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Austrian: Halbzeit bei Flottenumbau

WIEN - Acht Monate nach Start des Flottenumbaus auf der Kurz- und Mittelstrecke hat Austrian Airlines bereits acht von 17 Embraer 195 in Betrieb, ein neunter Jet ist im Anflug.

Gleichzeitig haben bei Austrian bereits neun der 23 Fokker-Jets die Flotte verlassen - in Richtung Australien, respektive Bratislava, wo der australische Käufer Alliance Airlines nun auch eine europäische ACMI-Tochter aufbauen will.

Austrian bleibt aber auch weiter im Fokker-Geschäft. Die slowakische Austrian Technik Bratislava gilt als weltweit führender Wartungsbetrieb für Fokker 70 und 100 Jets und wird auch künftig für das Wohlbefinden ihrer Altflotte sorgen.

Austrian Embraer 195
Austrian Embraer 195, © Austrian Airlines Group

Sorgen macht Austrian immer noch die angespannte Personalsituation. Durch die Umschulung auf Embraer und ein breites Neueinstellungsprogramm für bis zu 560 Cockpit- und Kabinenpersonal musste Austrian mitten in der Hochsaison ihr Angebot um 300 Flüge reduzieren.

Man sehe aber Licht am Ende des Tunnels, bis Ende 2017 soll der Flottentausch Embraer gegen Fokker komplett abgeschlossen sein. Derzeit rüstet die Lufthansa-Tochter in ihrer Werft in Bratislava monatlich eine Embraer 195 auf Austrian-Standard um. Die im Schnitt vier Jahre alten Flugzeuge flogen zuvor bei Lufthansa Cityline.
© aero.at | 25.08.2016 10:22


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