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Beitrag vom 17.06.2025 - 09:29 Uhr
Userresponsive
User (63 Beiträge)
Boeing wird immer nervöser, das gibt mir zu denken.
Beitrag vom 17.06.2025 - 10:48 Uhr
Usershred
User (23 Beiträge)
Laut avherald kristallisiert sich nach Auswertung des CVR zunehmend heraus, dass der Crew kein Fehler unterlaufen ist und ein technisches Versagen wahrscheinlich ist.

Kein Wunder, dass Boeing nervös wird.
Beitrag vom 17.06.2025 - 11:10 Uhr
User2ndSEG
User (433 Beiträge)
Das ist in meinen Augen Publicity-Kosmetik und hinter verschlossenen Türen sprechen vermutlich die Anwälte miteinander�

Der Unfall hat Börsenrelevanz. Es geht es um SEHR viel Geld - und vielleicht das �berleben der Boeing Zivilflugzeugsparte.

Da werden gerade ganz viele Sachen â??klargestelltâ??.
Beitrag vom 17.06.2025 - 13:09 Uhr
UserEricM
User (7019 Beiträge)
Das ist in meinen Augen Publicity-Kosmetik und hinter verschlossenen Türen sprechen vermutlich die Anwälte miteinander�

Der Unfall hat Börsenrelevanz. Es geht es um SEHR viel Geld - und vielleicht das �berleben der Boeing Zivilflugzeugsparte.

Da werden gerade ganz viele Sachen â??klargestelltâ??.

In einer solchen Situation ist es wohl sehr schwierig, als Firma die richtige Balance zwischen professioneller Distanz und öffentlicher Empathielosigkeit zu vermitteln.
Ich denke an diese Punkt Boeing bereits, wenn auch etwas verklausuliert, Manipulationsversuche zu unterstellen ist verfrüht.
Beitrag vom 17.06.2025 - 13:40 Uhr
UserNur_ein_Y_PAX
User (725 Beiträge)
Die 787 ist doch ein fast nur elektrisch betriebenes Flugzeug wo aufdie meisten Hydrauliksysteme verzichtet wurde.Es gab in der Vergangenheit bereits massive Probleme mit den dafür benötigten Akkus, die sich gerne mal verflüssigen und selbstentzünden.Deswegen sind die ja in einem feuerfesten Behälter untergebracht.

Wäre es möglich, dass einer der Akkus beim Starten "explodiert" ist und die Elektronik teilweise zerstört hat aufdass die TWoder TW Steuerung ausgefallen ist?

Dieser Beitrag wurde am 17.06.2025 13:43 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.06.2025 - 15:46 Uhr
Usernessie
User (693 Beiträge)
Das ist in meinen Augen Publicity-Kosmetik und hinter verschlossenen Türen sprechen vermutlich die Anwälte miteinander�

Der Unfall hat Börsenrelevanz. Es geht es um SEHR viel Geld - und vielleicht das �berleben der Boeing Zivilflugzeugsparte.

Da werden gerade ganz viele Sachen â??klargestelltâ??.

In einer solchen Situation ist es wohl sehr schwierig, als Firma die richtige Balance zwischen professioneller Distanz und öffentlicher Empathielosigkeit zu vermitteln.
Ich denke an diese Punkt Boeing bereits, wenn auch etwas verklausuliert, Manipulationsversuche zu unterstellen ist verfrüht.

Ehrlich gesagt halte ich interne Gespräche, bei denen unter anderem mögliche/wahrscheinliche Szenarien diskutiert werden für ein professionelles Verhalten, was auch gar nichts mit Manipulationsversuchen zu tun haben muss.

Zunächst einmal müssen interne Kommunikationskanäle festgelegt werden. �brigens auch für die Kommunikation mit den Flugunfallermittlern. Wie z.B. Abfrage von internen Wartungsplänen (von Air India); detaillierte Konstruktionspläne oder die Bitte um Materialproben/Materialtests (Boeing).

