Community / / Strombasiertes Kerosin ab 2026 Pflicht

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Beitrag vom 22.12.2020 - 09:03 Uhr
UserKranich
User (394 Beiträge)
Strombasiert – heißt nicht automatisch Klimaschutz oder bessere CO2 Bilanz.
Die Autoindustrie macht es vor. Fast alle Hersteller von E Mobilen in Europa kaufen die Akkus in der selben Fabrik, bei LG Chem Breslau in Polen. Bei der Herstellung der Akkus werden gewaltige Strommengen benötigt und Polen erzeugt seinen Strom zu 81 % in Kohlekraftwerken.
Das ist auch der Grund warum Polen den EU – Klimapakt nicht unterschrieben hat.
Die Folge ist, bei der Akkuproduktion wird so viel CO2 in die Luft geblasen, dass das E Mobil diesen CO2 Rucksack erst nach 200000 bis 250000 km abbauen kann, LG Chem gibt aber nur eine Garantie von maximal 8 Jahren oder maximal 160000km Fahrleistung für den Akku.
Bei strombasiertem Kerosin wird es ähnlich sein, die gewaltigen Strommengen die benötigt werden können nicht allein durch Ökostromkraftwerke bereitgestellt werden, zumal in D der Ökostrom noch nicht einmal reicht die wegfallenden Kohle- und Kernkraftwerke zu ersetzen und die E Mobile sollen doch auch noch Ökostrom „tanken“.
Da Ökostrom auch deutlich teurer ist, wird auch strombasiertes Kerosin aus Ökostrom für die Airlines nicht bezahlbar, also werden wieder die Polen mit billigem Kohlestrom aushelfen müssen.
LG Chem hat ja die riesige Akku Anlage nur deshalb in Polen gebaut, weil dort der Strompreis EU-weit am günstigsten ist.
Beitrag vom 22.12.2020 - 09:48 Uhr
UserBlotto
User (230 Beiträge)
Da Ökostrom auch deutlich teurer ist

Nein
Beitrag vom 22.12.2020 - 10:03 Uhr
UserMrHenry20
User (206 Beiträge)
Strombasiert – heißt nicht automatisch Klimaschutz oder bessere CO2 Bilanz.
Die Autoindustrie macht es vor. Fast alle Hersteller von E Mobilen in Europa kaufen die Akkus in der selben Fabrik, bei LG Chem Breslau in Polen. Bei der Herstellung der Akkus werden gewaltige Strommengen benötigt und Polen erzeugt seinen Strom zu 81 % in Kohlekraftwerken.
Das ist auch der Grund warum Polen den EU – Klimapakt nicht unterschrieben hat.
Die Folge ist, bei der Akkuproduktion wird so viel CO2 in die Luft geblasen, dass das E Mobil diesen CO2 Rucksack erst nach 200000 bis 250000 km abbauen kann, LG Chem gibt aber nur eine Garantie von maximal 8 Jahren oder maximal 160000km Fahrleistung für den Akku.
Bei strombasiertem Kerosin wird es ähnlich sein, die gewaltigen Strommengen die benötigt werden können nicht allein durch Ökostromkraftwerke bereitgestellt werden, zumal in D der Ökostrom noch nicht einmal reicht die wegfallenden Kohle- und Kernkraftwerke zu ersetzen und die E Mobile sollen doch auch noch Ökostrom „tanken“.
Da Ökostrom auch deutlich teurer ist, wird auch strombasiertes Kerosin aus Ökostrom für die Airlines nicht bezahlbar, also werden wieder die Polen mit billigem Kohlestrom aushelfen müssen.
LG Chem hat ja die riesige Akku Anlage nur deshalb in Polen gebaut, weil dort der Strompreis EU-weit am günstigsten ist.

Interessantes Statement. Laesst sich das irgendwo nachlesen?

