Community / / Lufthansa Airlines vermeidet 2025 wo...

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Beitrag vom 28.01.2026 - 08:14 Uhr
UserJochen Hansen
User (311 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Gruß,
Jochen
Beitrag vom 28.01.2026 - 08:34 Uhr
UserChristian159
User (1685 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Gruß,
Jochen

Sie haben vergessen, das Museum zu erwähnen!
Beitrag vom 28.01.2026 - 09:20 Uhr
Usercontrail55
User (6110 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Gruß,
Jochen

Sie haben vergessen, das Museum zu erwähnen!
Und die 400Mio für die 2 B748.
Beitrag vom 28.01.2026 - 10:19 Uhr
Usertop_pax
User (418 Beiträge)
Sie haben vergessen, das Museum zu erwähnen!
Und die 400Mio für die 2 B748.

Vielen Dank, dass Ihr wieder die Basis für eine sinnvolle Diskussion gelegt habt.
Beitrag vom 28.01.2026 - 10:25 Uhr
Usertop_pax
User (418 Beiträge)

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

In Bezug auf UFO, wohl eher komplett unmöglich...
 https://ufo-online.aero/de/themen/lufthansa/item/2625-wir-bitten-in-den-kommenden-tagen-um-eure-erhoehte-aufmerksamkeit.html
Beitrag vom 28.01.2026 - 11:01 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4193 Beiträge)

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

In Bezug auf UFO, wohl eher komplett unmöglich...
 https://ufo-online.aero/de/themen/lufthansa/item/2625-wir-bitten-in-den-kommenden-tagen-um-eure-erhoehte-aufmerksamkeit.html

Wieso?

Es ist doch völlig legitim, wenn die GW, im Sinne ihrer Mitglieder, ihre 'Werkzeuge auf den Tisch legt', wenn die LH auch mit harten Bandagen in rangeht.
Beitrag vom 28.01.2026 - 11:24 Uhr
UserJochen Hansen
User (311 Beiträge)
Zumal UFO/VC sicher Kapital aus dem Schauspiel von Verdi bei Discover schlagen werden und härter auftreten müssen. Damit können sie aufzeigen, dass sie diejenigen sind, welche das sagen haben in ihren Bereichen.
Beitrag vom 28.01.2026 - 11:34 Uhr
Usercontrail55
User (6110 Beiträge)
Sie haben vergessen, das Museum zu erwähnen!
Und die 400Mio für die 2 B748.

Vielen Dank, dass Ihr wieder die Basis für eine sinnvolle Diskussion gelegt habt.
Die Basis lag bereits im ersten Post.
Beitrag vom 28.01.2026 - 11:43 Uhr
Usercontrail55
User (6110 Beiträge)

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

In Bezug auf UFO, wohl eher komplett unmöglich...
 https://ufo-online.aero/de/themen/lufthansa/item/2625-wir-bitten-in-den-kommenden-tagen-um-eure-erhoehte-aufmerksamkeit.html
Da stimme ich Ihnen zu. Viel mehr "behind the curve" geht ja kaum noch.
Beitrag vom 28.01.2026 - 12:08 Uhr
Usertop_pax
User (418 Beiträge)
Zumal UFO/VC sicher Kapital aus dem Schauspiel von Verdi bei Discover schlagen werden und härter auftreten müssen. Damit können sie aufzeigen, dass sie diejenigen sind, welche das sagen haben in ihren Bereichen.

Wenn dann die VC, die wird/wurde im Gegensatz zur UFO bei den Verhandlungen von LH ernstgenommen.
Beitrag vom 28.01.2026 - 14:24 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4193 Beiträge)

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

In Bezug auf UFO, wohl eher komplett unmöglich...
 https://ufo-online.aero/de/themen/lufthansa/item/2625-wir-bitten-in-den-kommenden-tagen-um-eure-erhoehte-aufmerksamkeit.html
Da stimme ich Ihnen zu. Viel mehr "behind the curve" geht ja kaum noch.

Was ist denn an dem Brief ein 'hinterher (hecheln)'?

Die GW schildert ihren Mitgliedern die Situation, schreibt das sie trotz des harten Kurses der LH zu dem Termin geht, ohne das Mittel Streik vorerst anzuwenden.

Das angedeutete Szenario 'friss oder stirb', ergo: arbeitet weiter zu den LH Bedingungen oder geht, steht doch letztendlich immer noch im Raum.

Daher wäre es geradezu fahrlässig und gegen die Interessenten der GW Mitglieder, alles was das LH- Management vorgibt sang- und klanglos hinzunehmen. Sie können und sollten mit allen möglichen, legalen Mitteln versuchen bessere, langfristige Bedingungen zu erzielen.

Sicher kommt jetzt gleich wieder das Argument 'Besser einen Job als gar keinen Job'.
Diese Sichtweise ist, wenn man in Deutschland arbeitet und lebt, leider oft nicht mehr ausreichend. Wurde hier schon oft diskutiert.
Beitrag vom 28.01.2026 - 14:33 Uhr
UserChristian159
User (1685 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Gut, dass Sie extra darauf hinweisen! 'Wenn der Turnaround geschafft ist', dann könnte man darüber nachdenken. Aber im Artikel steht lediglich, man sei 'wieder "auf dem Weg in die schwarzen Zahlen".

Daher ist diese Diskussion hier verfrüht.

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Ja, wie Sie geschrieben haben: 'wenn der Turnaround geschafft ist'. Was er ja noch nicht ist.
Beitrag vom 28.01.2026 - 15:40 Uhr
UserJochen Hansen
User (311 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Gut, dass Sie extra darauf hinweisen! 'Wenn der Turnaround geschafft ist', dann könnte man darüber nachdenken. Aber im Artikel steht lediglich, man sei 'wieder "auf dem Weg in die schwarzen Zahlen".