Oder auch: Wer zahlt welchen Anteil/Betrag von einer Soforthilfe für die Hinterbliebenen? Wie sieht es mit Rückerstattung gezahlter Beträge aus, wenn die Ursache feststeht?

Und: Der Flieger ist abgeschmiert. Damit haben mit hoher Wahrscheinlichkeit AirIndia und Boeing was falsch gemacht (wohlgemerkt: hoher Wahrscheinlichkeit; kann ja auch was Anderes gewesen sein). Klar, dass man sich da auch schon mal ein paar Gedanken drüber macht und darüber spricht.

Airbus hatte ja auch beim A380-Evakuierungstest diverse Pressemitteilungen für unterschiedliche denkbare Ergebnisse vorbereitet (bestanden/nicht bestanden/Verletzte ja/nein). Weniger professionel war es natürlich, die falsche Pressemitteilung zu verbreiten.
Beitrag vom 17.06.2025 - 18:54 Uhr
UserDidimax
User (370 Beiträge)
Laut avherald kristallisiert sich nach Auswertung des CVR zunehmend heraus, dass der Crew kein Fehler unterlaufen ist und ein technisches Versagen wahrscheinlich ist.

Kein Wunder, dass Boeing nervös wird.
Wo steht das im AvHerald?
Da sagt lediglich ein Kapitän, der früher von dem verunfallten Kapitän ausgebildet wurde aus, dass nach Auswerten des Voicerecorders die Crew bis zum letzten Momaent gekämpft haben und keine Fahrlässigkeit vorzuwerfen ist!
Ob der überhaupt kompetent war und die Auswertung mitgelesen hat, muss man doch bezweifeln, denn sonst würde er niemals
eine Aussage machen, bevor der preliminary Report veröffentlicht wird.
Beitrag vom 17.06.2025 - 22:02 Uhr
User-wolf-
User (426 Beiträge)


Ob der überhaupt kompetent war und die Auswertung mitgelesen hat, muss man doch bezweifeln, denn sonst würde er niemals
eine Aussage machen, bevor der preliminary Report veröffentlicht wird.

Da wär ich mir nicht so sicher ob alle an der Untersuchung Beteiligten bis zur offiziellen Veröffentlichung Stillschweigen bewahren. Der öffentliche Druck ist enorm.
Beitrag vom 17.06.2025 - 22:57 Uhr
UserJX
User (159 Beiträge)
Ich finde diese Aussage viel Interesanter;

"Am 14. Juni 2025 berichtete der Ã?berlebende, dass kurz nach der Flugaufnahme die Lichter im Flugzeug zu flackern begannen und das Flugzeug "in der Luft zu stecken" schien. Die Lichter begannen grün und weiß zu flackern, dann knallte das Flugzeug in ein Gebäude."

Ob es stimmt, Keine Ahnung, sehe aber hier 60:40 das es stimmt. Immerhin ist der Flieger Abgestürzt und bisher kann man sich noch kein Reim drauf machen, da würde so ein komische Aussage bisher schon passen

Andere User:
"Avherald kommentiert von ihrer besten Seite
By Feeeeeeeeelix am Dienstag, 17. Juni 2025 20:13Z

Der ganze Kommentarbereich ist wie:
Die wahrscheinlichste Theorie ist, dass ein latenter Produktionsfehler im gemeinsamen Kern des Flugzeugs innerhalb des Electrical Power Conversion Systems (EPCS) während des kritischen Ã?bergangs von Bodenstrom zu Motorgeneratoren nach dem Start katastrophal versagt hat. Dies verursachte einen nahezu vollständigen, kaskadierenden Stromausfall. Beide Motoren setzen stark auf elektrische Systeme für Steuerung (FADEC) und blutless architektur. Die flackernden grünen/weißen Lichter stimmten mit EPCS-Fehlermodi überein. Ohne elektrische Steuersignale schalteten die Motoren trotz mechanischer Drehung auf Leerlaufstoß ("Kein Schub"). Das Flugzeug, das kaum in der Luft und nach einem langen Startaufzug aufgrund möglicher unbezahlbarer, unberücksichtigter Luftwiderstand kaum in der Luft und war kaum langsam, kam er fast sofort ins Stocken und kam mit unzureichender Erholungshöhe ins Stocken. Der Stromausfall verhinderte die Aktivierung wichtiger Stallrückgewinnungssysteme. Aber wir sollten nicht spekulieren und auf den Zwischenbericht warten.
"