Edit: passend dazu faellt mir nur noch die Tatsache ein, dass die CO2-Abgabe bei Flugtickets von der Bundesregierung ja nicht zur technologischen Weiterentwicklung der Luftfahrt, sondern dem Ausbau der E-Mobilitaet auf der Strasse zweckentfremded wird. Man gefaehrdet dadurch bspw. auch die bilateralen Abkommen fuer den Nordatlantik-Flugverkehr, deren Regeln u.a. vorschreiben, die Ticketpreis-Bestandteile duerfen nur dem Luftverkehr dienen. Hoffe ich habe das so richtig wiedergegeben.

Dieser Beitrag wurde am 22.12.2020 10:25 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.12.2020 - 13:22 Uhr
UserKranich
User (394 Beiträge)
Interessantes Statement. Laesst sich das irgendwo nachlesen?

Infos bezüglich des Kohlestromanteils von Polen und der Firma LG Chem Breslau finden Sie schnell in jeder Suchmaschine.
Dass E Mobile nur bei Verwendung von Ökostrom in der Produktion der Akkus besser als Verbrenner sind, hat das Fraunhofer-Institut in einer Studie beschrieben bei großen Akkus und Herstellung der Akkus nach Drittelmix-Strom sind E Mobile nicht besser , siehe hier:
 https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/cct/2020/Faktencheck-Batterien-fuer-E-Autos.pdf
Daraus folgt, verwendet man 81% Kohlestrom bei der Akkuproduktion sind E Mobile entsprechend schlechter.

Wie gewaltig der Strombedarf für E-Fuels ist, kann man hier nachlesen:
 https://dechema.de/dechema_media/Downloads/Positionspapiere/WhitePaper_E_Fuels-p-20002780.pdf

Zitat:…..bei einer ..verfügbar gemachten Strommenge von 25 TWh (ergibt) eine Jahresproduktion von maximal 1 Mio. t Kraftstoff heutigen Energieinhalts4....

Nach der Aufstellung von Wikipedia , siehe hier:
 https://de.wikipedia.org/wiki/Stromerzeugung
ergibt sich eine Jahresproduktion von Strom aus Kernkraft für 2019 von 75 TWh, dass würde entsprechend für ca. 3 Mio Tonnen E-Fuel Kraftstoff reichen.

Nach einer Aufstellung hier:
 https://www.klimaschutz-portal.aero/faq/wie-viel-kerosin-verbrauchen-deutsche-fluggesellschaften-in-einem-jahr/
Verbrauchten deutsche Airlines 2018 ca. 11.396.814.031 Liter, bei einer Dichte von 0,8 von Kerosin im Vergleich zu Wasser, errechnen sich daraus ca. 9,2 Mio Tonnen .
Daraus folgt, man benötigt die 3 fache Anzahl von Kernkraftwerken, Stand 2019, nur alleine um E-Fuel für deutsche Airlines herzustellen. 2019 waren 7 Kernkraftwerke am Netzt, also benötigt man 21 Kernkrafwerke nur fur E-Fuel und nur für deutsche Airlines.
Beitrag vom 22.12.2020 - 13:26 Uhr
UserFW 190
User (1664 Beiträge)
Da Ökostrom auch deutlich teurer ist

Nein

Ich sage jein weil:
 https://www.quarks.de/technik/energie/welche-art-von-strom-ist-am-guenstigsten/

auch in dieser Studie NICHT die erforderlichen Speicher weder berechnet noch genannt sind. Vom Ende her betrachtet, also 2040 oder 2050, gibt es keinerlei Karbonisierte Energie mehr. Nichts! Dann sind die Gaskraftwerke nicht mehr existent. Und dann?
Beitrag vom 22.12.2020 - 13:46 Uhr
UserVJ 101
User (718 Beiträge)
Da Ökostrom auch deutlich teurer ist

Nein

Ich sage jein weil:
 https://www.quarks.de/technik/energie/welche-art-von-strom-ist-am-guenstigsten/

auch in dieser Studie NICHT die erforderlichen Speicher weder berechnet noch genannt sind. Vom Ende her betrachtet, also 2040 oder 2050, gibt es keinerlei Karbonisierte Energie mehr. Nichts! Dann sind die Gaskraftwerke nicht mehr existent. Und dann?

