Community / / Lilium will Insolvenzantrag stellen ...

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Beitrag vom 24.10.2024 - 19:24 Uhr
Userrambazamba123
User (844 Beiträge)
Alles richtig gemacht hier nicht auch nur noch einen weiteren Cent Staatshilfe reinzustecken.

Die sollen sich mal schön privat über Investoren sanieren, oder halt auch nicht.
Beitrag vom 24.10.2024 - 20:08 Uhr
User-wolf-
User (503 Beiträge)
Wenn Frankreich die Subventionen gibt dann sollen sie halt umziehen. Ist auch eine gute Ausrede für weitere Verzögerungen
Beitrag vom 24.10.2024 - 20:59 Uhr
UserPeter Ruff
User (4 Beiträge)
cargolifter lässt grüßen
Beitrag vom 24.10.2024 - 22:42 Uhr
UserFRAHAM
User (1287 Beiträge)
Noch ist das Kapitel nicht abgeschlossen - man hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung beantragt. Wenn das durch kommt beim Insolvenzgericht, dann haben sie erst mal Zeit bekommen möglichst viel der Schulden den Steuerzahlern und/oder den Gläubigern aufzudrücken und ggf. neu zu starten. Ich bin bei Unternehmen, die noch nie gezeigt haben, Gewinne einzufahren/-fliegen, dass die sich nicht in Eigenregie sanieren dürftebn. Hat immer ein "Geschmäckle"
Beitrag vom 24.10.2024 - 22:45 Uhr
UserEricM
User (7268 Beiträge)
Ob das Amtsgericht dem Antrag auf Selbstverwaltung stattgebe, sei allerdings offen, teilte Lilium den Anlegern mit.

Ich hab bei der Firmenstruktur von Lilium so ein bisschen den Faden verloren.
Lilum war mal eine deutsche GmbH.
 https://de.wikipedia.org/wiki/Lilium_(Unternehmen)
Laut Wikipedia sind sie aktuell ein börsennotiertes Luftfahrtunternehmen mit rechtlichem Sitz in Amsterdam und Verwaltungsitz in Gauting.

Seit dem SPAC Börsengang werden die Aktien von Lilium an der NASDAQ gehandelt.
Unterliegt Lilium damit deutschem, amerikanischem oder niederländischem Wirtschaftsrecht?

Hat da wirklich noch ein deutsches Amtsgericht über einen Insolvenzantrag zu entscheiden? Oder eher ein amerikanisches Gericht über ein Chapter 11 Verfahren?

Dieser Beitrag wurde am 25.10.2024 00:28 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 25.10.2024 - 07:22 Uhr
Userfbwlaie
User (5407 Beiträge)
In D gibt es doch eine Lilium-Gesellschaft. Die wird wohl kein Geld mehr haben bzw. wird keines mehr bekommen. Vieleicht wird zunächst ihre "Mutter" bedient, bevor z. B. die eigenen MA ihre Entgelte etc. erhalten.
Ob z. B. die Niederlassung/Gesellschaft in Amsterdam auch zahlungsfähig ist, ist eine andere Sache.
Lilium hat bisher nur zwei Drohnen gebaut. Zu diesen gibt es keinen Angaben zu Massen und Flugzeiten.
Kann man da von "Flugzeugen" sprechen? Modellflugzeuge sind natürlich auch Flugzeuge

Für die MA dürfte die Andeutung einer Insolvenz nichts �berraschendes sein.

Dieser Beitrag wurde am 25.10.2024 07:27 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 25.10.2024 - 09:26 Uhr
UserBarbarasRhabarbe..
User (22 Beiträge)
Angeblich 1000 Mitarbeiter und davon angeblich 500 Luftfahrtingenieure (zum Vergleich: Pilatus hat 300 Ingenieure insgesamt) haben all die Jahre mit 1,5 Mrd. Euro nichts weiter als ein Modellflugzeug zustande gebracht.

