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Beitrag vom 14.09.2020 - 12:43 Uhr
UserAm-Boss
User (53 Beiträge)
Hoppala. Was hören wir da?
Scheint so als wenn uns AirBus-Fahrer demnächst neue Nachrichten über swiss und Herrn K. zu berichten hat.
Wirklich überrascht hat mich das aber nicht.
Beitrag vom 14.09.2020 - 13:22 Uhr
UserBald-Lokführer
User (391 Beiträge)
Hoppala. Was hören wir da?
Scheint so als wenn uns AirBus-Fahrer demnächst neue Nachrichten über swiss und Herrn K. zu berichten hat.
Wirklich überrascht hat mich das aber nicht.

Auch wenn es Sie freuen würde, wenn noch mehr Menschen ihren Job verlieren: Das ganze wurde schon gestern schon hier berichtet und sofort dementiert. Aero ist dann da trotzdem einfach aufgesprungen.
Beitrag vom 14.09.2020 - 13:30 Uhr
Userspencer83
User (53 Beiträge)
Das ganze wurde schon gestern schon hier berichtet und sofort dementiert.
Die Nachrichten schreiben aber was anderes:
 https://www.nzz.ch/wirtschaft/corona-die-swiss-steht-vor-einem-stellenabbau-ld.1576427
Zitat:
Die gute Botschaft für die Belegschaft ist wohl, dass es in den jetzt anstehenden Verhandlungen nicht zu einem derart grossen Kahlschlag kommen wird, wie es am Sonntag die Runde macht. Klar ist aber auch, dass die Swiss ebenso wie ihre Muttergesellschaft Lufthansa von den Mitarbeitenden lohnmässig ein gewisses Entgegengekommen erwartet. Das ist nicht neu, denn der Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr hat schon vor Wochen angekündigt, dass mit Lohnsenkungen der Umfang von Stellenstreichungen eingegrenzt werden könne. In der Schweiz wird auch viel davon abhängen, wie lange die Swiss und ihre Mitarbeiter von einer Entlastung dank der Kurzarbeiterregelung profitieren können.
Zitat:
Eine weniger gute Botschaft für die internationale Luftfahrt im Allgemeinen und die helvetische Luftfahrt im Besonderen ist, dass nach einer passablen Sommersaison nicht der Weg zurück zur Normalität beschritten werden kann. Im Gegenteil: Auf interkontinentalen Strecken sieht es wegen der grossen Zahl von Covid-19-Infektionsherden schlecht aus. Die Hoffnung, ab September Destinationen in den Vereinigten Staaten in grosser Zahl wieder anfliegen zu können, hat sich zerschlagen. Das trifft das Gespann Lufthansa/Swiss besonders hart, denn das Flugnetz ist stark auf die westliche Hemisphäre ausgerichtet.
Zitat:
Die Swiss-Stellungnahme vom Sonntag liest sich so, als ob man sich nun auf eine lange Durststrecke einstellen müsse. Verkehrszahlen, wie sie 2019 erreicht wurden, sind mindestens bis 2024 kaum zu erwarten. Der Konzernchef Thomas Klühr hat im Sommer zwar immer wieder gesagt, man wolle diese Krise mit möglichst allen Mitarbeitenden durchstehen. Doch vor einer Woche sagte er dann der «NZZ am Sonntag», er könne für nichts garantieren. Das Management muss an allen Ecken und Enden sparen, um das Überleben zu sichern.
