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Wizz Air schließt weiteres Verlustjahr nicht aus

Wizz Air A321neo
Wizz Air A321neo, © Airbus

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PARIS - Wizz Air hält rote Zahlen auch im laufenden Geschäftsjahr für möglich. Die ungarische Billig-Airline hat im Corona-geprägten Geschäftsjahr 2020/21 (per 31. März) einen Fehlbetrag von 576 Millionen Euro ausgewiesen.

Im Vorjahr stand noch ein Gewinn von 281 Millionen Euro unter dem Strich. "Wenn wir keine beschleunigte und dauerhafte Aufhebung der Corona-Beschränkungen sehen, erwarten wir auch für das Geschäftsjahr 2022 einen Nettoverlust", sagte Konzernchef Joszef Varadi.

Das Unternehmen stehe vor einem weiteren "Übergangsjahr" und rechne damit, im laufenden Auftaktquartal mit etwa 30 Prozent seiner Vorkrisen-Kapazität zu fliegen und erst im Geschäftsjahr 2022/23 zum vollen Flugplan zurückzukehren. Trotz der anhaltenden Ungewissheit haben Wizz und Low-Cost-Konkurrenten wie Ryanair die Corona-Krise genutzt, um neue Strecken zu eröffnen.

Die ungarische Airline fliegt derzeit 43 Flugplätze an; vor der Pandemie waren es 25. Zudem wuchs ihre Flotte bis zum Jahresende um 16 Flieger auf insgesamt 137 Maschinen, um auf ein Anziehen des Geschäfts vorbereitet zu sein.
© Reuters | 02.06.2021 10:40


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