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Delta trennt sich von Regionaltöchtern Mesaba und Compass

Delta Connection
Delta Connection CRJ-900, © world-of-aviation.de, Bjoern Schmitt Aviation Photography

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ATLANTA - Delta trennt sich von ihren Regionalcarriern Mesaba und Compass. Die Fluggesellschaften fielen Delta mit der Übernahme von Northwest an und wurden jetzt verkauft, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

Mesaba ging für 62,0 Millionen US Dollar die Pinnacle Airlines Corporation, Delta`s größten Regionaldienstleister. Compass wurde für 20,5 Millionen US Dollar an die Trans States Holding veräußert. Die Ausgliederung der Fluggesellschaft soll Kosten im Unternehmen sparen.

Mesaba und Compass sind beide Carrier des Regionalprogramms Delta Connection. Die Airlines sollen auch unter ihren neuen Eignern weiter für Delta fliegen. "Mesaba und Compass werden in langfristigen Dienstverträge mit Laufzeiten zwischen sieben und zwölf Jahren je nach Flugzeugtyp weiter für die Delta-Kunden im Einsatz sein", erklärte Delta in einer Stellungnahme.

Die bereits 1944 gegründete Mesaba ist seit 1984 Regionalpartner der Delta und beschäftigt gegenwärtig 2.000 Mitarbeiter. Für die kleinere Compass sind 1.000 Beschäftigte tätig.
© aero.de | 02.07.2010 08:36


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