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Lufthansa Cargo schließt Lücken in Afrika

Brussels Airlines Airbus A330-300
Brussels Airlines Airbus A330-300, © Brussels Airlines

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FRANKFURT - Lufthansa bindet ihre Tochtergesellschaft Brussels Airlines enger in das Frachtgeschäft ein. Die im Frühjahr angekündigte Vermarktung der Frachtkapazitäten zum 1. September 2018 durch Lufthansa Cargo hat begonnen.

"Die Netzwerke beider Unternehmen ergänzen sich optimal",  teilte Lufthansa mit. "Die Kunden der Brussels Airlines Cargo erhalten durch die neue Zusammenarbeit einfachen Zugang zum weltweiten Streckennetz der Lufthansa Cargo mit rund 300 Zielorten in über 100 Ländern."

Für Kunden des Frachtkranichs wird das Streckennetz um weitere Zielorte - vor allem in West-, Ost- und Zentralafrika, direkt ab Brüssel - ergänzt.

"Als Afrika-Spezialist erweitern wir das Portfolio von Lufthansa Cargo um neue Zielorte und können als Brussels Airlines unsere Frachtkapazitäten noch besser nutzen", sagte Brussels Airlines Cargo-Manager Reinout Puissant.

Brussels Airlines ist die fünfte Passagierfluglinie, deren Frachtkapazitäten von Lufthansa Cargo vermarktet werden. Bislang stehen den Kunden der Lufthansa Cargo bereits die Frachträume von Lufthansa, Austrian Airlines, Eurowings und SunExpress zur Verfügung.

Mit der Vermarktung der Frachtkapazitäten der Brussels Airlines kommen die Laderäume von zehn Wide-Body- und 43 Narrow-Body-Flugzeugen hinzu. Darüber hinaus betreibt Lufthansa Cargo 17 Frachtflugzeuge und nutzt Frachterkapazitäten der Aerologic, einem Joint Venture zwischen Lufthansa Cargo und DHL Express.
© aero.de | 16.08.2018 08:40


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