Dann werden die von uns benötigten Güter in Indien und Bolivien produziert, einige wenige werden sich den Import leisten können.
Beitrag vom 22.12.2020 - 16:35 Uhr
UserA320Fam
User (1131 Beiträge)

Nach einer Aufstellung hier:
 https://www.klimaschutz-portal.aero/faq/wie-viel-kerosin-verbrauchen-deutsche-fluggesellschaften-in-einem-jahr/
Verbrauchten deutsche Airlines 2018 ca. 11.396.814.031 Liter, bei einer Dichte von 0,8 von Kerosin im Vergleich zu Wasser, errechnen sich daraus ca. 9,2 Mio Tonnen.

Zum einen dürften das ca. 11 Mrd Liter sein, lustig finde ich bei dieser Zahlenangabe von ca. zu sprechen. Das entspräche dann also ca. 9,2 Mrd Tonnen.
Wie auch immer, das sind riesige Mengen und wie das gelöst werden soll konnte bisher niemand sinnvoll aufschlüsseln. Irgendwie hat man das Gefühl, wir rennen blind gegen ne Wand.
Beitrag vom 22.12.2020 - 18:46 Uhr
UserHegron
User (8 Beiträge)
Interessantes Statement. Laesst sich das irgendwo nachlesen?

Infos bezüglich des Kohlestromanteils von Polen und der Firma LG Chem Breslau finden Sie schnell in jeder Suchmaschine.
Dass E Mobile nur bei Verwendung von Ökostrom in der Produktion der Akkus besser als Verbrenner sind, hat das Fraunhofer-Institut in einer Studie beschrieben bei großen Akkus und Herstellung der Akkus nach Drittelmix-Strom sind E Mobile nicht besser , siehe hier:
 https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/cct/2020/Faktencheck-Batterien-fuer-E-Autos.pdf
Daraus folgt, verwendet man 81% Kohlestrom bei der Akkuproduktion sind E Mobile entsprechend schlechter.


Ich weiß nicht, ob sie ihre eigenen Links lesen. Das Frauenhofer Institut geht von 15-30% niedrigeren Treibhausgasemissionen von E-Fahrzeugen über die gesamte Lebensdauer aus. Das es nicht 100% weniger sind, war aber klar. Es hat aber auch die Chance in Zukunft besser zu werden.

Beitrag vom 22.12.2020 - 19:44 Uhr
UserVJ 101
User (718 Beiträge)
Es ist nicht gesagt, dass die Studie richtig ist.
Beitrag vom 22.12.2020 - 21:05 Uhr
UserFW 190
User (1664 Beiträge)


Ich weiß nicht, ob sie ihre eigenen Links lesen. Das Frauenhofer Institut geht von 15-30% niedrigeren Treibhausgasemissionen von E-Fahrzeugen über die gesamte Lebensdauer aus. Das es nicht 100% weniger sind, war aber klar. Es hat aber auch die Chance in Zukunft besser zu werden.



Ich habe die Aussagen noch nicht in Gänze studiert aber bei der Suche nach der Anzahl der Batterien in einen Fahrzeugleben von 18 - 19 Jahren bin noch nirgendwo fündig geworden. Keine der bisher gefundenen eAuto / Benzier / Diesel Vergleiche hat die 2. oder auch 3. Batterie erwähnt oder berechnet.

