Community / / Als eine Boeing 757-200 bei Puerto P...

Beitrag 1 - 4 von 4
Beitrag vom 07.02.2026 - 09:06 Uhr
UserRunway
User (2954 Beiträge)
Der Beitrag erweckt böse Erinnerungen. Genau zu der Zeit waren wir in Puerta Plata im Urlaub. Der Fernseher lief nebenbei und plötzlich hörten wir kurz auf der Deutsche Welle in englischer Sprache Begriffe wie Flugzeugabsturz und Sprachfetzen die auf Verbindung zu Deutschen/Deutschland hindeuteten.

Diese schlimmen Vermutungen haben sich danach leider als real erwiesen. Später hat sich dann sogar herausgestellt das an genau dem Tag als die geborgenen Leichen in Santa Domingo aufgebahrt oder gesammelt wurden wir ebenfalls dort waren und somit nur wenige Kilometer von den Opfern entfernt.

Die Ursachen waren zunächst ja völlig unklar. Nach und nach kam dann aber immer mehr die Vermutung auf das der Flieger im Prinzip flugfähig gewesen wäre und nur falsche Anzeigen und deren falsche Interpretation zu diesem Unglück geführt haben. Ohne das als Nichtfachmann sicher behaupten zu können kommen mir da Paralellen zu dem Air France Absturz viele Jahre später in den Sinn.
Beitrag vom 07.02.2026 - 09:17 Uhr
UserAirbusA339
User (35 Beiträge)
Dazu gibt es eine gute Rekonstruktion der Ereignisse von Petter Hörnfeldt aka Mentour Pilot bei YouTube:

 https://youtu.be/SSjw8s-ZLSg?si=vnkIbJihEyqHLI0U
Beitrag vom 07.02.2026 - 10:14 Uhr
Userfliegerschmunz
User (889 Beiträge)
Ein Klassiker für eine lausige Fluggesellschaft.
Das beginnt beim unsachgemäößen Abstellen des Flugzeuegs ohne pitot-cover. Und das endet bei einer komplett unfähigen Besatzung. Mit den basics von pitch und power (besser thrus) wäre der Unfall zu vermeiden gewesen. Nase auf +2 Grad pitch, Flächen waagerecht, Gashebel senkrecht, dann fliegt JEDES Verkehrsflugzeug sicher und bleibt in der Luft.
Wer käme denn auf die Idee, dass man mit einem Fahrrad immer steiler bergauf fahren kann und gleichzeitig immer weniger treten muss?
Das Erschreckende ist, dass sich arglose Leute solchen Dilettanten ausliefern (müssen)!

Bei aller Trauer um die Verstorbenen und dem Leid der Angehörigen, aber wenn man diese klaren Mißstände nicht unmißverständlich anspricht, kann es nicht besser werden.
Beitrag vom 07.02.2026 - 11:02 Uhr
UserFRAHAM
User (1269 Beiträge)
Schade auch, dass sich die Leute, die sich mit den billigen Leases die Taschen voll gemacht haben, sich dann auch noch als gönnerhafte Investoren ins Fernsehen setzen und sich dann auch noch in schwierigen Zeiten ins EU-Parlament wählen lassen. Wenn besagter Reiseveranstalter damals mehr Sorgfald bei der Auswahl seiner Partner gelegt hätte ... hätte er nicht so viel verdient, aber knapp 190 Menschen hätten noch den nächsten Geburtstag feiern können.