Verspätungen und Flugausfälle
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Hamburger Luftfahrtgipfel zieht durchwachsene Zwischenbilanz

Luftfahrtgipfel in Hamburg
Luftfahrtgipfel in Hamburg, © Andreas Spaeth

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HAMBURG - Die Flugreisenden in Deutschland müssen sich nach Einschätzung von Politik und Wirtschaft in diesem Sommer weiterhin mit Verspätungen und Flugausfällen herumschlagen.

Trotz einiger Verbesserungen und hoher Investitionen bleibe die Lage angesichts des wachsenden Luftverkehrs angespannt, lautete das Fazit der Teilnehmer nach dem zweiten Luftfahrt-Gipfel am Donnerstag in Hamburg.

Einige Maßnahmen, etwa die Ausbildung neuer Fluglotsen oder die Änderung von Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene, brauchten viel Zeit, andere seien schnell umzusetzen.

"Wir wollen ein gutes Mobilitätsangebot für die Bürger und wir arbeiten intensiv daran", sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). "Doch in diesem Sommer können wir noch nicht alle glücklich machen."

Der Gipfel in Hamburg mit Vertretern von Bund, Ländern, Airlines, Flughäfen, Flugsicherung und Behörden war das Nachfolge-Treffen einer ersten Konferenz im vergangenen Oktober nach dem Chaos-Reisesommer 2018.

Die Teilnehmer hatten einen Katalog von 24 Maßnahmen beschlossen und überprüften nun in Hamburg, wie weit sie in jedem einzelnen Punkt gekommen sind. Scheuer sagte, alle Maßnahmen seien angegangen worden.
© dpa-AFX | 28.03.2019 13:53


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