Dieser Beitrag wurde am 17.06.2025 23:02 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.06.2025 - 23:07 Uhr
UserJX
User (159 Beiträge)
Hat irgendwer mal sich zu Sekunde 18 geäußert?
Ich meine, so eine Staubwolk auf einem Verkehrsflughafen ist doch völlig unüblich oder?
 https://www.youtube.com/watch?v=7OOdki6gXKY&t=4s
Beitrag vom 18.06.2025 - 09:27 Uhr
Usernessie
User (693 Beiträge)
Ich finde diese Aussage viel Interesanter;

"Am 14. Juni 2025 berichtete der Ã?berlebende, dass kurz nach der Flugaufnahme die Lichter im Flugzeug zu flackern begannen und das Flugzeug "in der Luft zu stecken" schien. Die Lichter begannen grün und weiß zu flackern, dann knallte das Flugzeug in ein Gebäude."

Ob es stimmt, Keine Ahnung, sehe aber hier 60:40 das es stimmt. Immerhin ist der Flieger Abgestürzt und bisher kann man sich noch kein Reim drauf machen, da würde so ein komische Aussage bisher schon passen

Andere User:
"Avherald kommentiert von ihrer besten Seite
By Feeeeeeeeelix am Dienstag, 17. Juni 2025 20:13Z

Der ganze Kommentarbereich ist wie:
Die wahrscheinlichste Theorie ist, dass ein latenter Produktionsfehler im gemeinsamen Kern des Flugzeugs innerhalb des Electrical Power Conversion Systems (EPCS) während des kritischen Ã?bergangs von Bodenstrom zu Motorgeneratoren nach dem Start katastrophal versagt hat. Dies verursachte einen nahezu vollständigen, kaskadierenden Stromausfall. Beide Motoren setzen stark auf elektrische Systeme für Steuerung (FADEC) und blutless architektur. Die flackernden grünen/weißen Lichter stimmten mit EPCS-Fehlermodi überein. Ohne elektrische Steuersignale schalteten die Motoren trotz mechanischer Drehung auf Leerlaufstoß ("Kein Schub"). Das Flugzeug, das kaum in der Luft und nach einem langen Startaufzug aufgrund möglicher unbezahlbarer, unberücksichtigter Luftwiderstand kaum in der Luft und war kaum langsam, kam er fast sofort ins Stocken und kam mit unzureichender Erholungshöhe ins Stocken. Der Stromausfall verhinderte die Aktivierung wichtiger Stallrückgewinnungssysteme. Aber wir sollten nicht spekulieren und auf den Zwischenbericht warten.

Klingt zumindest mal so weit plausibel.

Sollte sich das bewahrheiten stellt sich die Folgefrage, ob Boeing davon wusste.

Ad hoc klingt das für mich nach einem potenziellen "dumm gelaufen; an dieses Problem haben wir bislang noch gar nicht gedacht"-Szenario. Das mag zynisch klingen, ist aber die Realität des Restrisikos, das sich in der Geschichte der Luftfahrt schon mehr als einmal realisiert hat.
Beitrag vom 18.06.2025 - 09:45 Uhr
UserDidimax
User (370 Beiträge)
Ich finde diese Aussage viel Interesanter;

"Am 14. Juni 2025 berichtete der Ã?berlebende, dass kurz nach der Flugaufnahme die Lichter im Flugzeug zu flackern begannen und das Flugzeug "in der Luft zu stecken" schien. Die Lichter begannen grün und weiß zu flackern, dann knallte das Flugzeug in ein Gebäude."

