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Beitrag vom 05.09.2019 - 13:22 Uhr
Userfliegerschmunz
User (181 Beiträge)
Vor kurzer Zeit war der A380 noch das "ideale Flugzeug" für EK, jetzt wird so schnell wie vertretbar verschrottet. Zerlegen und filetieren funktioniert aber auch bald nicht mehr. Wenn mehr Spenderherzen als Herzkranke zu zählen sind, wird es schwierig. Der A380 ist von der Wirklichkeit und von den kleinen Flugzeugen (auch von AI) ein- und überholt worden. Für alle klassischen Carrier, die ein Dutzend +/- davon haben, wird das zu verschmerzen sein. EK wird das aber ganz hart treffen. So ist das, wenn man von sich selbst besoffen ist und nicht nüchtern kalkuliert.
Mein Reden seit langer Zeit. Eins und eins macht zwei und wird auch am Golf nicht drei. Merke: wenn irgendetwas hyped - dann ist es Quatsch oder schon so gut wie vorbei. Es scheint ein Merkmal der BWLer zu sein, dass sie statt eigene Analysen anzustellen immer auf die anderen schauen, um ja nichts zu versäumen - wie sonst wären Hypes zu erklären. Oder: wer Boris Becker dafür bezahlt,.dass er einer Hoteleinweihungsparty beiwohnt, hat schon verloren (bei dem Schuppen an der Auffahrt zur Palme).
Was machen eigentlich die Häuserpreise auf der "Palme"?
Beitrag vom 05.09.2019 - 15:07 Uhr
UserRunway
User (2618 Beiträge)
Das haben bestimmt nicht BWL-er verbrochen. Das ist typisches Verhalten wenn (zeitweise) plötzlich zuviel Geld mit Größenwahn und autoritären Strukturen gepaart ist. Jedem kühl kalkulierenden Kaufmann stehen doch die Haare zu Berge wie dort am Golf gehandelt wurde.

Das betrifft aber nur ein zuviel und in was aber nicht die Investitionen in den Flugverkehr an sich. Der Golf liegt nach wie vor günstig um die Verkehrsströme zwischen Europa und Asien zu bündeln. Günstiges Umfeld in vielerlei Beziehung ist auch vorhanden. Davon können unsere Airlines nur träumen.

Es muss jetzt zwar gegengesteuert werden aber die Vorteile dort sind und bleiben ein wesentlicher Wettbewerbsvorsprung Totgesagte leben zudem oft deutlich länger.
Beitrag vom 05.09.2019 - 15:32 Uhr
UserJumpfly
User (72 Beiträge)
Das Problem ist, dass die Strategie von EK mehrfach kopiert wurde und es auch viele andere Standort gibt die günstig zwischen Europa und Südostasien/Australien liegen. Zuerst macht man sich mit Etihad selbst Konkurrenz im Land, dann muss man Qatar schon mit Überflugverboten einbremsen... Man kann nur hoffen, dass der Iran noch länger keine modernen Flugzeuge kaufen darf. Wenn man in der Türkei auch mal wieder so etwas wie Aussenpolitik macht wird IST relativ schnell an DXB vorbei ziehen können.
Beitrag vom 05.09.2019 - 17:01 Uhr
Userjasonbourne
User (1699 Beiträge)
Das Problem ist, dass die Strategie von EK mehrfach kopiert wurde und es auch viele andere Standort gibt die günstig zwischen Europa und Südostasien/Australien liegen. Zuerst macht man sich mit Etihad selbst Konkurrenz im Land, dann muss man Qatar schon mit Überflugverboten einbremsen... Man kann nur hoffen, dass der Iran noch länger keine modernen Flugzeuge kaufen darf. Wenn man in der Türkei auch mal wieder so etwas wie Aussenpolitik macht wird IST relativ schnell an DXB vorbei ziehen können.

Ich glaube nicht dass das Problem von Emirates Qatar oder Etihad heisst.
Letztere sind im Grunde am Ende, und Qatar hat poltische Probleme. Einizg das LPG hält die am leben.

TK spielt noch keine Rolle und hat auch nicht die Flotte dazu.

