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Condor baut 767 zu Frachtern um

Condor in Nürnberg
Condor in Nürnberg, © Flughafen Nürnberg

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FRANKFURT - Päckchen statt Passagiere: Condor rüstet zwölf ihrer 17 Boeing 767 in der Covid-19-Krise zu Frachtern um.

Verlässliche Erlöse verspricht auf der Langstrecke derzeit nur das Geschäft mit Luftfracht. Condor baut daher aus zwölf Boeing-Langstreckenjets die Sitze aus, wie "Bild.de" berichtet.

Die Liquidität der Ferienfliegers sichert derzeit ein neues Kreditprogramm der Bundesregierung und des Landes Hessen in Höhe von insgesamt 550 Millionen Euro.

Konkret erhält Condor einen Kredit über 294 Millionen Euro als Corona-Hilfe sowie 256 Millionen Euro zur vollständigen Refinanzierung eines früheren Überbrückungskredits. Nach dem Absprung des polnischen Investors LOT/PGL soll Condor in den nächsten Monaten eine neue Investorensuche starten.
© dpa-AFX, aero.de | 20.05.2020 10:38

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Beitrag vom 26.05.2020 - 22:04 Uhr
Noch wichtigerÜberwachung des Brandschutzes und ggfs Maßnahmen dagegen, der in einer Kabine nicht wie in einem Frachtraum ausgerüstet ist.
Beitrag vom 26.05.2020 - 20:42 Uhr
Das sind Weight & Balance Personal der Airline plus Betreuer. Die einen haben Ahnung von den Flugzeuggewichten und der Schwerpunktverteilung. Die anderen können Essen aufwärmen.
Beitrag vom 26.05.2020 - 18:22 Uhr
Hilft in schlechten Zeiten Geld zu verdienen, besser als Flieger und crew am Boden zu halten! Uebertrieben ist allerdings, dass in der Kabine auch jemand mitfliegt!?


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