Also dementiert ist da nichts, bestenfalls ein wenig relativiert.
Beitrag vom 14.09.2020 - 13:48 Uhr
UserAm-Boss
User (53 Beiträge)
Auch wenn es Sie freuen würde, wenn noch mehr Menschen ihren Job verlieren
Den können Sie sich in der Tat schenken. Meine Aussage war nur dass Ihre ganzen Behauptungen der letzten Wochen nach und nach der Wahrheit weichen müssen. Ihre Lobgesänge auf den aktuellen Vorstand bei der swiss werden leiser werden, dazu muss man nicht Wahrsager gelernt haben.
Beitrag vom 14.09.2020 - 13:51 Uhr
UserBald-Lokführer
User (391 Beiträge)
Das ganze wurde schon gestern schon hier berichtet und sofort dementiert.
Die Nachrichten schreiben aber was anderes:
 https://www.nzz.ch/wirtschaft/corona-die-swiss-steht-vor-einem-stellenabbau-ld.1576427
Zitat:
Die gute Botschaft für die Belegschaft ist wohl, dass es in den jetzt anstehenden Verhandlungen nicht zu einem derart grossen Kahlschlag kommen wird, wie es am Sonntag die Runde macht. Klar ist aber auch, dass die Swiss ebenso wie ihre Muttergesellschaft Lufthansa von den Mitarbeitenden lohnmässig ein gewisses Entgegengekommen erwartet. Das ist nicht neu, denn der Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr hat schon vor Wochen angekündigt, dass mit Lohnsenkungen der Umfang von Stellenstreichungen eingegrenzt werden könne. In der Schweiz wird auch viel davon abhängen, wie lange die Swiss und ihre Mitarbeiter von einer Entlastung dank der Kurzarbeiterregelung profitieren können.
Zitat:
Eine weniger gute Botschaft für die internationale Luftfahrt im Allgemeinen und die helvetische Luftfahrt im Besonderen ist, dass nach einer passablen Sommersaison nicht der Weg zurück zur Normalität beschritten werden kann. Im Gegenteil: Auf interkontinentalen Strecken sieht es wegen der grossen Zahl von Covid-19-Infektionsherden schlecht aus. Die Hoffnung, ab September Destinationen in den Vereinigten Staaten in grosser Zahl wieder anfliegen zu können, hat sich zerschlagen. Das trifft das Gespann Lufthansa/Swiss besonders hart, denn das Flugnetz ist stark auf die westliche Hemisphäre ausgerichtet.
Zitat:
Die Swiss-Stellungnahme vom Sonntag liest sich so, als ob man sich nun auf eine lange Durststrecke einstellen müsse. Verkehrszahlen, wie sie 2019 erreicht wurden, sind mindestens bis 2024 kaum zu erwarten. Der Konzernchef Thomas Klühr hat im Sommer zwar immer wieder gesagt, man wolle diese Krise mit möglichst allen Mitarbeitenden durchstehen. Doch vor einer Woche sagte er dann der «NZZ am Sonntag», er könne für nichts garantieren. Das Management muss an allen Ecken und Enden sparen, um das Überleben zu sichern.
Also dementiert ist da nichts, bestenfalls ein wenig relativiert.