Ob es stimmt, Keine Ahnung, sehe aber hier 60:40 das es stimmt. Immerhin ist der Flieger Abgestürzt und bisher kann man sich noch kein Reim drauf machen, da würde so ein komische Aussage bisher schon passen

Andere User:
"Avherald kommentiert von ihrer besten Seite
By Feeeeeeeeelix am Dienstag, 17. Juni 2025 20:13Z

Der ganze Kommentarbereich ist wie:
Die wahrscheinlichste Theorie ist, dass ein latenter Produktionsfehler im gemeinsamen Kern des Flugzeugs innerhalb des Electrical Power Conversion Systems (EPCS) während des kritischen Ã?bergangs von Bodenstrom zu Motorgeneratoren nach dem Start katastrophal versagt hat. Dies verursachte einen nahezu vollständigen, kaskadierenden Stromausfall. Beide Motoren setzen stark auf elektrische Systeme für Steuerung (FADEC) und blutless architektur. Die flackernden grünen/weißen Lichter stimmten mit EPCS-Fehlermodi überein. Ohne elektrische Steuersignale schalteten die Motoren trotz mechanischer Drehung auf Leerlaufstoß ("Kein Schub"). Das Flugzeug, das kaum in der Luft und nach einem langen Startaufzug aufgrund möglicher unbezahlbarer, unberücksichtigter Luftwiderstand kaum in der Luft und war kaum langsam, kam er fast sofort ins Stocken und kam mit unzureichender Erholungshöhe ins Stocken. Der Stromausfall verhinderte die Aktivierung wichtiger Stallrückgewinnungssysteme. Aber wir sollten nicht spekulieren und auf den Zwischenbericht warten.

Klingt zumindest mal so weit plausibel.

Sollte sich das bewahrheiten stellt sich die Folgefrage, ob Boeing davon wusste.

Ad hoc klingt das für mich nach einem potenziellen "dumm gelaufen; an dieses Problem haben wir bislang noch gar nicht gedacht"-Szenario. Das mag zynisch klingen, ist aber die Realität des Restrisikos, das sich in der Geschichte der Luftfahrt schon mehr als einmal realisiert hat.
Auch im AvHerald kommentieren häufig Menschen, die kaum Hintergrundwissen über die Luftfahrt haben, ähnlich wie auch hier!
Solche Kommentare sollte man schnell vergessen.
Beitrag vom 18.06.2025 - 10:05 Uhr
Usernessie
User (693 Beiträge)
Auch im AvHerald kommentieren häufig Menschen, die kaum Hintergrundwissen über die Luftfahrt haben, ähnlich wie auch hier!
Solche Kommentare sollte man schnell vergessen.

Es ist mir bewusst, dass die genannte Theorie nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss.

Gerne höre ich auf Argumente, was gegen diese Theorie spricht.
Beitrag vom 18.06.2025 - 10:39 Uhr
UserHOQ
User (29 Beiträge)
Auch im AvHerald kommentieren häufig Menschen, die kaum Hintergrundwissen über die Luftfahrt haben, ähnlich wie auch hier!
Solche Kommentare sollte man schnell vergessen.

Es ist mir bewusst, dass die genannte Theorie nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss.

Gerne höre ich auf Argumente, was gegen diese Theorie spricht.

Als interessierter Laie stell ich mir folgende Frage:
Laut dem Beitrag aus dem avherald wird nach dem Start, ich geh davon aus es ist der Moment nach dem Abheben gemeint, die Stromversorgung von Batterie auf Generator umgestellt. Also in einer der kritischsten Phasen des gesamten Fluges!

