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Beitrag vom 17.04.2014 - 09:59 Uhr
Userichglaubdasnicht
User (346 Beiträge)
Der Konzern LH ist wird an allen Ecken und Enden von uneinsichtigen Mitarbeitern bedroht, die nicht begreifen wollen, dass die fetten Jahre vorbei sind. Da hilft nur der Rauswurf. Einsichtig werden diese Geringverdiener nicht. Wem die Entwicklung nicht passt, der kann ja gerne in Asien fliegen, muss aber auch dort oder in den VAR leben. Das ist auf Dauer nicht Jedermanns Sache. Die Entwicklungsrückstände allein beim fliegenden Gerät sind massiv, das aufzuholen kostet einige Mrd €. Da kann man nicht der Pilotenmaffia das Geld in den Allerwerteten stopfen.
Beitrag vom 17.04.2014 - 10:28 Uhr
User6062
User (168 Beiträge)
Der Konzern LH ist wird an allen Ecken und Enden von uneinsichtigen Mitarbeitern bedroht, die nicht begreifen wollen, dass die fetten Jahre vorbei sind. Da hilft nur der Rauswurf. Einsichtig werden diese Geringverdiener nicht. Wem die Entwicklung nicht passt, der kann ja gerne in Asien fliegen, muss aber auch dort oder in den VAR leben. Das ist auf Dauer nicht Jedermanns Sache. Die Entwicklungsrückstände allein beim fliegenden Gerät sind massiv, das aufzuholen kostet einige Mrd €. Da kann man nicht der Pilotenmaffia das Geld in den Allerwerteten stopfen.

Ihre Frustration über die falsche Berufswahl ist fast schon Mitleidserregend.
In einem Punkt allerdings gebe ich Ihnen Recht : "Der Konzern LH ist wird an allen Ecken und Enden von uneinsichtigen Mitarbeitern bedroht"

Allerdings sitzen diese nicht in den Cockpits oder Großraumbüros sondern in
der Vorstandsetage.
Beitrag vom 17.04.2014 - 10:34 Uhr
UserAirportRace
Angestellter
User (112 Beiträge)
Zum vorletzten Beitrag lediglich ein Zitat von Ernst Ferstl:
Je kleiner das Denkvermögen, desto größer der Reichtum an Ahnungslosigkeit.

Schöne Ostern allerseits!

Dieser Beitrag wurde am 17.04.2014 10:34 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.04.2014 - 10:57 Uhr
Userstaggerwing
User (33 Beiträge)
Leider merken die Mitarbeiter des Lufthansa Konzerns überhaupt nicht was sie da mit ihren Forderungen anrichten. Wenn ich alleine die 3 Streiktage bedenke.... Der Millionen gekostet hatte und dann diese überzogenen Forderungen. Typisch auch das die Pilotengewerkschaften dann auch noch bei der Größe des eingesetzten Fluggerätes mitreden wollen. Das sind Angestellte die haben ihren Job zu machen ( fliegen ) und die Führung des Unternehmens in wirtschaftlich turbulenten und schwierigen Zeiten ist Sache der Manager. Die LH Mitarbeiter benehmen sich wie Beamte. Ich und meine Firma unterstützen das schon seit längerem nicht mehr und deshalb freue ich mich auch schon wieder morgen in eine Maschine der emirates zu steigen..... Wieder mehrere tausend Euro erlöse für die LH verloren..... Ich prognostiziere das es die LH so wie heute in 10 Jahren nicht mehr geben wird... Und das haben die 120000 Mitarbeiter dieses Konzerns leider auch nicht anderes verdient. Ich habe die Entwicklung der LH gerade in den letzen Wochen mit mehreren Unternehmern besprochen die das ganz ähnlich sehen..... Ich möchte jedenfalls diese unverschämten Mitarbeiter ( wenn möglich ) nicht mit meinem sauer verdienten Geld unterstützen.
Beitrag vom 17.04.2014 - 11:29 Uhr
UserStingray
User (79 Beiträge)
@AirportRace: Besser kann man es nicht ausdrücken. Meinungsfreiheit hin oder her: Dieser Post von Staggerwing ist eine Frechheit. Vermutlich ein verkappter Angestellter der von seiner Firma - wenn überhaupt - einmal jährlich per ECO in die Wüste geschickt wird. Staggerwing, Sie haben keine Ahnung und davon leider recht viel-erst Recht was die Lufthansa und Ihre Mitarbeiter anbelangt... Insofern: Bleiben Sie gerne in der Wüste und unterstützen Sie gerne eine Golfairline die von europäischen Sozialstandards meilenweit entfernt ist!
Beitrag vom 17.04.2014 - 13:34 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (286 Beiträge)
@stingray
Ich find die Argumentation von „staggerwing“ nicht verkehrt!
Schließlich bezahlt der Kunde (staggerwing) das Gehalt von den Angestellten der Airlines (ob ECO oder Business ist nicht ausschlaggebend), und da der Kunde zahlt hat er auch das Recht, den Dienstleistenden selber zu bestimmen.
Was ist daran verkehrt???? Erkläre es mir bitte!
Beitrag vom 17.04.2014 - 13:50 Uhr
Userandeeew
User (124 Beiträge)
Also ich als Vielflieger würde aus Sicherheitsgründen lieber von 777-Piloten chauffiert werden, die davor einen klassischen Avro flogen als einen Computerflieger wie den Airbus.
Beitrag vom 17.04.2014 - 15:11 Uhr
Uservol à voile
Luftbremse
User (22 Beiträge)
Vielleicht mal @all - bevor hier noch die Messer gewetzt werden ^^ :