Also nur damit ich das richtig verstehe: Sie sagen da wurde nichts dementiert, obwohl genau das heute in der internen Kommunikation so passiert ist? Spannend.

Es geht um den Artikel in der Aero. Der schon im 1. Satz zeigt, dass er tendenziös ist.
Es wird natürlich nach der Krise weniger Arbeitsplätze geben, als vor der Krise. Aber das soll mit Fluktuation, Pensionierungen usw stattfinden.
Es wird auch auf Kostenreduktionen hinauslaufen. Aber das ist ja jedem klar.
Beitrag vom 14.09.2020 - 13:53 Uhr
UserBald-Lokführer
User (391 Beiträge)
Auch wenn es Sie freuen würde, wenn noch mehr Menschen ihren Job verlieren
Den können Sie sich in der Tat schenken. Meine Aussage war nur dass Ihre ganzen Behauptungen der letzten Wochen nach und nach der Wahrheit weichen müssen. Ihre Lobgesänge auf den aktuellen Vorstand bei der swiss werden leiser werden, dazu muss man nicht Wahrsager gelernt haben.

Ne. Das ist leider so. Das zeigt sich in Ihren Beiträgen.

Was ist denn die Wahrheit?

Und meine Lobgesänge sind noch genau so laut. Der der Vorstand macht einen guten Job.
Beitrag vom 14.09.2020 - 14:12 Uhr
UserX-Ray
User (50 Beiträge)
Das ganze wurde schon gestern schon hier berichtet und sofort dementiert.
Die Nachrichten schreiben aber was anderes:
 https://www.nzz.ch/wirtschaft/corona-die-swiss-steht-vor-einem-stellenabbau-ld.1576427
Zitat:
Die gute Botschaft für die Belegschaft ist wohl, dass es in den jetzt anstehenden Verhandlungen nicht zu einem derart grossen Kahlschlag kommen wird, wie es am Sonntag die Runde macht. Klar ist aber auch, dass die Swiss ebenso wie ihre Muttergesellschaft Lufthansa von den Mitarbeitenden lohnmässig ein gewisses Entgegengekommen erwartet. Das ist nicht neu, denn der Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr hat schon vor Wochen angekündigt, dass mit Lohnsenkungen der Umfang von Stellenstreichungen eingegrenzt werden könne. In der Schweiz wird auch viel davon abhängen, wie lange die Swiss und ihre Mitarbeiter von einer Entlastung dank der Kurzarbeiterregelung profitieren können.
Zitat:
Eine weniger gute Botschaft für die internationale Luftfahrt im Allgemeinen und die helvetische Luftfahrt im Besonderen ist, dass nach einer passablen Sommersaison nicht der Weg zurück zur Normalität beschritten werden kann. Im Gegenteil: Auf interkontinentalen Strecken sieht es wegen der grossen Zahl von Covid-19-Infektionsherden schlecht aus. Die Hoffnung, ab September Destinationen in den Vereinigten Staaten in grosser Zahl wieder anfliegen zu können, hat sich zerschlagen. Das trifft das Gespann Lufthansa/Swiss besonders hart, denn das Flugnetz ist stark auf die westliche Hemisphäre ausgerichtet.
Zitat:
Die Swiss-Stellungnahme vom Sonntag liest sich so, als ob man sich nun auf eine lange Durststrecke einstellen müsse. Verkehrszahlen, wie sie 2019 erreicht wurden, sind mindestens bis 2024 kaum zu erwarten. Der Konzernchef Thomas Klühr hat im Sommer zwar immer wieder gesagt, man wolle diese Krise mit möglichst allen Mitarbeitenden durchstehen. Doch vor einer Woche sagte er dann der «NZZ am Sonntag», er könne für nichts garantieren. Das Management muss an allen Ecken und Enden sparen, um das Überleben zu sichern.
Also dementiert ist da nichts, bestenfalls ein wenig relativiert.

Also nur damit ich das richtig verstehe: Sie sagen da wurde nichts dementiert, obwohl genau das heute in der internen Kommunikation so passiert ist? Spannend.

Wenn solche angeblich falschen Behauptungen öffentlich verbreitet werden, dann sollte man diese auch öffentlich dementieren und nicht nur intern. Seltsames Vorgehen.

Es geht um den Artikel in der Aero. Der schon im 1. Satz zeigt, dass er tendenziös ist.
Es wird natürlich nach der Krise weniger Arbeitsplätze geben, als vor der Krise. Aber das soll mit Fluktuation, Pensionierungen usw stattfinden.
Es wird auch auf Kostenreduktionen hinauslaufen. Aber das ist ja jedem klar.


Na ja, ihre Beiträge in den letzten Monaten gingen doch in die Richtung, dass LX bei den Kürzungen aussen vor ist, weil man ja so effizient aufgestellt ist und auch noch einen Top-CEO hat (der zudem auch noch bei der Belegschaft beliebt ist). Und nun scheint Swiss leider doch nicht die Insel der Glückseligen zu sein, an der diese Krise spurlos vorbeigeht. Ich hätte es anhand ihrer Beiträge hier im Forum fast geglaubt. Schade.
Beitrag vom 14.09.2020 - 14:35 Uhr
UserBald-Lokführer
User (391 Beiträge)

Wenn solche angeblich falschen Behauptungen öffentlich verbreitet werden, dann sollte man diese auch öffentlich dementieren und nicht nur intern. Seltsames Vorgehen.