Wenn das wirklich dermaßen viele Mitarbeiter bzw. Ingenieure waren dann ist glasklar was das für eine Firma war und zwar eine "da-machen-wir-unser-Industriepraktikum-haha" Firma wo man fürs Nichtstun bezahlt wird. Für Außenstehende evtl. schwer vorstellbar aber sowas gibts tatsächlich und Lilium war/ ist bei weitem nicht das einzige Exemplar dieser Art von Firma wenn auch gewissermaßen ein Prototyp ... im wahrsten Sinne des Wortes.

So kann man auch erklären dass wer auch immer da gearbeitet hat wider besseren Wissens an diese offensichtliche Hochstaplerei geglaubt hat. Es war halt bequem.

 https://www.aerokurier.de/elektroflug/lilium-weitere-experten-unterstuetzen-kritik/

Es wäre aber natürlich auch möglich dass die Zahl der Mitarbeiter glatt gelogen war wie so vieles bei Lilium und deren politischen Dunstkreis glatt gelogen war und ist.

So oder so brauchen einem hier die Mitarbeiter kaum leid tun. Die Kleinanleger welche auf diese Hochstaplerei hereingefallen sind und jetzt mit nichts dastehen (siehe Wirecard, Sonos Motors etc.) schon eher.
Beitrag vom 25.10.2024 - 10:46 Uhr
UserFRAHAM
User (1287 Beiträge)
Muttergesellschaft (Hülle) ist börsennotiert. Die Töchter, die jetzt insolvenz angemeldet haben, sind deutsche GmbHs.
Beitrag vom 25.10.2024 - 14:45 Uhr
UserKosmopolit
User (585 Beiträge)
Angeblich 1000 Mitarbeiter und davon angeblich 500 Luftfahrtingenieure (zum Vergleich: Pilatus hat 300 Ingenieure insgesamt) haben all die Jahre mit 1,5 Mrd. Euro nichts weiter als ein Modellflugzeug zustande gebracht.

Wenn das wirklich dermaßen viele Mitarbeiter bzw. Ingenieure waren dann ist glasklar was das für eine Firma war und zwar eine "da-machen-wir-unser-Industriepraktikum-haha" Firma wo man fürs Nichtstun bezahlt wird. Für Außenstehende evtl. schwer vorstellbar aber sowas gibts tatsächlich und Lilium war/ ist bei weitem nicht das einzige Exemplar dieser Art von Firma wenn auch gewissermaßen ein Prototyp ... im wahrsten Sinne des Wortes.

So kann man auch erklären dass wer auch immer da gearbeitet hat wider besseren Wissens an diese offensichtliche Hochstaplerei geglaubt hat. Es war halt bequem.

 https://www.aerokurier.de/elektroflug/lilium-weitere-experten-unterstuetzen-kritik/

Es wäre aber natürlich auch möglich dass die Zahl der Mitarbeiter glatt gelogen war wie so vieles bei Lilium und deren politischen Dunstkreis glatt gelogen war und ist.

So oder so brauchen einem hier die Mitarbeiter kaum leid tun. Die Kleinanleger welche auf diese Hochstaplerei hereingefallen sind und jetzt mit nichts dastehen (siehe Wirecard, Sonos Motors etc.) schon eher.

Das ist eben die grosse Frage, was machen die ganzen Angstellten und welche Burnrate haben sie eigentlich?

Denn mit 1000 ANgestellten, davon v.a. Akademiker, wird man wohl auch 100 Mio. in 6 Monaten durchbringen, wenn man kein Produkt und kein Umsatz hat.

Ich steige nicht wirklich durch, was Lilium bisher erreicht hat, aber haben die sich wirklich nur mit sich selbst beschäftigt? Die Firma existiert jetzt quasi 10 Jahre, was ist das Resultat davon?

Es sind soviele Fragen offen, soviel Risiko, und v.a. denke ich das die in Deutschland bzgl. Zulassung einfach verkehrt sind.
Solche Sachen muss man einfach in den USA machen.