Es wird nur vom 2. Nutzen des Akkus oder "technischen Möglichkeit" des Recylings gesprochen. Also weiß man doch das der Akku nicht die Lebensdauer eines typischen Autolebens übersteht. Werden 2 Batterien bnötigt wird es kanpp, bei 3 bricht das Wunschgebäude ein.
Beitrag vom 22.12.2020 - 23:36 Uhr
UserHegron
User (8 Beiträge)


Ich weiß nicht, ob sie ihre eigenen Links lesen. Das Frauenhofer Institut geht von 15-30% niedrigeren Treibhausgasemissionen von E-Fahrzeugen über die gesamte Lebensdauer aus. Das es nicht 100% weniger sind, war aber klar. Es hat aber auch die Chance in Zukunft besser zu werden.



Ich habe die Aussagen noch nicht in Gänze studiert aber bei der Suche nach der Anzahl der Batterien in einen Fahrzeugleben von 18 - 19 Jahren bin noch nirgendwo fündig geworden. Keine der bisher gefundenen eAuto / Benzier / Diesel Vergleiche hat die 2. oder auch 3. Batterie erwähnt oder berechnet.

Es wird nur vom 2. Nutzen des Akkus oder "technischen Möglichkeit" des Recylings gesprochen. Also weiß man doch das der Akku nicht die Lebensdauer eines typischen Autolebens übersteht. Werden 2 Batterien bnötigt wird es kanpp, bei 3 bricht das Wunschgebäude ein.

Die ganzen Batterieautoentwicklung ist noch in den Kinderschuhen. Toyota will nächstes Jahr den Proace mit bis zu 15 Jahren Batteriegarantie oder 1000000 km anbieten. Tesla plant etwas ähnliches und das wird sich auch bei den anderen Herstellern fortsetzen.
Nichts gegen Verbrenner, aber nach 100 Jahren weiß man, dass die Unternehmen entwicklungsmüde geworden sind. Bei den E-Autos geht es dagegen erst so richtig los, von allen Seiten Konkurrenz und Wettbewerb. Hier kann man noch etwas erwarten.
Beitrag vom 23.12.2020 - 00:02 Uhr
UserEricM
User (2509 Beiträge)
Wie auch immer, das sind riesige Mengen und wie das gelöst werden soll konnte bisher niemand sinnvoll aufschlüsseln. Irgendwie hat man das Gefühl, wir rennen blind gegen ne Wand.

Fossile Energie hat den immensen Preisvorteil, dass sie fast fertig benutzbar mit vergleichseweise minimalem finanziellen Aufwand gefördert und aufbereitet werden kann.

Sobald die Energie dazu erstmal CO2 neutral gewonnen werden muss und dann zusätzlich diese Energie aufwendig "in flüssige Form" gebracht werden muss, wird es natürlich teurer, als das fertige Endprodukt einfach in der benötigten Menge aus dem Boden zu pumpen.

Ich denke daher, ein Teil der "Lösung" dieser riesigen Mengen wird sein, die benötigten Mengen zukünftig zu verringern, indem die Preise steigen und dadurch weniger Energie benötigt wird.

Dieser Beitrag wurde am 23.12.2020 00:04 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.12.2020 - 07:57 Uhr
UserA320Fam
User (1131 Beiträge)


Ich denke daher, ein Teil der "Lösung" dieser riesigen Mengen wird sein, die benötigten Mengen zukünftig zu verringern, indem die Preise steigen und dadurch weniger Energie benötigt wird.

Sehr schöner Gedanke.
Nur,
In welchem Verhältnis/prozentual kann das gelingen? Ich glaube da ist ein riesiger Gap, regenerative Energiequellen zu fossilen Quellen. Also bisher sehe ich nicht annähernd eine Verfügbarkeit von adäquatem Ökostrom , der selbst verringerten fossilen Verbrauch ausgleichen könnte.
Ich bin nicht gegen Ökoenergie, nur muss man doch Step by Step vorangehen, sicher Ziele setzen, aber so zu tun als ob das unmittelbar lösbar wäre und damit funktionierendes radikal über den Haufen zu werfen kann eigentlich nicht funktionieren.
Beitrag vom 23.12.2020 - 10:00 Uhr
UserEricM
User (2509 Beiträge)


Ich denke daher, ein Teil der "Lösung" dieser riesigen Mengen wird sein, die benötigten Mengen zukünftig zu verringern, indem die Preise steigen und dadurch weniger Energie benötigt wird.

