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Flybe sucht einen Käufer

Flybe-Crew
Flybe in Düsseldorf, © Flybe

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EXETER - Der Flybe-Vorstand zieht einen Verkauf der Airline in Betracht. Daneben prüft der Vorstand eigenen Angaben zufolge andere Wege aus der Krise. Die Airline kämpft mit steigenden Kerosinpreisen, einem schwächeren britischen Pfund und dem ungewissen Ausgang der Brexit-Verhandlungen.

"Der Flybe-Vorstand zieht verschiedene startegische Optionen in Betracht, um den aktuellen Herausforderungen an die Airline-Branche gerecht zu werden und den Gewinn für die Aktionäre zu steigern", schreibt das Unternehmen in einer Pflichtmitteilung.

"Dazu gehören weitere Kapazitäts- und Kosteneinsparungsmaßnahmen, Initiativen zur Stärkung der Bilanz und der mögliche Verkauf des Unternehmens." Der Vorstand hat die Bank Evercore beauftragt, Verhandlungen mit möglichen Käufern in die Wege zu leiten und zu führen.

Ein potenzieller Übernahmekandidat ist laut "SkyNews" die Stobart Group, der auch der Southend Flughafen in London gehört. Hier hat Flybe ihre Basis. Stobart hattte laut der Nachrichtenagentur "Reuters" bereits Anfang des Jahres ein Angebot für Flybe abgegeben, das die Airline jedoch ablehnte.
© aero.de (boa) | Abb.: Flybe | 14.11.2018 10:56


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