ist und sollte da nicht im Spiel sein. Auch wenn die Politik das so darstellt und das ALG 1 zu ihren politischen Zwecken mißbraucht. Das ist eben ein solches übles und die Bürger irreführendes Verhalten der Politik.

Ganz anders das ALG 2 (ugs. Hartz 4 genannt) wird ausschließlich aus Steuergeld bezahlt. Nannte sich zuvor Sozialhilfe.
Beitrag vom 08.05.2020 - 00:47 Uhr
UserCharlie-Alpha
User (207 Beiträge)
@NeilArmstrong

Ich fürchte da bin ich zu jung aber vielleicht ist genau auch das insofern kennzeichnend, als das wir da wirtschaftspolitisch von ganz anderen Zeitumständen sprechen.
Gerade jetzt wo die Weltluftfahrt steht, sind es eben unvergleichbare Umstände.

Aber mal zurück zum Fall LH und was mir dazu in den Sinn kommt.
Wie in der Fliegerei so üblich spielt man ja gedanklich so manchen "schlimmeren Fall" durch, damit er hoffentlich so nicht eintritt und man besser vorher eingreift.
Nein, ich denke jetzt nicht an ein Scheitern der Finanzierung sondern werfe bei positivem Ausgang schon einen Blick auf die Zeit im Anschluss, angeleht an das Verhalten der Lufthansa Group zuletzt. Denn wer glaubt denn, das die rosig für die Mitarbeiter wird!?

Was wäre denn, wenn man bei Lufthansa von den 9 Mrd eventuell nur ein Teil bräuchte, sagen wir 6 Mrd. Grundfrage - was wäre am wahrscheinlichsten würde danach passieren, vor allem mit dem Rest des Budgets, wie würde man sich als Group aufstellen?

Man würde nochmal Kosten reduzieren, so weit irgendwie geht und zusehen, dass man irgendwo mehr verdient, schließlich muss man die Bürde der Finanzierung auch stemmen. Soweit alles gut aber der Teufel steckt da vermutlich im Detail.

Flapsig formuliert - Peter Zwegatt hätte immer sinngemäß gesagt: Um aus den Schulden zu kommen musste die Einnahmen erhöhen und Ausgaben senken. ;)

An welchen Kosten kann man als Airline denn wirklich drehen!? Also für den Fall ich wäre LH Mitarbeiter, ich würde ganz viel dafür geben, dass die Bundesrepublik ein Mitspracherecht bekäme, nicht um zu lenken aber vielleicht um Eskapaden abzumildern.

Sparprogramme wird es geben. Ich bin mir fast sicher, dass wir ähnliche Rhetorik nur etwas mehr in fency words hören werden, dass man das durch vielversprechende Zukäufe besonders gut "absichern" könnte. Lass uns das mal im Kopf ausspinnen, was dann so passieren könnte...

Denk Dir eine strauchelnde Airline Deiner Wahl irgendwo in der Welt, es wird Hunderte nach Corona geben, wo man sich der vermeintlichen Rendite wegen hin orierentieren möchte. Na und dahin kann man ja auch gleich Verkehr oder bisher in Deutschland teurere Dienstleistungen auslagern... Wir erleben es doch schon seit Jahren.


Worauf ich hinaus will - wäre man als Bundesrepublik nur still beteiligt, dann hätte die Bundesregierung eine Expansion kofinanziert und gleichzeitig den Abbau der eigenen Belegschaft gefördert (zumindest nicht verhindert) - also OHNE einen Einwand vorbringen zu können, hängste da eben mit drin! Da man selbst ja einer der Gläubiger ist, wäre man an sämtlichen Risiken der Geschäftsentwicklung direkt beteiligt ohne - wie gesagt - überhaupt nur ein Wort äußern zu dürfen.

Moralisch ne ganz schwierige Nummer aber das ist dann nicht mehr die Sorge von CS.

Achso - exakt so lief es bei der Bahn zwischen den Jahren 2000 bis etwa 2010! Genau deswegen ist es ganz nützlich, dass jetzt auch ein Herr Pofalla dort tätig ist, mag man von ihm halten was man will. Aber inzwischen erlebe ich bei der Bahn große und solide Investitionen in das Kerngeschäft. Hätte es unter Mehdorn ein Deutschlandtakt gegeben - hahaha im Leben nicht, der hat eigenwirtschaftlichen Fernverkehr abseits der Magistralen gezielt eingestellt und den finanziell den Bundesländern aufgebrumt.



Dieser Beitrag wurde am 08.05.2020 00:51 Uhr bearbeitet.
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