Flughafen München
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Gesundheitsrisiken durch neue Sprengstoffdetektoren

Flughafen München
Markenzeichen des Münchner Flughafens, © FMG
MÜNCHEN - Am Flughafen München erkrankten 60 Mitarbeiter nach der Arbeit an neuen Sprengstoffdetektoren. Auch ein Austausch der sogenannten Sniffer brachte keine Besserung, berichtet der Bayerische Rundfunk (BR).

Eine Untersuchung der Geräte habe bedenkliche Formaldehyd-Ausdünstungen nachgewiesen. Erkankte Mitarbeiter berichteten von Schwindel, Atemnot, Übelkeit und Kopfschmerzen.

Ersatzgeräte anderen Fabrikats wurden getestet, änderten an der Situation aber nichts. Der Flughafen legte sie nach BR-Informationen ebenfalls still.

Die Betroffenen fürchten bleibende Gesundheitsschäden und werfen den Verantwortlichen zu spätes Eingreifen vor. Inzwischen sei auch die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
© aero.de | 08.10.2015 10:36


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