Die Frage ist ob Emirates erwartet hat, das die ganzen US & EU Airlines zuschauen wie Emirates ihre PAX nach Dubai shuttelt und dann in die Welt verteilt.

Diese optimale geostrategische Lage war nämlich nix weiter als ein Marketing Gag für ein massiv staatlich subventioniertes Projekt - denn die Routen die die Menschen so fliegen gehen einfach nicht über den Golf.
Das sind schon sehr spezielle Routen wie z.b. Europa Australien oder Europa Jarkata.
Ansonsten fliegt man bei optimaler Routenwahl halt einfach eine bis x Flugstunden nördlich vorbei. Die Routen laufen dann via Türkei und nördlichen Iran.

Man darf auch nicht vergessen wie viel 115 A380 sind, das ist crazy, und die waren vor 12 Jahren halt nicht da.
Emirates hat binnen 15 Jahren eine Flotte von 100 B77W und 100 A380 an den Golf gestellt, das ist ein wahnsinniges Wachstum.

Beitrag vom 05.09.2019 - 18:00 Uhr
Userfliegerschmunz
User (181 Beiträge)
@runway: Was will uns die Geschichte vom Turmbau zu Babel sagen? Was massiv gegen den Golf spricht, ist die nur durch Repression aufrecht erhaltene Ruhe. Das kann sich ganz schnell ändern. Und der Großkreis von Europa nach Asien führt nicht gerade über den Golf, der von Asien nach Amerika auch nicht.
Beitrag vom 05.09.2019 - 19:49 Uhr
Usermeihan
User (44 Beiträge)
Das haben bestimmt nicht BWL-er verbrochen. Das ist typisches Verhalten wenn (zeitweise) plötzlich zuviel Geld mit Größenwahn und autoritären Strukturen gepaart ist. Jedem kühl kalkulierenden Kaufmann stehen doch die Haare zu Berge wie dort am Golf gehandelt wurde.

Das betrifft aber nur ein zuviel und in was aber nicht die Investitionen in den Flugverkehr an sich. Der Golf liegt nach wie vor günstig um die Verkehrsströme zwischen Europa und Asien zu bündeln. Günstiges Umfeld in vielerlei Beziehung ist auch vorhanden. Davon können unsere Airlines nur träumen.

Es muss jetzt zwar gegengesteuert werden aber die Vorteile dort sind und bleiben ein wesentlicher Wettbewerbsvorsprung Totgesagte leben zudem oft deutlich länger.

Heute muss niemand mehr über den Golf fliegen, wenn er von Europa nach Asien will. Die Umsteigerei dort ist zeitraubend und aufwändig. Preislich ist das auch nicht mehr attraktiv.
Beitrag vom 05.09.2019 - 21:10 Uhr
UserLP
User (144 Beiträge)

Heute muss niemand mehr über den Golf fliegen, wenn er von Europa nach Asien will. Die Umsteigerei dort ist zeitraubend und aufwändig. Preislich ist das auch nicht mehr attraktiv.