Unabhängig davon, was Lilium erreicht oder nicht erreicht hat.
Meiner Meinung nach ist das mit dem aktuellen Stand der Technik nicht möglich, ich verstehe die 32 oder 36 ducted Fans nicht, ich verstehe nicht wohe die Energie kommen soll und was der Markt dafür sein soll.
Beitrag vom 25.10.2024 - 18:13 Uhr
UserBarbarasRhabarbe..
User (22 Beiträge)
Angeblich 1000 Mitarbeiter und davon angeblich 500 Luftfahrtingenieure (zum Vergleich: Pilatus hat 300 Ingenieure insgesamt) haben all die Jahre mit 1,5 Mrd. Euro nichts weiter als ein Modellflugzeug zustande gebracht.

Wenn das wirklich dermaßen viele Mitarbeiter bzw. Ingenieure waren dann ist glasklar was das für eine Firma war und zwar eine "da-machen-wir-unser-Industriepraktikum-haha" Firma wo man fürs Nichtstun bezahlt wird. Für Außenstehende evtl. schwer vorstellbar aber sowas gibts tatsächlich und Lilium war/ ist bei weitem nicht das einzige Exemplar dieser Art von Firma wenn auch gewissermaßen ein Prototyp ... im wahrsten Sinne des Wortes.

So kann man auch erklären dass wer auch immer da gearbeitet hat wider besseren Wissens an diese offensichtliche Hochstaplerei geglaubt hat. Es war halt bequem.

 https://www.aerokurier.de/elektroflug/lilium-weitere-experten-unterstuetzen-kritik/

Es wäre aber natürlich auch möglich dass die Zahl der Mitarbeiter glatt gelogen war wie so vieles bei Lilium und deren politischen Dunstkreis glatt gelogen war und ist.

So oder so brauchen einem hier die Mitarbeiter kaum leid tun. Die Kleinanleger welche auf diese Hochstaplerei hereingefallen sind und jetzt mit nichts dastehen (siehe Wirecard, Sonos Motors etc.) schon eher.

Das ist eben die grosse Frage, was machen die ganzen Angstellten und welche Burnrate haben sie eigentlich?

Denn mit 1000 ANgestellten, davon v.a. Akademiker, wird man wohl auch 100 Mio. in 6 Monaten durchbringen, wenn man kein Produkt und kein Umsatz hat.

Ich steige nicht wirklich durch, was Lilium bisher erreicht hat, aber haben die sich wirklich nur mit sich selbst beschäftigt? Die Firma existiert jetzt quasi 10 Jahre, was ist das Resultat davon?

Es sind soviele Fragen offen, soviel Risiko, und v.a. denke ich das die in Deutschland bzgl. Zulassung einfach verkehrt sind.
Solche Sachen muss man einfach in den USA machen.

Unabhängig davon, was Lilium erreicht oder nicht erreicht hat.
Meiner Meinung nach ist das mit dem aktuellen Stand der Technik nicht möglich, ich verstehe die 32 oder 36 ducted Fans nicht, ich verstehe nicht wohe die Energie kommen soll und was der Markt dafür sein soll.

Ein Ing. kostet heute durchschnittlich 100k pro Jahr. Manche etwas mehr manche etwas weniger.

Bei 500 Ings sind das maximal 50 Mio pro Jahr d.h. 500 Mio auf 10 Jahre wobei die am Anfang wohl weniger Leute hatten als am Ende und die Löhne damals auch niedriger waren. Selbst mit überdurchschnittlicher Startup-Bezahlung und auch sonst sehr großzügiger Schätzung seh ich nicht wie die insgesamt über die Jahre über eine Milliarde an Personalkosten hatten und da fragt man sich schon wo die restlichen 500 Mio. (wohl eher 600, 700, 800 Mio oder noch mehr) hin sind. In dieses Modellflugzeug?

Mit dem Geld bauen Grob, Pilatus, Dassault etc. ein richtiges Flugzeug mit 10x so vielen Passagieren.

Da haben sich ein paar Leute richtig die Taschen voll gemacht. Was anderes war das nicht.

