Covid-19-Krise
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British Airways verkleinert CityFlyer

BA CityFlyer Embraer E190 in London City
BA CityFlyer Embraer E190 in London City, © British Airways

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LONDON - Kahlschlag im Regionalnetz: British Airways gibt in der Covid-19-Krise vorerst keine Bestandsgarantie für BA CityFlyer. Die Regionaltochter schließt eine wichtige Crew-Basis und baut Personal ab.

Die Kurzstrecke ist für britische Airlines kein einfaches Pflaster: Flybmi ging schon vor Covid-19 das Geld aus, Flybe versetzte die Krise Anfang März den Todesstoß. Nun steht mit BA CityFlyer eine weitere Regionalgesellschaft auf der Kippe.

British Airways hat bei der Regionaltochter nach Angaben der Pilotengewerkschaft Balpa diese Woche die Entlassung von 72 der insgesamt 248 Piloten angemeldet - die meisten Stellen entfallen in Edinburgh, "wo BA CityFlyer die Crew-Basis schließen soll". Zudem werde derzeit die Zukunft des gesamten Regionalgeschäfts geprüft.

BA CityFlyer besitzt sechs Embraer E170 und 18 E190. Die Airline unterhielt zuletzt ein breit gefächertes Verbindungsnetz über den London City Airport, das auch Frankfurt und Zürich einschloss.
© aero.de | 14.05.2020 13:59


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