Na gut, müssen muß das niemand. Aber sicher wollen es manche auch. Der Preis ist auf jeden Fall auch nicht unattraktiv, dass Angebot (Menge der verfügbaren Flüge.) und der Service stimmen ja auch. Und dann kommt manchen die Umsteigepause evtl. auch ganz recht.
Beitrag vom 05.09.2019 - 22:36 Uhr
Usercontrail55
User (928 Beiträge)
Machen wir uns nichts vor, wenn ich nicht zufällig in einer Megametrople wohne und in eine Megametrople will werde ich im Interkontinantalverkehr immer umsteigen müssen.
Von D funtioniert nur einen einzige Destination ohne Zubringer und das ist FRA - NYC. Aber eben nicht zu der aktuell verfügbaren Frequenz. Die lebt vom Feed. Ex PAR oder LON ein paar mehr, aber dann?
Es ist völlig unerheblich wo man umsteigt ob in LON, HEL FRA, MUC, IST oder DXB. In den seltensten Fällen wird dieser Ort auf dem Großkreis zu meinem Ziel liegen. Umwege sind Teil der Reise. Preis, Frequenz, Produkt und Image sind kaufentscheidend. Ob ich nach BKK eine Stunde länger unterwegs über XYZ? Unerheblich für den Mainstream.
Auch die neuen, kleineren und effizienteren Flugzeuge werden zum überwiegenden Teil genutzt um aktuelle Strecken effizienter zu machen oder Neue aus den Hubs heraus zu starten, eher weniger um neue alleinstehende Strecken zu bedienen. Ich kenne spontan keine. Sie werden wohl wieder Hubs und Metropolen mit kleineren Destinationen verbinden, also mit Feed.
Das Modell Hub and Spoke wird auf absehbare Zeit das Maß der Dinge sein. Ob hier bei EK der A380 das Problem ist wird man sehen. Metropolen haben sie genug im Portfolio, für die kleinen Strecken ist das Gerät zu groß undd agehen sie ran. Allein für 3 x am Tag nach Sydney brauchen sie mindesttens 9 Flieger. Ebenso London. Das werden die schon gerechnet und nicht gewürfelt haben, mit 115 A380 können wir arbeiten. Vielleicht ist EK ja auch Teil der Dubai Vision und muss nicht nach den gleichen Maßstäben rechnen wie eine gewöhnliche Airline. Sie haben Dubai auf die Landkarte gesetzt, das war der Auftrag und das haben sie gemacht. Ob man 15 Jahre als schnell für eine Ausflottung bezeichnen kann sei mal dahin gestellt. Vielleicht sind sie ja der Lachende Dritte, wenn in 5 Jahren die Wirtschaft wieder boomt und sie genau das richtige Gerät für die überfüllten Lufträume und Aiports haben. Aber auch das haben wir, natürlich, wieder im voraus gewusst und schon immer gesagt ;-)

Dieser Beitrag wurde am 05.09.2019 22:37 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.09.2019 - 23:19 Uhr
Usermarbu
User (215 Beiträge)
Selten so einen Unfug gelesen.

Um nur mal auf einen kleinen Teil davon einzugehen:
Aus einem Umweg von 1h im vgl zum Großkreis werden mit An- und Abflug schnell 1,5h. Mit rollen sind wir dann bei 2h. Plus 2,5h turnaround macht dann schlappe 4,5h „vergeudet“ im Vergleich zum Direktflug.

In Dubai hat man schlicht und ergreifend festgestellt dass man nicht weiter wild mit Petrodollars um sich werfen kann und Milliarden in defizitäre Airlines und Flughäfen stecken kann. Jetzt wird eben die Notbremse gezogen.

15 Jahre Nutzungsdauer für einen Widebody als „schnelle Ausflottung“ bezeichnen ist nicht „mal dahin gestellt“ sondern eine Katatstrophe, weil die Abschreibungen / Nutzungsdauer für so ein Flugzeug normalerweise auf MINDESTENS 25 Jahre ausgelegt ist. Die A380 von EK werden also nach 60% ihrer projektierten Lebens / Abschreibungsdauer verschrottet (und der Schrottwert wird auch noch unglaublich niedrig liegen). Wenn einem Kaufmann da nicht die Haare zu Berge stehen...

EK ist also Teil der Vision und muss nicht nach normalen Maßstäben rechnen? Kommt das von den gleichen Leuten die immer die massiven staatlichen Subventionen verneint haben und behauptet haben dort läuft alles so toll weil sie halt viel toller und besser wären?