Jetzt wo die Zinsen wieder etwas steigen und die 'Investoren' etwas genauer hinschauen gehn solche Typen dann natürlich baden. Siehe Benko.

solchen Leuten will Söder dann noch eine Bürgschaft geben ...
Beitrag vom 25.10.2024 - 18:21 Uhr
UserBarbarasRhabarbe..
User (22 Beiträge)
Nochmal: eine Bürgschaft.

Also selbst wenn "Lilium" erfolgreich gewesen wäre hätte der Steuerzahler davon rein garnicht profitiert.

Bei der Lufthansa hat der Staat Anteile gekauft, bei der Meyer Werft hat er Anteile gekauft.

Man war also vom Erfolg dieser Firmen überzeugt wenn man sich die Möglichkeit eines Ausstiegs mit Gewinn schaffen wollte.

Ich frag mich was die Beweggründe bei Lilium gewesen sein sollten. Schlechte News verhindern? Das kann unmöglich 100 bzw. 50 Mio Euro wert sein.

So richtet man ein Land zugrunde.
Beitrag vom 26.10.2024 - 05:50 Uhr
UserKosmopolit
User (585 Beiträge)
Angeblich 1000 Mitarbeiter und davon angeblich 500 Luftfahrtingenieure (zum Vergleich: Pilatus hat 300 Ingenieure insgesamt) haben all die Jahre mit 1,5 Mrd. Euro nichts weiter als ein Modellflugzeug zustande gebracht.

Wenn das wirklich dermaßen viele Mitarbeiter bzw. Ingenieure waren dann ist glasklar was das für eine Firma war und zwar eine "da-machen-wir-unser-Industriepraktikum-haha" Firma wo man fürs Nichtstun bezahlt wird. Für Außenstehende evtl. schwer vorstellbar aber sowas gibts tatsächlich und Lilium war/ ist bei weitem nicht das einzige Exemplar dieser Art von Firma wenn auch gewissermaßen ein Prototyp ... im wahrsten Sinne des Wortes.

So kann man auch erklären dass wer auch immer da gearbeitet hat wider besseren Wissens an diese offensichtliche Hochstaplerei geglaubt hat. Es war halt bequem.

 https://www.aerokurier.de/elektroflug/lilium-weitere-experten-unterstuetzen-kritik/

Es wäre aber natürlich auch möglich dass die Zahl der Mitarbeiter glatt gelogen war wie so vieles bei Lilium und deren politischen Dunstkreis glatt gelogen war und ist.

So oder so brauchen einem hier die Mitarbeiter kaum leid tun. Die Kleinanleger welche auf diese Hochstaplerei hereingefallen sind und jetzt mit nichts dastehen (siehe Wirecard, Sonos Motors etc.) schon eher.

Das ist eben die grosse Frage, was machen die ganzen Angstellten und welche Burnrate haben sie eigentlich?

Denn mit 1000 ANgestellten, davon v.a. Akademiker, wird man wohl auch 100 Mio. in 6 Monaten durchbringen, wenn man kein Produkt und kein Umsatz hat.

Ich steige nicht wirklich durch, was Lilium bisher erreicht hat, aber haben die sich wirklich nur mit sich selbst beschäftigt? Die Firma existiert jetzt quasi 10 Jahre, was ist das Resultat davon?

Es sind soviele Fragen offen, soviel Risiko, und v.a. denke ich das die in Deutschland bzgl. Zulassung einfach verkehrt sind.
Solche Sachen muss man einfach in den USA machen.

Unabhängig davon, was Lilium erreicht oder nicht erreicht hat.
Meiner Meinung nach ist das mit dem aktuellen Stand der Technik nicht möglich, ich verstehe die 32 oder 36 ducted Fans nicht, ich verstehe nicht wohe die Energie kommen soll und was der Markt dafür sein soll.

Ein Ing. kostet heute durchschnittlich 100k pro Jahr. Manche etwas mehr manche etwas weniger.

Hahah, PavalerRhabarber.

Ein Ingenieur zum Einstiegsgehalt kostet sie 100k.
Ich kenne die Preise in München, ich habe zig Arbeitsverträge von Lilium Ingenieuren gesehen.
Die liegen deutlich drüber, wenn man die Lohnnebenkosten etc. mit berechnet.