Daher ist diese Diskussion hier verfrüht.

Wieso? Ich zitiere aus dem Artikel:

"Unter dem Strich dürfte in der Sparte 2025 nun sogar ein "geringer Millionengewinn" angefallen sein, meldet der Lufthansa-Flurfunk. Das Vorjahr hatte Lufthansa Airlines noch mit 116 Millionen Euro Verlust bilanziert."

LHT wird satte Gewinne gemacht haben, auch bei Swiss/Eurowings sieht es sicher nicht schlecht aus, damit sollte es der LH Group nicht schlecht gehen. Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient.

Wenn ich davon ausgehe, dass die renditeschwächste Tochter immer Summe X Rendite einfährt, bevor die Mitarbeiter partizipieren, dann weiß ich, dass ich den Betrieb so aufstelle, dass Rendite X eben nicht so einfach eintritt und ich immer ein Hebel gegen das Personal habe.

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Ja, wie Sie geschrieben haben: 'wenn der Turnaround geschafft ist'. Was er ja noch nicht ist.
Beitrag vom 28.01.2026 - 16:28 Uhr
UserChristian159
User (1685 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Gut, dass Sie extra darauf hinweisen! 'Wenn der Turnaround geschafft ist', dann könnte man darüber nachdenken. Aber im Artikel steht lediglich, man sei 'wieder "auf dem Weg in die schwarzen Zahlen".

Daher ist diese Diskussion hier verfrüht.

Wieso? Ich zitiere aus dem Artikel:

"Unter dem Strich dürfte in der Sparte 2025 nun sogar ein "geringer Millionengewinn" angefallen sein, meldet der Lufthansa-Flurfunk. Das Vorjahr hatte Lufthansa Airlines noch mit 116 Millionen Euro Verlust bilanziert."

LHT wird satte Gewinne gemacht haben, auch bei Swiss/Eurowings sieht es sicher nicht schlecht aus, damit sollte es der LH Group nicht schlecht gehen. Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient.

Wenn ich davon ausgehe, dass die renditeschwächste Tochter immer Summe X Rendite einfährt, bevor die Mitarbeiter partizipieren, dann weiß ich, dass ich den Betrieb so aufstelle, dass Rendite X eben nicht so einfach eintritt und ich immer ein Hebel gegen das Personal habe.

Aber wenn die Gewerkschaften wissen, dass "der Betrieb so aufgestellt ist, dass die Rendite X nicht so einfach eintritt", … wo ist da der Hebel? Das können Gewerkschaften doch einfach ignorieren, wenn das tatsächlich so ist. Dann ist das doch gar kein Argument mehr, das die Gewerkschaften berücksichtigen müssen.
Beitrag vom 28.01.2026 - 17:33 Uhr
UserX-Ray
User (935 Beiträge)
Moin,

na wenn der Turnaround geschafft ist, dann muss man bei den nächsten Verhandlungen mit den Beschäftigen ihnen ein Stück zurückgeben. Denn zu Corona-Zeiten und danach mussten viele Federn lassen.

Gut, dass Sie extra darauf hinweisen! 'Wenn der Turnaround geschafft ist', dann könnte man darüber nachdenken. Aber im Artikel steht lediglich, man sei 'wieder "auf dem Weg in die schwarzen Zahlen".

Daher ist diese Diskussion hier verfrüht.

Wieso? Ich zitiere aus dem Artikel:

"Unter dem Strich dürfte in der Sparte 2025 nun sogar ein "geringer Millionengewinn" angefallen sein, meldet der Lufthansa-Flurfunk. Das Vorjahr hatte Lufthansa Airlines noch mit 116 Millionen Euro Verlust bilanziert."

LHT wird satte Gewinne gemacht haben, auch bei Swiss/Eurowings sieht es sicher nicht schlecht aus, damit sollte es der LH Group nicht schlecht gehen.

Dann werden die Mitarbeiter dieser profitablen Geschäftsfelder entsprechende Gewinnbeteiligungen erhalten. Ist alles tariflich geregelt.

Von daher hat das Personal durchaus etwas verdient.

Finden Sie? Wieviel soll es denn sein?

- Cockpit hat noch einen laufenden TV, die Gehälter wurden erst zum 01.01.26 um 5% erhöht.

- Kabine hat noch einen laufenden TV, die Gehälter werden am 01.03.26 wieder erhöht.

- Boden verhandelt im Februar weiter, die letzte dicke Tabellenerhöhung ist noch keine 11 Monate her. Beim Abschluss hatte Verdi übrigens noch getitelt "Geldregenfront im Anmarsch". Und jetzt ist man schon wieder so weit, dass die Mitarbeiter angeblich ihre Mieten nicht mehr zahlen können? Schon interessant, wie schnell das immer geht.

Wenn ich davon ausgehe, dass die renditeschwächste Tochter immer Summe X Rendite einfährt, bevor die Mitarbeiter partizipieren, dann weiß ich, dass ich den Betrieb so aufstelle, dass Rendite X eben nicht so einfach eintritt und ich immer ein Hebel gegen das Personal habe.

Dieser Quatsch wieder?

Daher kann UFO/Verdi/VC mal einen größeren Schluck aus der Pulle (Discover/City) nehmen und der Sozialplan bei Cityline sollte auch nicht zu mager ausfallen. Denn im hochpreisigen München zu leben mit dem Einstiegsgehalt bei den Töchtern ist mager.

Ja, wie Sie geschrieben haben: 'wenn der Turnaround geschafft ist'. Was er ja noch nicht ist.
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