Stellenstreichungen
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Boris Johnson sieht von Strafe für British Airways ab

Boris Johnson
Boris Johnson, © Campaign

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LONDON - Der britische Premierminister Boris Johnson will doch nicht gegen Pläne des British Airways-Managements vorgehen, Tausende Stellen zu streichen.

"British Airways und eine Reihe anderer Unternehmen stecken momentan in ernsten Schwirigkeiten", sagte Johnson im Parlament. "Wir können nicht einfach mit einem Zauberstab sicherstellen, dass jeder Job, der vor der Krise geschaffen wurde, nach der Krise noch da ist."

Damit antwortete Johnson auf die Frage eines Abgeordneten, ob die Maßnahmen des British Airways-Managements Auswirkungen auf die Slots der Airline Auswirkungen haben würde, oder: ob BA welche würde abgeben müssen.

Willie Walsh, Chef der BA-Muttergesellschaft International Airlines Group (IAG) sah sich zuletzt heftiger Kritik der Abgeordneten ausgesetzt - sie werfen ihm vor, die Corona-Krise für Stellenstreichungen und Gehaltskürzungen zu nutzen.

Walsh hat angekündigt, bis zu 12.000 Jobs zu streichen - obwohl BA von ein staatliches Kurzarbeitsprogramm in Anspruch genommen hat, das darauf ausgelegt war, Arbeitsplätze zu schützen.
© Bloomberg, aero.de (boa) | 16.07.2020 08:18


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