Nehmen sie mal 120k an.

Bei 500 Ings sind das maximal 50 Mio pro Jahr d.h. 500 Mio auf 10 Jahre wobei die am Anfang wohl weniger Leute hatten als am Ende und die Löhne damals auch niedriger waren. Selbst mit überdurchschnittlicher Startup-Bezahlung und auch sonst sehr großzügiger Schätzung seh ich nicht wie die insgesamt über die Jahre über eine Milliarde an Personalkosten hatten und da fragt man sich schon wo die restlichen 500 Mio. (wohl eher 600, 700, 800 Mio oder noch mehr) hin sind. In dieses Modellflugzeug?

Achso, Personalkosten machen alles aus?
Material, Gelände, etc. kostet alles.


Mit dem Geld bauen Grob, Pilatus, Dassault etc. ein richtiges Flugzeug mit 10x so vielen Passagieren.
Mit 1,5 Mrd. macht heute niemand mehr eine Neuentwicklung.
Quatsch.

Vlt. von einem Papierflieger, aber einer der durch die Zulassung muss ist utopisch.

Da haben sich ein paar Leute richtig die Taschen voll gemacht. Was anderes war das nicht.

Das wird man sehen.

Jetzt wo die Zinsen wieder etwas steigen und die 'Investoren' etwas genauer hinschauen gehn solche Typen dann natürlich baden. Siehe Benko.

solchen Leuten will Söder dann noch eine Bürgschaft geben ...

Es ist schwer zu beurteilen wo Lilium steht und was sie erreicht haben.
Beitrag vom 26.10.2024 - 12:30 Uhr
UserBarbarasRhabarbe..
User (22 Beiträge)
Schmarn, auch in München kostet ein Ingenieur mit Einstiegsgehalt keine 100k außer vielleicht bei MTU und BMW aber die nehmen natürlich auch nur die Besten und selbst die müssen für so ein Einstiegsgehalt mehr mitbringen als irgendeinen Bachelor/Master Abschluss sondern eher was in Richtung Promotion.

Die 120k sind insofern auch der Startup-Faktor von dem ich sprach. Auch wenn Luftfahrtingenieure natürlich teurer sind als Bauingenieure. Wie genau die Lohnnebenkosten ausschaun ist eine andere Frage denn in der Gehaltsklasse macht z.B. auch eine private Krankenversicherung Sinn.

Die PC-24 mit Höchstgeschwindigkeit im Mach Bereich und Druckkabine hat ca. 500 Millionen gekostet und kann bis zu 11 Passagiere befördern.
Dieses Modellflugzeug von "Lilium" fliegt bzw. flöge weder im Mach Bereich noch bräuchte es eine Druckkabine noch wäre es groß genug um mehr als eine (halbe) Person zu befördern und der Antrieb ist elektrisch d.h. sehr simpel zu integrieren.

Ja ich weiß: der eigenliche "Jet" für sieben Personen war ja faaast fertig ... nachdem er vor ein paar Jahren angeblich schon mal abgebrannt ist ... und der Rumpf als einzig real existierendes Teil dieses "Jets" von einem Dienstleister entwickelt und produziert wurde.

Die beschäftigen (angeblich) 500 Ingenieure und lassen ihrern Flieger von einem Dienstleister entwickeln.

Das war Quacksalberei und nichts als Quacksalberei.

Schachtürke 2.0



Wobei: dafür hätten sie ja einen Rangeextender einbauen müssen ... aber die Integration von einem Verbrenner hätte die wohl überfordert.

Wäre es denen um die Sache gegangen und nicht ums Geld hätten die das aber gemacht (und (!) klar benannt) um die Erprobung voranzubringen.
Beitrag vom 26.10.2024 - 16:05 Uhr
UserKosmopolit
User (585 Beiträge)
Schmarn, auch in München kostet ein Ingenieur mit Einstiegsgehalt keine 100k außer vielleicht bei MTU und BMW aber die nehmen natürlich auch nur die Besten und selbst die müssen für so ein Einstiegsgehalt mehr mitbringen als irgendeinen Bachelor/Master Abschluss sondern eher was in Richtung Promotion.