Warum muss man sowas nach außen hin korrigieren? Es reicht doch wenn es die wissen, die es betrifft. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Swiss.

Es geht um den Artikel in der Aero. Der schon im 1. Satz zeigt, dass er tendenziös ist.
Es wird natürlich nach der Krise weniger Arbeitsplätze geben, als vor der Krise. Aber das soll mit Fluktuation, Pensionierungen usw stattfinden.
Es wird auch auf Kostenreduktionen hinauslaufen. Aber das ist ja jedem klar.


Na ja, ihre Beiträge in den letzten Monaten gingen doch in die Richtung, dass LX bei den Kürzungen aussen vor ist, weil man ja so effizient aufgestellt ist und auch noch einen Top-CEO hat (der zudem auch noch bei der Belegschaft beliebt ist). Und nun scheint Swiss leider doch nicht die Insel der Glückseligen zu sein, an der diese Krise spurlos vorbeigeht. Ich hätte es anhand ihrer Beiträge hier im Forum fast geglaubt. Schade.

Das ist so nicht korrekt. Es hieß immer, dass man mit weniger Personal aus der Krise heraus geht als man hinein gegangen ist. Und man Kündigungen verhindern wolle. In Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmern. Und diese Aussage steht bis heute so. Bzw. wurde gerade nochmal erneuert.
Und genau das habe ich geschrieben.

Und ja ich bin überzeugt davon, dass es einen guten Vorstand braucht. Einen Vorstand der (schon vor der Krise) wert gelegt hat auf Sozialpartnerschaft. Genau wie Gewerkschaften, die die Situation realistisch einschätzen.
Deshalb bin ich davon überzeugt, dass eine Swiss besser aus der Krise herauskommt als andere.
Beitrag vom 14.09.2020 - 15:03 Uhr
Userspencer83
User (53 Beiträge)
Warum muss man sowas nach außen hin korrigieren? Es reicht doch wenn es die wissen, die es betrifft. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Swiss.
Bislang hat man die Öffentlichkeit auch nicht gescheut. Im Gegenteil, bestimmte Gruppen haben sie direkt gesucht (und gefunden).
Deshalb bin ich davon überzeugt, dass eine Swiss besser aus der Krise herauskommt als andere.
Klar. Viele andere sogar. Viele sind schon platt, viele weitere werden folgen. Da braucht man kein Prophet sein.
Beitrag vom 14.09.2020 - 15:12 Uhr
UserBald-Lokführer
User (391 Beiträge)
Warum muss man sowas nach außen hin korrigieren? Es reicht doch wenn es die wissen, die es betrifft. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Swiss.
Bislang hat man die Öffentlichkeit auch nicht gescheut. Im Gegenteil, bestimmte Gruppen haben sie direkt gesucht (und gefunden).
Deshalb bin ich davon überzeugt, dass eine Swiss besser aus der Krise herauskommt als andere.
Klar. Viele andere sogar. Viele sind schon platt, viele weitere werden folgen. Da braucht man kein Prophet sein.

Also gut. Der Eintrag zeigt mal wieder die Absurdität mit der hier argumentiert wird.
Es geht bei dieser Diskussion um die Swiss. Während dieser Krise gab es weder vom Swiss Management noch von den Gewerkschaften der Swiss grosse öffentliche Äusserungen.
Da müssen Sie nicht irgendwelche vollkommen Themenfremde Argumente bringen.