- es gibt eine Tarif-Autonomie - da verhandeln die jeweiligen Vertreter Arbeitgeber und - nehmer, da ist nicht dran zu rütteln und man hat sich raus zu halten
- ein Arbeitgeber kann aber SEIN Geschäft so führen, wie er es für richtig hält (bzw. bei einer AG wie es mit dem Aufsichtsrat abgestimmt ist) - und er wird es im Eigeninteresse so tun, dass es zumindest aus seiner Sicht erfolgreich wird
- ja, es stimmt, die Piloten sollen die Vögel fliegen - und nicht die Firma leiten
- ja, es stimmt auch, dass LH / SR - Personal nicht gerade schlecht verdient, es gibt diesbezüglich als ein Jammern auf relativ hohem Niveau
- ja, es stimmt, der Kunde bezahlt, egal wo, den Leistungserbringer - und er "stört" leider eben manchmal (speziell bei LH schon Sätze gehört wie "Vorsicht, die Paxe!!" und zack, waren alle verschwunden! Das passiert bei anderen Airlines nicht)
- ja, es stimmt, dass, besonders beim cabin-Personal, die "Golfer" sagen wir einmal "sozial eher zurückhaltend" sind (beim flight-deck sieht's da schon wesentlich besser aus)
- wenn gejammert wird - warum wechseln dann diese Herrschaften nicht den Arbeitgeber? Warum mal nicht eben für MoL fliegen, oder eine asiat. Airline? Wenn alles sooo schlecht wäre, würden diese Mitarbeiter nicht bleiben (NEIN, ich bin weder bei LH noch sonst einer Airline!!)
- das, was ich zumindest als wesentlich belastender für das Personal empfinde, ist die Diskussion um verlängerte Arbeitsstunden, insbesondere im cockpit!

Schlussendlich:
dieser Kommentar "Also ich als Vielflieger würde aus Sicherheitsgründen lieber von 777-Piloten chauffiert werden, die davor einen klassischen Avro flogen als einen Computerflieger wie den Airbus." ist in meinen Augen derjenige, der total daneben geht! Da reichen selbst die Vokabeln "polarisierend" und "provokant" nicht aus.

Dass sich die europ. Airlines recken und strecken müssen, um z.B. gegen die Golfer anzukommen ist wohl jedem klar, und das geht für die Firmenleitung(en) z.B. über Kosten(senkung), Personalthemen, usw. usw. - es geht aber auch um Kundenbindung und -akzeptanz ... - und da tragen eben genau die "Mitarbeiter an der Kundenfront" eine sehr große Verantwortung / haben enormen Einfluss.

So, ich schreibe hier sehr wenig, aber das musste einmal gesagt werden ;-) .

