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Airbus rechnet mit starker Nachfrage nach A321XLR

Airbus A321XLR
Airbus A321XLR, © Airbus

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SINGAPUR - Airbus rechnet damit, in den kommenden zehn Jahren bis zu 1.000 seiner kleinsten Langstreckenjets A321XLR zu verkaufen.

Das sagte Airbus-Verkaufsmanager Francois Caudron am Dienstag auf der Luftfahrtmesse in Singapur. Der Konzern hatte die Variante seines Mittelstreckenjets A321neo erst vergangenen Sommer vorgestellt.

Das Flugzeug soll bis zu 244 Passagiere fassen und dank eines großen Zusatztanks eine Reichweite von 8.700 Kilometern haben. Die erste Auslieferung ist für das Jahr 2023 geplant.

Mit dem Modell setzt Airbus den Rivalen Boeing aus den USA weiter unter Druck. Der US-Konzern will die Lücke zwischen seinen kleineren Mittelstreckenjets wie der 737 und den großen Langstreckenjets wie dem "Dreamliner" (Boeing 787) eigentlich mit einer kompletten Neuentwicklung füllen.

Allerdings ist das Unternehmen seit rund elf Monaten mit dem Flugverbot für seinen Mittelstreckenjet 737 Max beschäftigt, das den Konzern bereits eine zweistellige Milliardensumme gekostet hat. Die Entwicklung des "New Midsize Aircraft" (NMA) liegt daher auf Eis.
© dpa | 11.02.2020 09:48

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Beitrag vom 11.02.2020 - 14:12 Uhr
...und wenn es am Ende nur 500 wären so ist es für Airbus so oder so günstig 500 A321XLR mehr welche teuer Abverkauf werden könnten statt 0.

Aus dem A321-100 ist heute mit dem A321ACF so ein Auftragsbringer geworden welcher Airbus satte Umsätze sichert.

Boeing hat nix um was dagegen zu setzen.


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