5G-Turbulenzen
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Swiss lässt Boeing 777-300ER in die USA starten

Swiss Boeing 777-300ER
Swiss Boeing 777-300ER, © Swiss

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ZÜRICH - Swiss-Abflüge in die USA standen angesichts der 5G-Thematik auf der Kippe. Jetzt hat die Airline eine Entscheidung getroffen.

Swiss und Lufthansa Cargo betreiben im Lufthansa-Verbund die größten 777-Flotten. Die Triple Seven ist derzeit weder von Boeing noch von der US-Luftfahrtbehörde FAA für Anflüge unter möglicher 5G-Exposition freigegeben - das Mobilnetz kann Funkhöhenmesser beeinträchtigen.

"Die Mobilfunkbetreiber in den USA haben gestern Zugeständnisse gemacht und die Einführung des neuen Mobilfunkstandards in der Nähe von Flughäfen zunächst begrenzt", sagte eine Swiss-Sprecherin aero.de am Mittwoch. "Damit wurden kurzfristig wieder die notwendigen Voraussetzungen geschaffen, um die Boeing 777 in den USA ohne mögliche Beeinträchtigung betreiben zu können."

Alle drei am Mittwoch mit einer Boeing 777 geplanten Swiss-Flüge nach Chicago, Los Angeles und San Francisco können somit "planmäßig durchgeführt" werden.

Lufthansa-Cargo hatte gegen Mittag noch abgewogen. "Die Situation ist sehr dynamisch", sagte eine Sprecherin aero.de. Lufthansa Cargo stehe "in ständigem Kontakt mit den Behörden und Boeing". Lufthansa selbst hat am Mittwoch vorsorglich 747-8 von US-Linien abgezogen - und schickt stattdessen 747-400 über den Teich.
© aero.de | 19.01.2022 13:59


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