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Flughafenbehörde beschlagnahmt Hong Kong Airlines-Flieger

Hong Kong Airlines Airbus A320
Hong Kong Airlines Airbus A320, © Airbus S.A.S.

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HONGKONG - Die hongkonger Flughafenbehörde hat sieben Flugzeuge der strauchelnden Hong Kong Airlines beschlagnahmt. Die Airline muss dringend überfällige Gebühren bezahlen. Sollte dies dem Airline-Management nicht gelingen, darf die Behörde die Maschinen verkaufen.

Trotz der Beschlagnahmung läuft der Flugbetrieb laut Unternehmenskommunikation normal weiter. Hong Kong Airlines betreibt eine Flotte von insgesamt 39 Airbus-Flugzeugen.

Hongkongs Luftfahrt bekommt die Effekte der seit Monaten andauernden Proteste der Demokratiebewegung deutlich zu spüren.

Im November ist die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16 Prozent gesunken, die Zahl der Flüge um 8,3 Prozent. Im Zeitraum von Januar bis November stellt sich der Rückgang nicht ganz so drastisch dar: mit insgesamt 65,8 Millionen Passagieren sank deren Zahl um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

"Normalerweise ist die Beschlagnahmung von Flugzeugen das erste Vorzeichen dafür, dass der Betrieb (einer Airline, Red.) eingestellt wird", sagt Analyst Paul Yong. "Die Auslastung ist zu gering, Airlines verlieren Geld auf den Flügen von und nach Hongkong. Es ist nicht überraschend, was jetzt mit Hong Kong Airlines passiert."

Hong Kong Airlines kämpfte bereits mit Liquiditätsengpässen, bevor die Proteste im vergangenen Juni aufflammten. Anfang Dezember konnte sie mit einem Refinanzierungsplan in letzter Minute verhindern, dass die Luftfahrtaufsicht ihr die Lizenz entzieht.

Doch auch Cathay Pacific kämpft mit zurückgehenden Passagierzahlen - und den Schikanen der chinesischen Regierung. Die zwang die Airline, Mitarbeiter zu entlassen, die sich an den Protesten beteiligt hatten und rief chinesische Unternehmen zu einem Boykott der Airline auf.
© aero.de (boa), Bloomberg | Abb.: Airbus | 17.12.2019 10:00

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Beitrag vom 20.12.2019 - 22:53 Uhr
Wenn eine westliche Blase platzt wird das auch China nicht überleben, weil sie stets vom Westen abhängig sind. Ohne Westlichen Wohlstand und westliche Unternehmen, keine Abnehmer chinesischer Güter geschweige Aufträge für die Produktion westlicher Produkte, die man im Westen nicht mehr produziert, weil die Arbeit keiner machen will. Ist nämlich Kramm der keine Ausbildung erfordert und auf Anlernen basiert. Etwas reinschrauben kann jeder Halbaffe!

Man kommt selten in den Genuss solch einen konzentrierten Blödsinn zu lesen. Weder ist China vom Westen abhängig noch hat China einen technologischen Rückstand. Im Gegenteil, heute muß die deutsche Autoindustrie die Batterien für ihre E-Autos u.a. aus China bestellen weil man es selbst nicht kann (jedenfalls nicht kostendeckend)und Handys und Netzwerktechniken sind absolute Weltspitze. Das gilt z.B. auch für Hochgeschwindigkeitszüge und sehr viele ähnliche Higtech-Bereiche.

Die Zeit des stumpfsinnigen kopierens einfacher Teile ist längst vorbei und der Kostenvorsprung dank noch immer relativ niedriger Löhne ist mit Ausnahme einfacher Sachen wie Textilien noch immer riesig. Das ganze zudem dann in einem Riesen-Binnennmarkt.

Das in Einzelbereichen noch Nachholbedarf herrscht ändert daran überhaupt nichts. Empfehle dringend mal selbst nach China zu reisen und sich dort mal einige Wochen umzusehen um nicht solch einen theoretischen Mist fern der Realität zu schreiben.

Dem kann ich nur zustimmen. Aussagen wie China sei vom Westen abhängig kann nur der äußern welche sich nicht in China längere Zeit aufgehalten hat. Ob man mit allem was dort geschieht (Datenschutz, Zensur) einverstanden ist ist eine andere Sache. China ist eine Ökonomische Wekltmacht und hat mittlerweile auch technologisch aufgeholt denn der Staat hat einen Masterplan. Allerdings sollte man China auch den Status des eines Entwicklungsland anerkennen.
Und genau so sehe ich das auch, ausser beim letzten Satz, mit dem "Aberkennen" des Entwicklungslandes!?
Aber ich fürchte das wird diesem Foristen nichts nützen, es gibt halt welche, die ihr eigenes Weltbild pflegen und auch nie davon abrücken!
Das hat er ja schon in einem anderem Forum immer geschrieben, wurde immer und immer widerlegt und macht trotzdem weiter, unter verschiedenen Nicknames!
Gibt halt welche, die einmal in das Land reisen und sich dann als "Experten" dafür nennen.
Sorry mein Fehler. Natürlich den Staus eines Entwicklungslandes aberkennen.
Beitrag vom 20.12.2019 - 18:33 Uhr
Wenn eine westliche Blase platzt wird das auch China nicht überleben, weil sie stets vom Westen abhängig sind. Ohne Westlichen Wohlstand und westliche Unternehmen, keine Abnehmer chinesischer Güter geschweige Aufträge für die Produktion westlicher Produkte, die man im Westen nicht mehr produziert, weil die Arbeit keiner machen will. Ist nämlich Kramm der keine Ausbildung erfordert und auf Anlernen basiert. Etwas reinschrauben kann jeder Halbaffe!

