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Beitrag 1 - 6 von 6
Beitrag vom 21.09.2026 - 21:54 Uhr
UserGustl
User (353 Beiträge)
Laut CNN wurde von Bauarbeitern ein einzelnes Glasfaserkabel an einer Bahnstrecke durchtrennt.

Frage: Müsste die Flugsicherung dafür nicht "fallback levels" (Rückfallebenen) haben?
Gruß Gustl
Beitrag vom 21.09.2026 - 22:09 Uhr
User-wolf-
User (521 Beiträge)
Glasfaser ist böse. LH 02/2023
Beitrag vom 21.09.2026 - 22:56 Uhr
UserFRAHAM
User (1314 Beiträge)
Laut CNN wurde von Bauarbeitern ein einzelnes Glasfaserkabel an einer Bahnstrecke durchtrennt.

Frage: Müsste die Flugsicherung dafür nicht "fallback levels" (Rückfallebenen) haben?
Gruß Gustl

In Deutschland sind wir seit einiger Zeit dabei solche Fälle durch systematische Netzanalysen und Analysen kritischer Infrastruktur generell zu vermeiden. Nicht in jedem Land werden die Anforderungen derart gestellt. Trotz aller Vorsorge gilt aber: 80% der möglichen Fehler abzudecken kostet schon vel Geld, 100% ist nahezu unbezahlbar.
Beitrag vom 22.09.2026 - 00:11 Uhr
UserEricM
User (7326 Beiträge)
Laut CNN wurde von Bauarbeitern ein einzelnes Glasfaserkabel an einer Bahnstrecke durchtrennt.

Frage: Müsste die Flugsicherung dafür nicht "fallback levels" (Rückfallebenen) haben?
Gruß Gustl

Eigentlich schon. Schon normale professionelle Rechenzentren (also Standard-Cloud Kram, Cohosting, etc.) sind heute idR mit 3, mind. 2 redundanten Netzwerk-Zugängen ausgestattet. Dass ein einziger Kabelschaden in 2026 so was auslöst, ist schon eher ungewöhnlich. Auch in den USA.
Beitrag vom 22.09.2026 - 12:15 Uhr
Usercontrail55
User (6290 Beiträge)
Laut CNN wurde von Bauarbeitern ein einzelnes Glasfaserkabel an einer Bahnstrecke durchtrennt.

Frage: Müsste die Flugsicherung dafür nicht "fallback levels" (Rückfallebenen) haben?
Gruß Gustl

Eigentlich schon. Schon normale professionelle Rechenzentren (also Standard-Cloud Kram, Cohosting, etc.) sind heute idR mit 3, mind. 2 redundanten Netzwerk-Zugängen ausgestattet. Dass ein einziger Kabelschaden in 2026 so was auslöst, ist schon eher ungewöhnlich. Auch in den USA.
Hat er auch nicht. Hier die Info der FAA
Am 21. September 2026 gegen 9:45 Uhr Ortszeit fielen zwei Dinge praktisch gleichzeitig aus:

Bei Philadelphia TRACON – der Terminal Radar Approach Control für den Raum Philadelphia/Newark – fiel der primäre Kommunikationskreis aus. Die FAA wollte deshalb auf die redundante Verbindung umschalten. Genau diese Backup-Glasfaser war zuvor bei Bauarbeiten in New Jersey durchtrennt worden. Die Leitung verlief zwischen New Brunswick und Newark entlang der Bahntrasse.

Damit waren Primär- und Backup-Verbindung gleichzeitig nicht verfügbar.

Die Folge war nicht, dass die Flugzeuge plötzlich "keinen Funk" mehr hatten. Das Problem war, dass die für die Lotsen notwendige technische Verbindung zwischen verschiedenen Teilen des ATC-Systems unterbrochen war. Dadurch konnten die Lotsen die erforderlichen Radar-/Kommunikationsinformationen nicht zuverlässig nutzen.
Beitrag vom 22.09.2026 - 13:53 Uhr
UserEricM
User (7326 Beiträge)
Laut CNN wurde von Bauarbeitern ein einzelnes Glasfaserkabel an einer Bahnstrecke durchtrennt.

Frage: Müsste die Flugsicherung dafür nicht "fallback levels" (Rückfallebenen) haben?
Gruß Gustl

Eigentlich schon. Schon normale professionelle Rechenzentren (also Standard-Cloud Kram, Cohosting, etc.) sind heute idR mit 3, mind. 2 redundanten Netzwerk-Zugängen ausgestattet. Dass ein einziger Kabelschaden in 2026 so was auslöst, ist schon eher ungewöhnlich. Auch in den USA.
Hat er auch nicht. Hier die Info der FAA
Am 21. September 2026 gegen 9:45 Uhr Ortszeit fielen zwei Dinge praktisch gleichzeitig aus:

Ja, OK, so ergibt das mehr Sinn...

Dieser Beitrag wurde am 22.09.2026 14:15 Uhr bearbeitet.