Die wirklich Airline affinen Leser hier, interessiert es vielleicht einfach, dass die Swiss die Zeitungsberichte dementiert und weiterhin hofft in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften, Kündigungen vermeiden zu können.
Beitrag vom 14.09.2020 - 21:27 Uhr
UserHUCK
User (31 Beiträge)
Es geht bei dieser Diskussion um die Swiss. Während dieser Krise gab es weder vom Swiss Management noch von den Gewerkschaften der Swiss grosse öffentliche Äusserungen.
Da müssen Sie nicht irgendwelche vollkommen Themenfremde Argumente bringen.
Na und? Sie machen da sonst auch kein großes Aufhebens und vermischen swiss mit LH und wieder zurück. Und swiss ist doch keine eigene Airline, sondern ein Puzzlestück von LH Group.
Die wirklich Airline affinen Leser hier, interessiert es vielleicht einfach, dass die Swiss die Zeitungsberichte dementiert und weiterhin hofft in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften, Kündigungen vermeiden zu können.
Habe ich noch nirgends gelesen dass swiss das dementiert. Und hoffen auf das Beste, das ist nun auch nicht gerade das Monopol der swiss.
Beitrag vom 14.09.2020 - 21:52 Uhr
Userspencer83
User (53 Beiträge)
Habe ich noch nirgends gelesen dass swiss das dementiert.
Macht sie auch nicht wirklich. Sie sagt nur dass man Arbeitsplätze gegen Lohnverzicht eintauschen kann. Die Endsumme der Einsparungen steht offensichtlich nicht zur Debatte. Da sind sich alle Zeitungen einig.
Und hoffen auf das Beste, das ist nun auch nicht gerade das Monopol der swiss.
Richtig. An die Hoffnung klammern sich alle, AG wie AN. Vielen ist aber bereits die Kraft ausgegangen, und weitere werden folgen.
Beitrag vom 14.09.2020 - 22:43 Uhr
UserBald-Lokführer
User (391 Beiträge)
Es geht bei dieser Diskussion um die Swiss. Während dieser Krise gab es weder vom Swiss Management noch von den Gewerkschaften der Swiss grosse öffentliche Äusserungen.
Da müssen Sie nicht irgendwelche vollkommen Themenfremde Argumente bringen.
Na und? Sie machen da sonst auch kein großes Aufhebens und vermischen swiss mit LH und wieder zurück. Und swiss ist doch keine eigene Airline, sondern ein Puzzlestück von LH Group.
Die wirklich Airline affinen Leser hier, interessiert es vielleicht einfach, dass die Swiss die Zeitungsberichte dementiert und weiterhin hofft in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften, Kündigungen vermeiden zu können.
Habe ich noch nirgends gelesen dass swiss das dementiert. Und hoffen auf das Beste, das ist nun auch nicht gerade das Monopol der swiss.

Haben Sie die Swiss interne Kommunikation heute morgen gelesen?
Beitrag vom 14.09.2020 - 23:19 Uhr
UserHUCK
User (31 Beiträge)
Haben Sie die Swiss interne Kommunikation heute morgen gelesen?
Nö, wozu auch. Wir haben ja Ihre Ausführungen.

Es hieß immer, dass man mit weniger Personal aus der Krise heraus geht als man hinein gegangen ist. Und man Kündigungen verhindern wolle. In Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmern. Und diese Aussage steht bis heute so. Bzw. wurde gerade nochmal erneuert.

Die wirklich Airline affinen Leser hier, interessiert es vielleicht einfach, dass die Swiss die Zeitungsberichte dementiert und weiterhin hofft in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften, Kündigungen vermeiden zu können.

OK, und was gibts neues?
Beitrag vom 14.09.2020 - 23:27 Uhr
UserBald-Lokführer
User (391 Beiträge)
Haben Sie die Swiss interne Kommunikation heute morgen gelesen?
Nö, wozu auch. Wir haben ja Ihre Ausführungen.

Es hieß immer, dass man mit weniger Personal aus der Krise heraus geht als man hinein gegangen ist. Und man Kündigungen verhindern wolle. In Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmern. Und diese Aussage steht bis heute so. Bzw. wurde gerade nochmal erneuert.

Die wirklich Airline affinen Leser hier, interessiert es vielleicht einfach, dass die Swiss die Zeitungsberichte dementiert und weiterhin hofft in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften, Kündigungen vermeiden zu können.

OK, und was gibts neues?

Ok. Danke.
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