Rettungsplan
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Private Investoren interessieren sich für SAA

SAA Airbus A320
South African Airlines Airbus A320, © Airbus S.A.S.

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JOHANNESBURG - Bei der südafrikanischen Regierung haben sich private Investoren gemeldet, die sich für den Einstieg bei einer neu aufgestellten South African Airways interessieren.

"Die Regierung möchte glaubwürdige Vorschläge für Investitionen (in die SAA, Red.) und strategische Partnerschaften mit dem Privatsektor sowie für die Kapitalbeteiligung der Arbeitnehmer erreichen", zitiert die Nachrichtenagentur "Reuters" das Ministerium für öffentliche Unternehmen mit.

SAA befindet sich seit Dezember 2019 in einem Schutzschirmverfahren. Anfang Juni haben Sonderverwalter einen Rettungsplan für die Airline vorgelegt, für dessen Umsetzung die Regierung rund 580 Millionen US-Dollar berappen müsste.

In der Vergangenheit war sie mit dem Versuch gescheitert, private Investoren für die Airline zu finden. Das hat sich nun nach eigenen Angaben geändert. Wer die Interessenten sind, wollte sie jedoch auch nicht mitteilen. 

In zwei Tagen sollen die Gläubiger über den Rettungsplan abstimmen. Geben sie grünes Licht, müsste die Regierung bis zum 15. Juli die Finanzierung sicherstellen.

© aero.de (boa) | 23.06.2020 12:48


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