SCHÖNEFELD - Am Hauptstadtflughafen BER ist seit einigen Wochen testweise ein KI-gestütztes Roboter-Auto im Einsatz.
Das "Roboxi" genannte Fahrzeug sucht das Vorfeld und die Start- und Landebahnen nach herumliegenden Gegenständen wie Schrauben, Plastikmüll oder Asphalt-Bruchstücken ab, wie der Flughafen mitteilte. Außerdem kontrolliere das Fahrzeug mit Hilfe eines 3D-Laserscans den Zustand der Rollbahn-Oberflächen.
Dadurch sollen potenzielle Schäden an den Triebwerken von startenden und landenden Flugzeugen verhindert werden, die durch auffliegende Kleinteile entstehen können. Die Kosten der auf diese Weise verursachten Schäden gehen dem BER zufolge weltweit in die Milliarden.
"Roboxi" wird den Angaben zufolge vom Terminal aus ferngesteuert. Das Fahrzeug soll die Fahrerinnen und Fahrer der sogenannten Follow-me-Fahrzeuge auf dem Vorfeld bei deren Arbeit unterstützen. Es ist mit 60 Kilometern pro Stunde unterwegs.
Der Probebetrieb soll bis Oktober laufen und danach ausgewertet werden. "Dabei steht im Fokus, wie Roboxi unsere Prozesse auf dem Vorfeld unterstützen, die Effizienz steigern und die Sicherheit im Flugbetrieb durch eine frühzeitige Erkennung möglicher Gefahren weiter verbessern kann", teilte der Flughafen mit.
© dpa | 01.09.2026 19:49
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Beitrag vom 02.09.2026 - 11:53 Uhr
Das Abfahren der RWYs und TXWs hat mit den Follow Mes nichts zu tun. Hier wird mal wieder unsachlich berichtet.
Also am BER machen die FollowMe auch genau diese Tätigkeit. Insofern liegen Sie hier falsch ...
Beitrag vom 02.09.2026 - 10:35 Uhr
Das "Roboxi" genannte Fahrzeug sucht das Vorfeld und die Start- und Landebahnen nach herumliegenden Gegenständen wie Schrauben, Plastikmüll oder Asphalt-Bruchstücken ab, wie der Flughafen mitteilte. Außerdem kontrolliere das Fahrzeug mit Hilfe eines 3D-Laserscans den Zustand der Rollbahn-Oberflächen.
"Roboxi" wird den Angaben zufolge vom Terminal aus ferngesteuert. Das Fahrzeug soll die Fahrerinnen und Fahrer der sogenannten Follow-me-Fahrzeuge auf dem Vorfeld bei deren Arbeit unterstützen. Es ist mit 60 Kilometern pro Stunde unterwegs.
Das Abfahren der RWYs und TXWs hat mit den Follow Mes nichts zu tun. Hier wird mal wieder unsachlich berichtet. Ansonsten dürfte es sich um eine Geldverbrennungsinnovation handeln. Vom ApronTWR aus fernsteuern ist weder Erleichterung noch genauer, und bei Schneefall kaum praktikabel.
Beitrag vom 02.09.2026 - 07:34 Uhr
Jemand sitzt im Terminal und lenkt? Wie zum Geier entlastet das irgendwen von irgendwas?
Kommentare (3) Zur Startseite
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Also am BER machen die FollowMe auch genau diese Tätigkeit. Insofern liegen Sie hier falsch ...
"Roboxi" wird den Angaben zufolge vom Terminal aus ferngesteuert. Das Fahrzeug soll die Fahrerinnen und Fahrer der sogenannten Follow-me-Fahrzeuge auf dem Vorfeld bei deren Arbeit unterstützen. Es ist mit 60 Kilometern pro Stunde unterwegs.
Das Abfahren der RWYs und TXWs hat mit den Follow Mes nichts zu tun. Hier wird mal wieder unsachlich berichtet. Ansonsten dürfte es sich um eine Geldverbrennungsinnovation handeln. Vom ApronTWR aus fernsteuern ist weder Erleichterung noch genauer, und bei Schneefall kaum praktikabel.