Dieser Beitrag wurde am 17.04.2014 15:15 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.04.2014 - 15:37 Uhr
UserA345
User (676 Beiträge)
als jemand der LH recht gut kennt, kann ich sagen dass es dort einigen Angestellten (verständlicherweise?) recht schwer fällt einzusehen, dass die goldenen Zeiten vorbei sind. Man hat damals die Flieger vom Staat bezahlt auf den Hof gestellt bekommen, es gab kaum Mitbewerber, Sprit war billig, es gab keine Luftverkehrssteuer, etc p p. Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Airlines in Deutschland und Europa teilweise exorbitant. Wenn die Arbeitnehmerseite nicht erkennt, dass sich die Zeiten geändert haben, wird es den LH Konzern in einigen Jahren in der heutigen Form nicht mehr geben. Schon heute dominiert auf vielen Strecken 4U. Die Arroganz einiger Damen und Herren beim fliegenden Hansa-Personal ist mitunter unerträglich. Ich kann schon gut verstehen wieso sich manch einer abwendet und lieber TK oder EK fliegt. Besserer Service, weniger Überheblichkeit, attraktivere Preise.
Beitrag vom 17.04.2014 - 16:07 Uhr
Usermichael81
User (61 Beiträge)
Leider merken die Mitarbeiter des Lufthansa Konzerns überhaupt nicht was sie da mit ihren Forderungen anrichten. Wenn ich alleine die 3 Streiktage bedenke.... Der Millionen gekostet hatte und dann diese überzogenen Forderungen. Typisch auch das die Pilotengewerkschaften dann auch noch bei der Größe des eingesetzten Fluggerätes mitreden wollen. Das sind Angestellte die haben ihren Job zu machen ( fliegen ) und die Führung des Unternehmens in wirtschaftlich turbulenten und schwierigen Zeiten ist Sache der Manager. Die LH Mitarbeiter benehmen sich wie Beamte. Ich und meine Firma unterstützen das schon seit längerem nicht mehr und deshalb freue ich mich auch schon wieder morgen in eine Maschine der emirates zu steigen..... Wieder mehrere tausend Euro erlöse für die LH verloren..... Ich prognostiziere das es die LH so wie heute in 10 Jahren nicht mehr geben wird... Und das haben die 120000 Mitarbeiter dieses Konzerns leider auch nicht anderes verdient. Ich habe die Entwicklung der LH gerade in den letzen Wochen mit mehreren Unternehmern besprochen die das ganz ähnlich sehen..... Ich möchte jedenfalls diese unverschämten Mitarbeiter ( wenn möglich ) nicht mit meinem sauer verdienten Geld unterstützen.

Es geht zwar hier um swiss, aber da sie hier die These aufstellen alle 120000 Lufthanseaten benehmen sich wie Beamte und verdienen überdurchschnittlich gut und wären unverschämt, muss ich ihnen sagen dass sie sowas von keine Ahnung haben!

Das Cockpit verdient sehr gut, besser als bei den meisten anderen Airlines, bei fast allen anderen LH Angestellten sieht das allerdings schon wieder etwas anders aus! Wenn sie zum Beispiel wüssten, was ein licensed Engineer bei EK, QR usw verdient im Vergleich zu einem bei LH würden sie solche Behauptungen nicht aufstellen. Auch Ingenieure bei LH werden wesentlich schlechter bezahlt als z.b. in der Autoindustrie usw. Bei den Piloten mögen sie ja vielleicht Recht haben, aber da sie sich auf alle 120000 Mitarbeiter beziehen, liegen sie mit ihrer Meinung ziemlich daneben!

Dann wünschen ich ihnen einen angenehmen Flug mit EK in die Wüste und hoffe für sie, dass in ihrer Firma alle glücklich und zufrieden sind und sie keine Konkurrenz befürchten zu brauchen die versucht mit grössenwahnsinnigen Plänen und subventionierten Produkten ihre Firma vom Markt zu drängen!
Beitrag vom 17.04.2014 - 18:58 Uhr
Userschwabe61
User (112 Beiträge)
Der Konzern LH ist wird an allen Ecken und Enden von uneinsichtigen Mitarbeitern bedroht, die nicht begreifen wollen, dass die fetten Jahre vorbei sind. Da hilft nur der Rauswurf. Einsichtig werden diese Geringverdiener nicht. Wem die Entwicklung nicht passt, der kann ja gerne in Asien fliegen, muss aber auch dort oder in den VAR leben. Das ist auf Dauer nicht Jedermanns Sache. Die Entwicklungsrückstände allein beim fliegenden Gerät sind massiv, das aufzuholen kostet einige Mrd €. Da kann man nicht der Pilotenmaffia das Geld in den Allerwerteten stopfen.

