Air Dolomiti
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Größte internationale Fluglinie in München

Air Dolomiti Embraer E195
Air Dolomiti Embraer E195, © Deutsche Lufthansa AG

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MÜNCHEN - Erstmals steht die italienische Lufthansa-Tochter in Bezug auf Passagieraufkommen und Anzahl der Flüge an erster Stelle der internationalen Fluggeselschaften in München. Damit liegt Air Dolomiti noch vor Airlines wie Emirates, Etihad, United oder US Airways. Im Oktober 2013 lagen die auf eigenes Risiko durchgeführten Air-Dolomiti-Flüge bei 740 pro Woche mit insgesamt 63.500 Passagieren (Ankünfte und Abflüge).

Die Sitzplatzauslastung lag bei rund 76 Prozent. Von Jahresbeginn bis zum 31.10.2013 transportierte das Unternehmen 442.000 Passagiere auf insgesamt 6.000 Flügen. Somit rangiert Air Dolomiti im Gesamtklassement des Monats Oktober an vierter Stelle nach Lufthansa, Air Berlin und Condor. Air Dolomiti bedient für die Lufthansa als italienischer Carrier die wichtigsten italienischen Flughäfen wie Bari, Bologna, Catania, Florenz, Mailand Malpensa, Palermo, Pisa, Rom Fiumicino, Turin, Venedig und Verona.

"Ich freue mich besonders über das Ergebnis auf dem Münchner Flughafen, weil es beweist, dass unser Geschäftsmodell funktioniert. Als nichtdeutsche Fluglinie vor den großen führenden internationalen Fluggesellschaften zu liegen, zeigt meiner Meinung nach, welch wichtige Rolle wir in München spielen. Inzwischen stellen Italiener die drittgrößte Nationalität am Münchner Flughafen, nach Deutschen und US-Amerikanern", erklärte Michael Kraus, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Air Dolomiti.

Bereits seit zehn Jahren gibt es im Terminal 2 des Münchener Flughafens einen eigenen Bereich für Abflüge nach Italien. "Heute ist Air Dolomiti die drittgrößte italienische Fluggesellschaft", sagte Kraus. "Unsere Unterstützung der Lufthansa-Hubs auf der einen Seite und das neue Modell der eigenen Flüge auf der anderen Seite ist der richtige Weg für die Zukunft, insbesondere in Zeiten der Krise in der nationalen Luftfahrt gerade bei uns in Italien."

Der Flughafen München ist der zweitgrößte Flughafen Deutschlands und ein wichtiges Lufthansa-Drehkreuz. Der Flughafen München konnte allein bis Oktober diesen Jahres bereits 33 Millionen Passagiere begrüßen. Der Terminal 2 wurde vor zehn Jahren für die Lufthansa und Star Alliance Partner eröffnet und wird gemeinsam von Lufthansa und dem Flughafen München betrieben.
© FLUG REVUE - Patrick Hoeveler | Abb.: Air Dolomiti | 22.11.2013 10:04


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#13790
Beitrag vom 28.03.2018 - 17:06 Uhr
Sorry, jetzt driften Sie etwas stark ab.
Daher geht man konsequent den Weg, alle Akteure zu sensibilisieren und da gehört der Crewbusfahrer genauso dazu wie auch der CPT.
Aber genau der CPT hat es nicht getan, warum auch immer. Er ist aber derjenige in der ersten Reihe und keine andere Person.
Solch eine Teilung wie sie sie hier fordern, ...
Welche Teilung denn? Ich schreibe von Ergänzung, zusätzlich also.
weil sie eine "Nicht mein Problem" Mentalität fördert
daher die klare Aufgabe an die Kontrolle vor jedem Flug, und nochmal: zusätzlich. Stichproben an Bord, im Transit, ebenfalls. Das Risiko erwischt zu werden ist das Mittel der Wahl.
Für die gesamte Flugsicherheit ist es essentiell, dass jeder die Augen offenhält und lieber einmal zuviel als einmal zuwenig etwas Auffälliges meldet.
Wunderbar, also gleich morgen die Kontrollstelle, zusätzlich zu den offenen Augen eines jeden. Wegen der Dunkelziffer und der damit eingehenden Gefährdung.
Von daher ist der Cargoloader genauso in der Lage einen angetrunkenen Piloten zu melden wie es auch der andere Pilot ist.
Schlimm aber wenn man sich auf den Cargoloader verlassen muss weil der CPT nichts bemerkt hat (oder nicht wollte).
vielleicht errinnern Sie sich an die Absturzserie der DC10 ganz zu Anfang ihrer Dienstzeit, das Problem der sich verbiegenden Betätigungshebel wurde von vielen Cargoloadern erkannt, aber niemand hörte auf sie und dann kam es zu dem wiederholenden Versagen der Frachttüren. (Gepaart mit einer gewissen Ignoranz von Seiten des Herstellers). Und nach ihrer Logik, wäre der Cargoloader auch nicht dafür befugt, diese Aufälligekit zu melden, denn die einwandfrei Funktion der Türen und Tore ist eigentlich Sache der Wartung.
Sie sagen doch selber wo das Problem war. Es wurde gemeldet, aber ignoriert. Was werfen Sie dem Loader also vor? An wen hatte er es gemeldet? Normalerweise bedient der Loader das Frachttor selbstständig und eigenverantwortlich, ohne dass die Wartung am Flugzeug ist. Kann man jeden Tag live beobachten an vielen deutschen Flughäfen. Wie ging denn die Geschichte am Ende aus? Wer hatte schuld? Aber wir weichen mal wieder etwas ab ...
Beitrag vom 24.11.2016 - 18:55 Uhr
Werden die trotzdem normal bezahlt (inkl. aller Zulagen) oder etwa, durch das selbstverständlich alternativlose Streiken ihrer Cockpitkollegen, finanziell geschädigt, weil sie unbezahlten Urlaub nehmen müssen?

Das wäre nur dann der Fall wenn die Lufthansa zum Mittel der Aussperrung greifen würde. Das ist aber seit 1990 in DE nicht mehr vorgekommen und wurde dann auch den restlichen Betrieb lahmlegen.

Beitrag vom 24.11.2016 - 18:34 Uhr
Die Kabine wird ganz normal weiter bezahlt.

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