Germania-Pleite
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Kurzarbeit in Rostock-Laage

Flughafen Rostock-Laage
Terminal bei Nacht, © Flughafen Rostock-Laage

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LAAGE - Die Ausfälle wegen der Insolvenz der Fluggesellschaft Germania führen am Flughafen Rostock-Laage zu Kurzarbeit.

"Nach jetzigem Stand soll etwa ein Viertel der Belegschaft zehn Stunden pro Woche weniger arbeiten", sagte Flughafen-Geschäftsführerin Dörthe Hausmann am Freitag.

Mit der zuständigen Arbeitsagentur soll noch geklärt werden, ob das ab 1. März oder rückwirkend ab 1. Februar gelten kann. Am Flughafen arbeiten derzeit 199 Mitarbeiter. Es gebe eine Vereinbarung mit dem Betriebsrat.

Germania hatte am Dienstag Insolvenz angemeldet und alle Flüge gestrichen. Die Fluggesellschaft stand bisher für etwa die Hälfte der Passagiere in Rostock-Laage. Über die genauen wirtschaftlichen Folgen herrsche noch keine Klarheit, sagte Hausmann. Man hoffe, einen Teil der Flüge ersetzen zu können.

Der Passagierverkehr sei aber eines von vier Geschäftsfeldern des größten Flughafens im Nordosten. Die anderen Geschäftssegmente seien nicht betroffen. Die Kurzarbeit soll befristet werden.
© dpa-AFX, aero.de | 08.02.2019 09:39


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