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Passagieraufkommen in der Luftfahrt im März eingebrochen

Screenshot Flightradar vom 29. April 2020
Screenshot Flightradar vom 29. April 2020, © Screenshot Flightradar vom 29. April 2020

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GENF - Weil zum Schutz vor einer Ausbreitung des Coronavirus die Flugpläne drastisch eingeschränkt wurden, lagen die geflogenen Passagierkilometer 52,9 Prozent tiefer als im März 2019.

Das berichtet der internationale Linienluftfahrtverband IATA. Es sei der größte Rückgang in der jüngeren Geschichte. Das Passagieraufkommen habe saisonbereinigt noch etwa so hoch gelegen wie zuletzt 2006.

"März war ein verheerender Monat für die Luftfahrt", sagte IATA-Direktor Alexandre de Juniac. Am schlimmsten waren die Einbrüche in der Asien-Pazifik-Region (minus 59,9 Prozent) und in Europa (minus 51,8 Prozent).

Bei Passagierkilometern wird die Zahl der Passagiere mit den von ihnen zurückgelegten Flugkilometern multipliziert. Theoretisch können 10.000 Passagierkilometer von einem Passagier auf der Langstrecke oder mehrere Passagieren auf Kurzstrecken geflogen worden sein.
© dpa | 29.04.2020 15:15


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