Beitrag vom 25.11.2025 - 21:52 Uhr
Das waren eher große Buben Träume, die aber nicht wirklich im Bedarf begründet waren bzw. sind. Durch starke Reduktion von EZY und WIZZ herrscht subjektiv jetzt nicht das ganz große Gedränge in Wien.
Beitrag vom 26.11.2025 - 09:54 Uhr
Das waren eher große Buben Träume, die aber nicht wirklich im Bedarf begründet waren bzw. sind. Durch starke Reduktion von EZY und WIZZ herrscht subjektiv jetzt nicht das ganz große Gedränge in Wien.
Es ging bei der dritten Piste in VIE immer nur um eine zweite Parallelpiste und nicht um "große Bubentäume". Auf zwei parallelen Pisten kann eben wesentlich mehr Verkehr abgewickelt werden, als auf einem teilweise kreuzenden Zwei-Pistensystem wie VIE es hat.
Beitrag vom 26.11.2025 - 14:27 Uhr
Die Wiener Entscheidung hat vor allem strategische Gründe. Mit dem Verzicht Münchens auf einen zeitnahen Ausbau seiner luftseitigen Kapazität, hat auch Wien keinen Handlungsbedarf mehr, zumindest mittelfristig. Und mit einer luftseitigen Kapazität von stündlich 12.000 gegenüber aktuell 6.000 Passagieren auch noch genügend Luft nach oben.
Beitrag vom 26.11.2025 - 16:27 Uhr
Die Wiener Entscheidung hat vor allem strategische Gründe. Mit dem Verzicht Münchens auf einen zeitnahen Ausbau seiner luftseitigen Kapazität, hat auch Wien keinen Handlungsbedarf mehr, zumindest mittelfristig.
Könnten Sie bitte erläutern, was der Verzicht von München mit dem gestoppten Plänen in Wien zu tun haben soll?
Beitrag vom 26.11.2025 - 17:34 Uhr
mehr Verkehr abgewickelt werden, als auf einem teilweise kreuzenden Zwei-Pistensystem wie VIE es hat.
"Mehr Verkehr" der eben wie gesagt nicht vorhanden ist, sodaß der Bedarf nach einer dritten Piste nicht besteht.
Beitrag vom 26.11.2025 - 19:41 Uhr
mehr Verkehr abgewickelt werden, als auf einem teilweise kreuzenden Zwei-Pistensystem wie VIE es hat.
"Mehr Verkehr" der eben wie gesagt nicht vorhanden ist, sodaß der Bedarf nach einer dritten Piste nicht besteht.
Seit Corona steigen in VIE auch die Verkehrszahlen stetig. Es bleibt abzuwarten, wie bzw. ob sich der Trend zu größeren Flugzeugen auf die Bewegungszahlen auswirken wird. Der WZZ Abzug und die RYR Reduzierungen sind nur eine "Korrektur" und zeigen ja nur, dass deren Geschäftsmodell nicht nachhaltig ist und auf Rabatte vertraut. Ich glaube kaum, dass diese beiden Faktoren wirklich der ausschlaggebende Grund für die Beerdigung des Projekts sind.
Was ich jedenfalls sagen wollte: hätte VIE heute zwei parallele Pisten, könnte nicht nur mehr Verkehr, sondern der bereits vorhandene auch effizienter abgewickelt werden. Oder anders gesagt: könnte man die 16/34 "über Nacht" abbauen und daraus eine zweite 11/29 machen, der Flughafen täte es. ;-)
Beitrag vom 26.11.2025 - 19:43 Uhr
Die Wiener Entscheidung hat vor allem strategische Gründe. Mit dem Verzicht Münchens auf einen zeitnahen Ausbau seiner luftseitigen Kapazität, hat auch Wien keinen Handlungsbedarf mehr, zumindest mittelfristig.
Könnten Sie bitte erläutern, was der Verzicht von München mit dem gestoppten Plänen in Wien zu tun haben soll?
Ja das würde mich auch interessieren! :-D
Zumal MUC - theoretisch - jederzeit mit dem Bau der dritten Piste beginnen könnte, das wurde ja unlängst auch wieder juristisch bestätigt. Bloß die Politik verhindert es...