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Fluggastdaten-Austausch zwischen EU und Japan

All Nippon Airways Boeing 777-300ER
All Nippon Airways Boeing 777-300ER, © Ingo Lang

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BRÜSSEL - Zum Schutz vor Terrorismus sollen Daten von Fluggästen nach dem Willen der EU-Kommission künftig zwischen der EU und Japan fließen.

Die Brüsseler Behörde empfahl den EU-Staaten am Freitag, für die Aufnahme von Verhandlungen mit Japan zu stimmen.

Ein künftiges Abkommen solle darlegen, unter welchen Bedingungen Daten wie Name, Kontaktdaten, Zahlungsmittel sowie Reisedaten und -route künftig ausgetauscht werden könnten, teilte die EU-Kommission mit.

Das Abkommen solle in Einklang mit Datenschutz und Grundrechten stehen. Der Datenaustausch solle einzig zum Kampf gegen Terrorismus und weitere schwerwiegende länderübergreifende Straftaten genutzt werden.

Die EU-Staaten müssen nun darüber beraten, ob sie dem Vorschlag der EU-Kommission zustimmen. Anschließend könnte die Behörde Verhandlungen mit Japan aufnehmen. Ähnliche Abkommen hat die EU bereits mit Australien und den USA.
© dpa-AFX, aero.de | 27.09.2019 12:59

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Beitrag vom 27.09.2019 - 13:19 Uhr
Na klar Terrorismus. Ist ja ein ganz typisches Muster - Touroristen reisen über Japan in die EU ein.


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