Sehr schöner Gedanke.

Ich wollte eigentlich eher ein zusätzliches Problem, nämlich steigende Kosten aufzeigen, das in der Diskussion auch immer gerne hinten runter fällt.
Ich denke wir können nicht unsere bisherige Lebensweise einfach auf "Öko" umstellen und ansonsten weitermachen wie bisher (also zB x% Passagierwachstum im globalen Flugverkehr jedes Jahr).
Da wird es große Verwerfungen geben, bei denen steigende Preise für Primär-Energie den Verbrauch der Masse der Menschen reduzieren.

Nur,
In welchem Verhältnis/prozentual kann das gelingen? Ich glaube da ist ein riesiger Gap, regenerative Energiequellen zu fossilen Quellen.
Also bisher sehe ich nicht annähernd eine Verfügbarkeit von adäquatem Ökostrom , der selbst verringerten fossilen Verbrauch ausgleichen könnte.

Sehe ich auch so.
Beim Strom selbst sind wir da ja schon relativ weit, aber Energieversorgung von Haushalten, Industrie und Mobilität, also die anderen 75%, die werden der schwere Teil ...

Ich bin nicht gegen Ökoenergie, nur muss man doch Step by Step vorangehen, sicher Ziele setzen, aber so zu tun als ob das unmittelbar lösbar wäre und damit funktionierendes radikal über den Haufen zu werfen kann eigentlich nicht funktionieren.

Richtig.
Ich persönlich sehe tatsächlich Kernkraft als einzige mögliche Ersatz-Energiequelle mit dem Potential den aktuellen Verbrauch CO2-frei zu ermöglichen.
Aber mehrheitsfähig ist diese Position aktuell sicher auch nicht...
Öko kann ansonsten nur bei Verbrauchsverringerung überhaupt funktionieren.

Dieser Beitrag wurde am 23.12.2020 10:10 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.12.2020 - 10:58 Uhr
UserKranich
User (394 Beiträge)

Ich weiß nicht, ob sie ihre eigenen Links lesen. Das Frauenhofer Institut geht von 15-30% niedrigeren Treibhausgasemissionen von E-Fahrzeugen über die gesamte Lebensdauer aus. Das es nicht 100% weniger sind, war aber klar. Es hat aber auch die Chance in Zukunft besser zu werden.

In dem Kapitel 01 in der Studie linke Spalte unten: Zitat“....Allerdings kann die Treibhausgasbilanz individuell stark unterschiedlich aussehen. Wird ein E-Fahrzeug mit großen Batteriekapazitäten und geringer Fahrleistung bilanziert, welches generell nur mit dem derzeitigen deutschen Strommix lädt, so ist die Treibhausgasbilanz kaum besser gegenüber einem entsprechenden konventionellen Fahrzeug. …

Das Fraunhofer geht bei seinen Berechnungen zudem von einem Drittel-MIX aus, also ein Drittel fossiler Strom, ein Drittel Strom aus Kernenergie und ein Drittel erneuerbare Energie, das sind 2 Drittel Stromanteil mit CO2 neutraler Erzeugung. Dabei rechnet das Fraunhofer mit einem Drittel-Mix auch bei der Herstellung aller Fahrzeugkomponenten.
Die Realität ist aber der polnische Strom-Mix für die Akkuproduktion und das macht den gewaltigen Unterschied, in Polen 81% Kohlestromanteil, selbst China ist mit ca. 60% Kohlestromanteil deutlich sauberer.
Warum das Fraunhofer Institut nicht mit den realen Bedingungen bei der Akkuproduktion in Polen rechnen will, muss sich jeder selbst erklären.
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