Ihr Benutzername passt zu Ihnen! Schade, dass Sie sich sehr offensichtlich und deutlich nicht die Geschichte der Lufthansa angeschaut haben und nicht auf Hauptversammlungen waren!

Sonst würden Sie anders reden! Fehler wurden in der Vorstandsetage gemacht und zwar seit 2003! Und derjenige, welcher die meisten Fehler macht, sitzt heute im Aufsichtsrat, als Vorsitzender: Mayrhuber! Bei dem können sich AktionärInnen und MitarbeiterInnen bedanken, wenn die Lufthansa einmal den Bach runtergeht.

Ach ja, von Franz ganz zu schweigen, der schon bei der Deutschen Bahn AG nichts taugte und ausgetauscht wird. Ob die MitarbeiterInnen in dem Unternehmen, in das er wechselt, glücklich sein werden, wage ich zu bezweifeln.

Genauso wie ich wage zu bezweifeln, dass es Carsten Spohr schafft, bei Mayrhuber als Chef, die Flotte wieder flott zu bekommen! Obwohl Spohr fähig ist, lässt wahrscheinlich Mayrhuber ihn nicht gewähren!

Dann dürfte es leider wohl bald heißen: Letzter Aufruf zum letzten Lufthansa-Flug!
Beitrag vom 17.04.2014 - 19:00 Uhr
Userschwabe61
User (112 Beiträge)
Also ich als Vielflieger würde aus Sicherheitsgründen lieber von 777-Piloten chauffiert werden, die davor einen klassischen Avro flogen als einen Computerflieger wie den Airbus.

Mit Verlaub gesagt: Der Kommentar ist Schwachsinn! Ich bin selbst Vielflieger und Senator-Status-Kunde!

Und genau gesagt: Runter kommen alle wieder, egal mit wem und wie!
Beitrag vom 17.04.2014 - 19:07 Uhr
UserNachdenklich
Denker
User (724 Beiträge)
Also ich als Vielflieger würde aus Sicherheitsgründen lieber von 777-Piloten chauffiert werden, die davor einen klassischen Avro flogen als einen Computerflieger wie den Airbus.

Mit Verlaub gesagt: Der Kommentar ist Schwachsinn! Ich bin selbst Vielflieger und Senator-Status-Kunde!

Und genau gesagt: Runter kommen alle wieder, egal mit wem und wie!

Zumal die B777 wie auch die Airbus ein FlybyWire Flieger ist und ebenfalls durch Computer gesteuert wird.

Dieser Beitrag wurde am 17.04.2014 19:08 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 18.04.2014 - 08:08 Uhr
UserA300-600
User (94 Beiträge)
Ganz ehrlich?
Der eigentliche Beitrag lässt einen schon aufhorchen, aber was gerade hier im Forum passiert, lässt mich nur noch laut lachen.
"Von nix Ahnung, aber La Paloma pfeifen!" hat meine Oma immer gesagt.
Das fängt mit dem Avro an und hört mit der Meinung über vermeintlich uneinsichtige LH-Mitarbeiter noch lange nicht auf. Wie wäre es denn, wenn man sich mal in die Situation der jeweils betroffenen versetzt?
Ewiges Genörgel über LH bringt nix.
Beitrag vom 18.04.2014 - 09:56 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (286 Beiträge)
@Matzinho
Ob nun Ahnung oder auch nicht, im Forum ist für jeden Platz.

Dennoch ist einfach Fakt, das durch überzogene Forderungen niemand gedient ist.
Nicht unserem Standort, nicht den Angestellten, nur der Konkurrenz, und der auch nur übergangsweise!
Aber ganz sicher ist, dass alte Privilegien in der heutigen Zeit abgebaut werden müssen.
Auch bei der Luftfahrt darf das Thema ausgeklammert werden, siehe nur ALITALIA, die tut sich besonders schwer damit, nicht einmal die ETHIAD kann daran etwas ändern, mit mio. 500 Eintrittsgeld.
Würde mir mehr Vernunft von den Herren aus dem Cockpit wünschen, denn solche tolle Rolle spielen sie nun auch nicht im Weltgeschehen.
Ein Frohes Osterfest an alle!
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