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Lufthansa-Rettung geht in heiße Phase

Lufthansa Cityline Bombardier CRJ900LR
Lufthansa Cityline Bombardier CRJ900, © Lufthansa

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FRANKFURT - Die Lufthansa rechnet mit "einem baldigen Abschluss" der Verhandlungen über Staatshilfe in Milliardenhöhe.

"Die Unterstützung durch den deutschen Staat wäre für uns ein entscheidender Schritt für unsere Zukunftsfähigkeit", schrieb der Vorstand um Konzernchef Carsten Spohr in einer internen Mitteilung an die Belegschaft vom Sonntag.

"Mit der Deutschen Bundesregierung befinden wir uns in einem intensiven und konstruktiven Austausch. (...) Nach unserer Einschätzung können diese Gespräche zu einem baldigen Abschluss geführt werden."

Die Lufthansa verhandelt mit der Bundesregierung über Hilfen in Höhe von rund 10 Milliarden Euro, die zum Teil als stille Beteiligung fließen könnten. Im Gegenzug ist auch eine staatliche Beteiligung im Gespräch. Spohr lehnt zu großen staatlichen Einfluss etwa in Form von Aufsichtsratsmandaten aber ab.

An diesem Montag will der Vorstand mit dem Aufsichtsrat die Lage beraten, am Dienstag folgt die Hauptversammlung. "Dabei geht es in allen Versammlungen, Sitzungen, Beratungen und Gremien derzeit nur um ein einziges Thema: die Sicherung unserer Zukunft", heißt es in dem Schreiben weiter, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag.

"Staatliche Hilfe ist zudem wichtig, um so schnell, wie es die Rahmenbedingungen zulassen, die Flugbetriebe wieder hochzufahren."
© dpa-AFX, aero.de | 03.05.2020 16:49

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Beitrag vom 04.05.2020 - 17:56 Uhr
@Der Ebner ist skrupellos und knallhart, der gibt nicht einen Franken in die Helvetic, wenn hinten nicht zügig wieder 2 herauskommen!

Sehe ich etwas differenzierter:
machen das nicht andere Unternehmer genauso?? Es kann sich niemand auf Dauer leisten 2 Euro zu spendieren wenn nur 50 Cent rauskommen....
Beitrag vom 04.05.2020 - 12:11 Uhr
Der Besitzer von Helvetic Martin Ebner ,hat gesagt,man braucht keine Beihilfen.
Nicht vom Staat, sondern die Swiss ist ja auch noch da.
Der Mann hat seine eigene Bank,und soll Milliarden besitzen.
Von den Reichen kann man das Sparen lernen, alte Weisheit.
Dagegen dürfte Swiss ein Armenverein sein.
Beitrag vom 04.05.2020 - 10:37 Uhr
W eshalb lässt eine Swiss ihren Partner Helvetic nicht fallen? Sehr wahrscheinlich wird eine Helvetic durch die Staatsunterstützungen querfinanziert.

Andernfalls wäre ihr das gleiche Schicksal wie das der LGW widerfahren. Swiss ist auch der einzige Partner der Helvetic.

Von daher sind ihre Argumente nicht zu Ende gedacht.

Der Besitzer von Helvetic Martin Ebner ,hat gesagt,man braucht keine Beihilfen.
Der Mann hat seine eigene Bank,und soll Milliarden besitzen.
Dagegen dürfte Swiss ein Armenverein sein.

Bitte lies, was ich geschrieben habe! Der Ebner ist skrupellos und knallhart, der gibt nicht einen Franken in die Helvetic, wenn hinten nicht zügig wieder 2 herauskommen!

SWISS war eine der rentabelsten, bestfinanzierten Airlines der Welt.

Dein Kommentar zeugt von grossem Unverstand, sorry.


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