Lustig wie die Fähnchen im Wind drehen und sich Meinungen / Fakten zurechtgelegt werden wie sie gerade eben passen ;)
Beitrag vom 06.09.2019 - 00:25 Uhr
UserNeilArmstrong
User (288 Beiträge)
Vor kurzer Zeit war der A380 noch das "ideale Flugzeug" für EK, jetzt wird so schnell wie vertretbar verschrottet. Zerlegen und filetieren funktioniert aber auch bald nicht mehr. Wenn mehr Spenderherzen als Herzkranke zu zählen sind, wird es schwierig. Der A380 ist von der Wirklichkeit und von den kleinen Flugzeugen (auch von AI) ein- und überholt worden. Für alle klassischen Carrier, die ein Dutzend +/- davon haben, wird das zu verschmerzen sein. EK wird das aber ganz hart treffen. So ist das, wenn man von sich selbst besoffen ist und nicht nüchtern kalkuliert.
Mein Reden seit langer Zeit. Eins und eins macht zwei und wird auch am Golf nicht drei. Merke: wenn irgendetwas hyped - dann ist es Quatsch oder schon so gut wie vorbei. Es scheint ein Merkmal der BWLer zu sein, dass sie statt eigene Analysen anzustellen immer auf die anderen schauen, um ja nichts zu versäumen - wie sonst wären Hypes zu erklären. Oder: wer Boris Becker dafür bezahlt,.dass er einer Hoteleinweihungsparty beiwohnt, hat schon verloren (bei dem Schuppen an der Auffahrt zur Palme).
Was machen eigentlich die Häuserpreise auf der "Palme"?


Woher wissen Sie daß daran BWLer Schuld sein sollen? Ich bin Wirtschaftswissenschaftler und finde diese vom Nichtwissen geprägte Behauptung schon pauschal und unverschämt. Entspräche es nicht in etwa dem, wenn ich Sie zukünftig als Fliegerschmutz betitelte?
Beitrag vom 06.09.2019 - 08:17 Uhr
Userdidigolf
User (156 Beiträge)
@runway: Was will uns die Geschichte vom Turmbau zu Babel sagen? Was massiv gegen den Golf spricht, ist die nur durch Repression aufrecht erhaltene Ruhe. Das kann sich ganz schnell ändern. Und der Großkreis von Europa nach Asien führt nicht gerade über den Golf, der von Asien nach Amerika auch nicht.
Ich denke das ist genau das Problem mit Dubai, die durch Repression aufrecht erhaltene Ruhe!
Ich hatte allerdings schon vor 10 Jahren befürchtet, dass der "Sündenpfuhl" Dubai demnächst durch eine Revolution von islamischen Fundamentalisten bekämpft wird. Das ist bislang noch nicht eingetreten, die Gefahr besteht allerdings immer noch!
Jedenfalls würde ich keinen Cent dort investieren , weder auf dem Immobilienmarkt noch sonst wo.
Was in den UAE auch ein Problem ist, dass durch kleine Erfolge das Ego vieler bis ins unendliche gestiegen ist. Das hat dazu geführt, dass jeder den "Grössten" haben wollte.
Das begann schon vor 25 jahren auf der Sheikh zayed road, wo die Gebäude immer höher gebaut wurden. Jeder wollte das grösste haben, bis zum Burj al arab und final zum Burj Khalifa.
Bei Emirates hiess es Anfang der 90er Jahre noch, eine B747 sei zu gross für deren Operation. Dann musste die grösste Flotte von A380 her, und natürlich musste auch der grösste Flughafen der Welt gebaut werden.
Geld war da noch reichlich vorhanden. Erst durch die grosse Immobilienkrise vor 10 Jahren gabs einen Dämpfer, in deren Folge ausgerechnet das Prunkstück Burj Dubai in Burj Khalifa umbenannt wurde, weil der Vetter aus Abu Dhabi seinen Verwandten in Dubai mit vielen Milliarden aus der Patsche half.
Beitrag vom 06.09.2019 - 09:41 Uhr
Usercontrail55
User (928 Beiträge)
Selten so einen Unfug gelesen.
???
Um nur mal auf einen kleinen Teil davon einzugehen:
Aus einem Umweg von 1h im vgl zum Großkreis werden mit An- und Abflug schnell 1,5h. Mit rollen sind wir dann bei 2h. Plus 2,5h turnaround macht dann schlappe 4,5h „vergeudet“ im Vergleich zum Direktflug.
Nach Ihrer These dürfte es keine Umsteiger nach Asien aus Europa über LON, AMS, PAR, ... geben. Scheint aber ganz gut zu funktionieren.
In Dubai hat man schlicht und ergreifend festgestellt dass man nicht weiter wild mit Petrodollars um sich werfen kann und Milliarden in defizitäre Airlines und Flughäfen stecken kann. Jetzt wird eben die Notbremse gezogen.
Ja und was heißt das? Ist das nicht Teil des Lebens? Ich starte ein Projekt und iterativ steuere ich aus der gemachten Erfahrung nach. Wissen Sie was in 20 Jahren ist? Dubai hat sich etabliert, auch und besonders für die Zeit nach dem Öl. Wenn Sie dafür einen anderen Weg gewählt hätten, gerne. Wäree der besser gewesen? Wissen wir nicht, wir kennen ja Ihren Weg nicht.
15 Jahre Nutzungsdauer für einen Widebody als „schnelle Ausflottung“ bezeichnen ist nicht „mal dahin gestellt“ sondern eine Katatstrophe, weil die Abschreibungen / Nutzungsdauer für so ein Flugzeug normalerweise auf MINDESTENS 25 Jahre ausgelegt ist. Die A380 von EK werden also nach 60% ihrer projektierten Lebens / Abschreibungsdauer verschrottet (und der Schrottwert wird auch noch unglaublich niedrig liegen). Wenn einem Kaufmann da nicht die Haare zu Berge stehen...
Das können Sie so oder so sehen. Eine Ende des Spektrums ist Delta mit sehr langer Nutzung und ein anderes Ende wäre zB EK oder QR mit max 12-15 Jahre und einer Menge dazwischen. Je nach Strategie wählen Sie eine Variante. Aber gibt es da richtig oder falsch? EK und auch QR haben vor einigen Jahren schon gesagt, dass sie grundsätzlich nur einen schwachen Gebrauchtmarkt sehen und mit Verschrottung kein Problem haben.
EK ist also Teil der Vision und muss nicht nach normalen Maßstäben rechnen? Kommt das von den gleichen Leuten die immer die massiven staatlichen Subventionen verneint haben und behauptet haben dort läuft alles so toll weil sie halt viel toller und besser wären?