Man kommt selten in den Genuss solch einen konzentrierten Blödsinn zu lesen. Weder ist China vom Westen abhängig noch hat China einen technologischen Rückstand. Im Gegenteil, heute muß die deutsche Autoindustrie die Batterien für ihre E-Autos u.a. aus China bestellen weil man es selbst nicht kann (jedenfalls nicht kostendeckend)und Handys und Netzwerktechniken sind absolute Weltspitze. Das gilt z.B. auch für Hochgeschwindigkeitszüge und sehr viele ähnliche Higtech-Bereiche.

Die Zeit des stumpfsinnigen kopierens einfacher Teile ist längst vorbei und der Kostenvorsprung dank noch immer relativ niedriger Löhne ist mit Ausnahme einfacher Sachen wie Textilien noch immer riesig. Das ganze zudem dann in einem Riesen-Binnennmarkt.

Das in Einzelbereichen noch Nachholbedarf herrscht ändert daran überhaupt nichts. Empfehle dringend mal selbst nach China zu reisen und sich dort mal einige Wochen umzusehen um nicht solch einen theoretischen Mist fern der Realität zu schreiben.

Dem kann ich nur zustimmen. Aussagen wie China sei vom Westen abhängig kann nur der äußern welche sich nicht in China längere Zeit aufgehalten hat. Ob man mit allem was dort geschieht (Datenschutz, Zensur) einverstanden ist ist eine andere Sache. China ist eine Ökonomische Wekltmacht und hat mittlerweile auch technologisch aufgeholt denn der Staat hat einen Masterplan. Allerdings sollte man China auch den Status des eines Entwicklungsland anerkennen.
Und genau so sehe ich das auch, ausser beim letzten Satz, mit dem "Aberkennen" des Entwicklungslandes!?
Aber ich fürchte das wird diesem Foristen nichts nützen, es gibt halt welche, die ihr eigenes Weltbild pflegen und auch nie davon abrücken!
Das hat er ja schon in einem anderem Forum immer geschrieben, wurde immer und immer widerlegt und macht trotzdem weiter, unter verschiedenen Nicknames!
Gibt halt welche, die einmal in das Land reisen und sich dann als "Experten" dafür nennen.
Beitrag vom 20.12.2019 - 17:51 Uhr
Wenn eine westliche Blase platzt wird das auch China nicht überleben, weil sie stets vom Westen abhängig sind. Ohne Westlichen Wohlstand und westliche Unternehmen, keine Abnehmer chinesischer Güter geschweige Aufträge für die Produktion westlicher Produkte, die man im Westen nicht mehr produziert, weil die Arbeit keiner machen will. Ist nämlich Kramm der keine Ausbildung erfordert und auf Anlernen basiert. Etwas reinschrauben kann jeder Halbaffe!

Man kommt selten in den Genuss solch einen konzentrierten Blödsinn zu lesen. Weder ist China vom Westen abhängig noch hat China einen technologischen Rückstand. Im Gegenteil, heute muß die deutsche Autoindustrie die Batterien für ihre E-Autos u.a. aus China bestellen weil man es selbst nicht kann (jedenfalls nicht kostendeckend)und Handys und Netzwerktechniken sind absolute Weltspitze. Das gilt z.B. auch für Hochgeschwindigkeitszüge und sehr viele ähnliche Higtech-Bereiche.

Die Zeit des stumpfsinnigen kopierens einfacher Teile ist längst vorbei und der Kostenvorsprung dank noch immer relativ niedriger Löhne ist mit Ausnahme einfacher Sachen wie Textilien noch immer riesig. Das ganze zudem dann in einem Riesen-Binnennmarkt.

Das in Einzelbereichen noch Nachholbedarf herrscht ändert daran überhaupt nichts. Empfehle dringend mal selbst nach China zu reisen und sich dort mal einige Wochen umzusehen um nicht solch einen theoretischen Mist fern der Realität zu schreiben.

Dem kann ich nur zustimmen. Aussagen wie China sei vom Westen abhängig kann nur der äußern welche sich nicht in China längere Zeit aufgehalten hat. Ob man mit allem was dort geschieht (Datenschutz, Zensur) einverstanden ist ist eine andere Sache. China ist eine Ökonomische Wekltmacht und hat mittlerweile auch technologisch aufgeholt denn der Staat hat einen Masterplan. Allerdings sollte man China auch den Status des eines Entwicklungsland anerkennen.


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