Hier das Zitat: ..... während des kritischen �bergangs von Bodenstrom zu Motorgeneratoren nach dem Start .....

Die Stromversorgung könnte man doch schon während des Rollens oder spätestens beim Erreichen der Startbahn umschalten? Oder nicht?
Der Rest klingt logisch: Ohne Strom liefern Triebwerke keinen Schub.
Beitrag vom 18.06.2025 - 11:49 Uhr
UserEricM
User (7019 Beiträge)
Auch im AvHerald kommentieren häufig Menschen, die kaum Hintergrundwissen über die Luftfahrt haben, ähnlich wie auch hier!
Solche Kommentare sollte man schnell vergessen.

Es ist mir bewusst, dass die genannte Theorie nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen muss.

Gerne höre ich auf Argumente, was gegen diese Theorie spricht.

Als interessierter Laie stell ich mir folgende Frage:
Laut dem Beitrag aus dem avherald wird nach dem Start, ich geh davon aus es ist der Moment nach dem Abheben gemeint, die Stromversorgung von Batterie auf Generator umgestellt. Also in einer der kritischsten Phasen des gesamten Fluges!

Hier das Zitat: ..... während des kritischen �bergangs von Bodenstrom zu Motorgeneratoren nach dem Start .....

Die Stromversorgung könnte man doch schon während des Rollens oder spätestens beim Erreichen der Startbahn umschalten? Oder nicht?

Das ist ein Punkt der an dieser Version nicht stimmt. Beim Take Off selbst wird gar nichts an der Stromversorgung umgestellt. Die Triebwerke übernehmen idR direkt nach dem Anlassen die Stromversorgung, spätestens wenn die Boden-Stromversorgung abgekoppelt wird.
All das passiert noch im Stand auf der Parkposition.

Der Rest klingt logisch: Ohne Strom liefern Triebwerke keinen Schub.

Jein, die Triebwerke erzeugen während des Starts ja bereits selbst den Strom, den sie benötigen. Sie sind neben Antrieb auch Generator, ähnlich wie die Kombination Kolbenmotor/Lichtmaschine im Auto.
Jede Seite für sich ist autark.
D.h. eine Wechselwirkung über die Steuerelektronik, Unterspannungen durch einen nicht abgesicherten Kurzschluss oder �berspannungen wären wahrscheinlicher als ein einfacher Stromausfall.

Zur vermeintlichen Ursache:
Ein Lichtbogen bem Abkoppeln der Bodenseitigen Stromversorgung ( an der Parkposition) wäre aufgefallen. Mit einem entsprechenden Schaden oder Feuer an Bord wäre kein Start erfolgt.

Unabhängig vom vermeintlichen Auslöser Lichtbogen ist auch ein spontan explodierter Lithium-Akku eine eher unwahrscheinliche Annahme, denn idR müssen diese Sorte Akkus erst mal eine Weile brennen, bevor sie über den Thermal Runaway explodieren können. Der Akku hätte also schon während des Rollens zu Startbahn brennen und einen Feueralarm vor dem Start auslösen müssen.
Annahme dabei: Die Feuer-Melde und -Löschsysteme der 787 arbeiteten korrekt.

Zudem sind die Lithium Akkus der 787 mit einem Blow-Out Ventil ausgestattet, das bei �berdruck öffnet und Rauchgase entweichen lässt. Das wäre auf dem Video vermutlich zu sehen gewesen.

P.S. Bei näherem drüber nachdenken, wie das ausgesehen haben könnte:
Es besteht zumindest die theoretische Möglichkeit, dass die bereits öfter diskutierte Staubwolke am Ende der Bahn beim Start gar kein aufgewirbelter Staub war, sondern entweichender Rauch aus diesem Ventil.
Das Auslesen des FDR wird da hoffentlich Klarheit bringen.


Dieser Beitrag wurde am 18.06.2025 12:09 Uhr bearbeitet.
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