Die 120k sind insofern auch der Startup-Faktor von dem ich sprach. Auch wenn Luftfahrtingenieure natürlich teurer sind als Bauingenieure. Wie genau die Lohnnebenkosten ausschaun ist eine andere Frage denn in der Gehaltsklasse macht z.B. auch eine private Krankenversicherung Sinn.

Die PC-24 mit Höchstgeschwindigkeit im Mach Bereich und Druckkabine hat ca. 500 Millionen gekostet und kann bis zu 11 Passagiere befördern.
Dieses Modellflugzeug von "Lilium" fliegt bzw. flöge weder im Mach Bereich noch bräuchte es eine Druckkabine noch wäre es groß genug um mehr als eine (halbe) Person zu befördern und der Antrieb ist elektrisch d.h. sehr simpel zu integrieren.

Ja ich weiß: der eigenliche "Jet" für sieben Personen war ja faaast fertig ... nachdem er vor ein paar Jahren angeblich schon mal abgebrannt ist ... und der Rumpf als einzig real existierendes Teil dieses "Jets" von einem Dienstleister entwickelt und produziert wurde.

Die beschäftigen (angeblich) 500 Ingenieure und lassen ihrern Flieger von einem Dienstleister entwickeln.

Das war Quacksalberei und nichts als Quacksalberei.

Schachtürke 2.0



Wobei: dafür hätten sie ja einen Rangeextender einbauen müssen ... aber die Integration von einem Verbrenner hätte die wohl überfordert.

Wäre es denen um die Sache gegangen und nicht ums Geld hätten die das aber gemacht (und (!) klar benannt) um die Erprobung voranzubringen.

Wieviele Arbeitsverträge von Lilium Ingenieuren haben sie gesehen?

Keine. Quaksalber.

25% Lohnnebenkosten vergessen sie einfach.

Einsteigsgehalt 80k, macht 100k fürs Unternehmen.

Ich hab bestimmt 15 Arbeitsverträge von Lilium auf dem Tisch gehabt, 120k kommt gut hin.

Wenn man halt keine Ahnung hat, bitte einfach mal Rhababer still halten.

Lilium hat eine brutale Burnrate.
Sie können halt nicht eben ohne irgendwas zu haben, sowas entwickeln.
Die anderen haben halt wenigstens schon Teile auf denen man aufbauen kann, z.b. RUmpf, Flügel, etc.
Beitrag vom 26.10.2024 - 20:03 Uhr
UserBarbarasRhabarbe..
User (22 Beiträge)
Weißt du eigentlich was man als Frischling von der Uni so alles kann? Ich verrat dir ein Geheimnis: fast nix und zwar nicht nur im Vergleich sondern auch absolut. Deswegen werden die FHler ja überhaupt genommen. Deren Ausbildung ist zwar äußerst seicht aber halt auch äußerst praxisorientiert.

Deswegen fängt man auch nicht bei 100k an und leider auch nicht bei 80k außer man ist promoviert oder hat eine exotische Fächerkombination was heute meistens zwei Hauptsudiengänge bedeutet. Softwareheinis können (!) natürlich alle Rekorde brechen aber rein zufälligerweise weiß ich dass Lilium für diese Aufgaben hauptsächlich Inder beschäftigt.

Auf was genau konnte Pilatus eigentlich bei der PC 24 aufbauen außer Erfahrung im Bau von Propellerfliegern? Nix oder? Also bitte.


Abgesehn davon schrieb ich was von "Startup Faktor" aber selbst mit dem kann eine Firma dieser Größe nicht über eine Milliarde (!!) für Löhne ausgegeben haben und erst Recht nicht über 200 Millionen in einem Jahr. Wo sind die anderen 500 Millionen hin?

Versuch dich nicht an einer Ehrrettung. Denen gebürt keine Ehre.
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