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Qatar Airways ist jetzt größter A350-Nutzer

Qatar Airways Airbus A350-1000
Qatar Airways Airbus A350-1000, © Airbus

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DOHA - Qatar Airways begrüßte am letzten Tag des Jahres 2020 ihren 53. Airbus A350 und wurde damit zum größten Betreiber des Airbus A350-Langstreckenjets.

Die nationale Fluggesellschaft des Staates Katar hat nun 34 A350-900 und 19 A350-1000 in der Flotte und damit einen mehr als Singapore Airlines. An dritter Position liegt Cathay Pacific mit 40 Airbus A350.

Die "strategische Investition der Airline in zweimotorige, treibstoffeffiziente Flugzeuge" ermöglicht es Qatar, wichtige Routen nach Afrika, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik und Europa mit der A350 zu bedienen.

Mehr als 45 Ziele im Streckennetz der Airline werden mit der A350 angeflogen, darunter Johannesburg, London, Melbourne, New York, Paris, São Paulo und Singapur.

Aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 auf die Reisenachfrage lässt die Fluggesellschaft ihre Airbus A380-Flotte derzeit am Boden. Der interne Benchmark von Qatar Airways verglich den A380 mit dem A350 auf Strecken von Doha nach Guangzhou, Frankfurt, London, Melbourne, New York, Paris und Sydney. Auf einem typischen One-Way-Flug stellte die Airline fest, dass die A350 im Vergleich zur A380 mindestens 16 Tonnen Kohlendioxid pro Blockstunde einspart.

Die Analyse ergab, dass die A380 auf jeder dieser Strecken über 80 Prozent mehr CO2 pro Blockstunde ausstößt als die A350. Im Falle von Melbourne und New York emittierte die A380 95 Prozent mehr CO2 pro Blockstunde, während die A350 rund 20 Tonnen CO2 pro Blockstunde einspart.

"Während sich der weltweite Reiseverkehr erholt, können sich unsere Passagiere darauf verlassen, dass wir umweltfreundlicher und intelligenter fliegen werden – mit mehr Flügen zu mehr Zielen über den besten Flughafen im Nahen Osten, den Hamad International Airport," warb Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker. Derzeit werden über 110 Ziele bedient und bis Ende März 2021 soll das Netz auf 129 Destinationen ausgeweitet werden.
© FLUGREVUE - KS | 04.01.2021 13:22

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Beitrag vom 05.01.2021 - 20:04 Uhr
Der Wirtschaftlichkeitsvergleich zwischen A350 und A380 über Blockstunden scheint mir nicht sehr aussagekräftig. Wenn eine A350-900 mit 283 Sitzen bestuhlt ist und darauf - entsprechend den Mehrkosten der A380-Blockstunde - 80% Sitzplatzkapazität addiert werden, ergeben sich 508 Sitze. Die A380 ist bei Qatar 512 mit Sitzen bestuhlt. Damit sind die Kosten für die A380 auf die Passagiere gerechnet sogar günstiger als bei der A350. Wie es bei Auslastung der ertragreichen First (nur in der A380) und Business Class sowie Frachterträgen aussieht, läßt sich mit den gegebenen Daten leider nicht bestimmen, wäre aber interessant für ein vollständiges Bild.
Beitrag vom 05.01.2021 - 10:47 Uhr
Genau ihre Einstellung ist das Problem ! Ich bin Qatar Vielflieger und kenne Flugbegleiter persönlich , nichts ist wahr an ihren Sklaven-Vorurteilen , schämen sie sich und gehen sie mal nach Doha oder Dubai. Aber dort würden sie auch nur herumnörgeln , glauben sie mir Ihr Name passt zu ihnen und ist Programm ... selbst Lokführer in Qatar sind qualifizierter und motivierter als Sie.

Ich selbst kenne auch Kollegen aus dem Cockpit, die dort fliegen oder auch geflogen sind!
Leider muss ich dem @Bald-Lokführer recht geben, auch wenn das mit dem Sklaventum leicht übertrieben ist, aber wie dort mit den Arbeitnehmern umgegangen wird würde hier niemand akzeptieren. Gerade in dieser Krise werden da Crews entlassen und müssen innerhalb von 2-3 Monaten das Land verlassen, natürlich erst wenn sie alle Schulden für Immobilien usw bezahlt haben.
Das gleiche betrifft auch EK und EY.
Und gerade der CEO von QR ist unter den Crews berühmt und berüchtigt, und da wird oft ein Vergleich mit einer Person aus unserer Vergangenheit gezogen
Beitrag vom 04.01.2021 - 23:41 Uhr
Köstlich...

@amigo011 um 19:06 Uhr:
"Ich bin Qatar Vielflieger und kenne Flugbegleiter persönlich , nichts ist wahr an ihren Sklaven-Vorurteilen , schämen sie sich und gehen sie mal nach Doha oder Dubai. "

@amigo011 um 19:55 Uhr:
"Es existiert nur ihre Meinung im Universum und andere Meinungen werden nicht akzeptiert oder die Personen werden gleich diffamiert."

Also Sie beschweren sich, dass jemand eine andere Meinung nicht zulassen würde (was ich übrigens nirgends in den Beiträgen von @Bald-Lokführer erkennen kann), bezichtigen aber jemanden, der eine andere Meinung hat als Sie als Lügner und dieser solle sich "schämen"?

Na Sie haben ja sehr eigenartige Ansichten, wie so eine freie Meinungsäußerung zu verlaufen hat...


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