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Swiss Skies verfehlt erstes Finanzierungsziel

Airbus A321LR
Airbus A321LR, © Airbus

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ZÜRICH - Swiss Skies will von Flughäfen aus der zweiten Reihe über den Atlantik fliegen - und Ticketpreise der Lufthansa-Tochter Swiss um 30 Prozent unterbieten. Nur stehen Investoren offenbar nicht gerade Schlange.

Ende 2018 wollte Swiss Skies die Hälfte der benötigten 100 Millionen US-Dollar für das Projekt aufgetrieben haben. Dieses Etappenziel hat die Airline verpasst.

"Das Ziel der ersten Finanzierungsrunde, um den Aufbau der Airline weiter zu treiben, ist noch nicht erreicht", räumte ein Sprecher der Gesellschaft gegenüber der "Aargauer Zeitung" ein. Es würden aber weiterhin Gespräche mit Investoren geführt.

Hinter Swiss Skies verbergen sich der Ryanair-Pilot Avaro Oliveira, der ehemalige Air-Berlin-Manager Armin Bovensiepen und zwei weitere Köpfe.

Das Vierterteam will Swiss Skies Mitte 2019 in die Luft bringen und ausschließlich auf den Airbus A321LR setzen: im zweiten Betriebsjahr soll Swiss Skies bereits über 16 A321LR verfügen, im vierten Betriebsjahr über 38 Flugzeuge.

Die Airline will bei Passagieren mit Nonstop-Flügen punkten, die kein Konkurrent anbietet: so fanden die Macher auf der Strecke Basel - Cincinnati eine Marktlücke vor, in der Nachfrage aus der in beiden Städten stark vertretenen Pharmabranche auf Swiss Skies warten könnte.
© aero.de | 10.01.2019 15:26


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