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EASA rät auch von Flügen über Iran ab

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BRÜSSEL - Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA rät nach dem Absturz eines ukrainischen Flugzeugs bei Teheran von Flügen über den Iran ab.

Nach einem Treffen von Flugsicherheitsexperten in Brüssel sprach sich die EASA am Freitag gegen Flüge in einer Höhe von weniger als 25 000 Fuss (7620 Metern) über den Iran aus. Zuvor hatte die EASA bereits empfohlen, Flüge über den Irak zu vermeiden.

Die Empfehlung beruht nach EASA-Angaben auf den verfügbaren Informationen über jüngste Ereignisse in der Region, den Absturz der ukrainischen Passagiermaschine mit 176 Toten am Mittwoch eingeschlossen. Mehrere Regierungen äußerten den Verdacht, die Maschine könne von einer Rakete getroffen worden sein.

Die EASA erklärte, sie arbeite weiter mit der EU-Kommission und den nationalen Behörden an einer Analyse der Lage und der Festlegung von Maßnahmen für einen sicheren Luftverkehr in der Region.
© dpa-AFX | 10.01.2020 21:36

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Beitrag vom 11.01.2020 - 08:26 Uhr
Man sollte derzeit die ganze Region meiden und auch nicht mit den Golf Airlines über deren Hubs fliegen. Die Hubs liegen ja mitten in der Krisenregion. Aber jeder darf natürlich selbst entscheiden mit wem er wie fliegt.


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