Lustig wie die Fähnchen im Wind drehen und sich Meinungen / Fakten zurechtgelegt werden wie sie gerade eben passen ;)
Können Sie das erläutern, wenn Sie mich meinen? Danke.

Dieser Beitrag wurde am 06.09.2019 09:46 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 06.09.2019 - 11:55 Uhr
Userfbwlaie
User (4211 Beiträge)
EKs Ansatz (besser Tim Clarks Idee) war M. E. gar nicht unsinnig: Man nutzt Dubai als Kontenpunkt für Umverteilungen (Europa Dubai Asien/Austalien...).
Die Pause in Dubai sorgt dafür, dass sich die Passagiere bewegen müssen.
Es war/ist natürlich ein Wettlauf mit anderen Anbietern. Man kann z. B. auch über Hongkong günstig (ähnliche Entfernung) nach Australien fliegen. Auf alle Fälle hat EK den Markt ganz ordentlich wachgerüttelt. Man vergleiche nur die Preise.
EK ist ist nicht unbedingt die billigste Fluggesellschaft auf der Strecke DUS-> AUS/NZ.

Welche wirtschaftlichen Möglichkeiten hat Dubai, nachdem die Erdöl/Erdgas-Vorräte zur Neige gehen? Den Kopf in den Sand stecken? Mit Kopf in Kniehöhe bei den reichen Verwandten um Geld betteln?
Die Zeit wird zeigen, wie lange diese Geschäftsidee noch wirtschaftlich ist!


Dieser Beitrag wurde am 06.09.2019 11:57 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 06.09.2019 - 12:18 Uhr
Userjasonbourne
User (1699 Beiträge)
Natürlich macht es einen unterschied ob ich z.b. Zentraleuropa - Shanghai / Hongkong / Hanoi / Saigong etc. in EUropa umsteige oder am Golf.

Beitrag vom 06.09.2019 - 12:42 Uhr
Userfbwlaie
User (4211 Beiträge)
Vor den Unruhen in Hongkong habe ich einen Flug (business class) mit Cathay nach Australien(Adelaide, Sydney) gebucht und bezahlt. Ethihad, EK, BA waren teuerer.
Ob ich allerdings wirklich mit Cathay fliegen kann, muss sich noch zeigen.
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