Triebswerksbau
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MTU will frühestens ab 2020 Aktien zurückkaufen

Hauptgebäude der MTU Aero Engines in München
Hauptgebäude der MTU Aero Engines in München, © MTU Aero Engines AG

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MÜNCHEN - Der Triebwerksbauer MTU will frühestens im Jahr 2020 mit Aktienrückkäufen beginnen. Der wachsende finanzielle Spielraum ermögliche es, zunächst die Dividende und die Ausschüttungsquote "nach oben zu fahren".

Dies sagte Finanzvorstand Peter Kameritsch im Interview der "Börsen-Zeitung" (Samstag). Im Februar hatte der MDax-Konzern Aktienrückkaufe ins Spiel gebracht, weil in den kommenden Jahren nach den Investitionen in neue Triebwerkstypen nicht direkt teure Entwicklungen anstehen.

Kameritsch hatte bereits im September angekündigt, dass die Ausschüttungsquote in den kommenden drei Jahren von 30 Prozent des bereinigten Nettogewinns schrittweise in Richtung 40 Prozent steigen soll. Der Manager rechnet damit, dass sinkende Finanzschulden und ein steigender Barmittelzufluss die Chancen auf bessere Bonitätsnoten von Ratingagenturen erhöhen.
© dpa-AFX | 15.12.2018 06:37


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