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Austrian Airlines plant mit weniger Personal

Geparkte Austrian-Flotte
Geparkte Austrian-Flotte, © Austrian Airlines

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WIEN - Bei der österreichischen mit Staatshilfen geretteten Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) müssen im Zuge der Corona-Krise mehr als 1000 Angestellte um ihren Job bangen.

Zwar sei die AUA dank der Staatshilfen dauerhaft gerettet, mittelfristige könnte es aber zu viele Mitarbeiter geben, sagte AUA-Chef Alexis von Hoensbroech dem "Standard" (Wochenendausgabe). Zunächst seien für zwei Jahre Kurzarbeit geplant, so lange könne es keine Kündigungen geben.

"Unser Ziel sind 80 Prozent der früheren Unternehmensgröße im Jahr 2022", sagt Hoensbroech. "Da hätten wir dann aus jetziger Sicht 1100 Mitarbeiter zu viel." Der Manager geht allerdings aus, dass ein großer Teil des Abbaus bis zum Jahr 2022 über Fluktuation erreicht werden könne.

Die Lufthansa-Tochter hatte erst vor wenigen Tagen ein Rettungspaket mit Beteiligung des Staates erhalten im Umgang von 600 Millionen Euro. Aktuell beschäftigt die Austrian Airlines rund 7000 Mitarbeitern. Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte in diesem Zusammenhang betont, dass die Einigung dazu führen, "dass die Masse dieser Arbeitsplätze aufrecht erhalten bleiben kann".
© dpa-AFX | 14.06.2020 19:42


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