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Mehr als zwei Monate nach einem Flugzeugunglück mit 23 Toten in Bolivien haben die Ermittlungsbehörden die beiden Piloten der Unglücksmaschine festgenommen. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässige Verletzung, wie die bolivianische Agentur abi berichtete. Bei dem Unglück waren auch 37 Menschen verletzt worden.
Die Militärmaschine der bolivianischen Luftwaffe war bei der Landung auf dem Flughafen von El Alto von der Piste abgekommen und zerschellt. Die Maschine hatte Bargeld der Zentralbank transportiert, allerdings wiesen die Scheine keine offizielle Nummerierung oder Seriennummer auf und waren daher wertlos.
© dpa | 03.05.2026 06:55






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