Community / / Lufthansa fordert Realitätscheck ...

Beitrag 1 - 15 von 39
1 | 2 | 3 | « zurück | weiter »
Beitrag vom 14.05.2024 - 10:25 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4245 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
Beitrag vom 14.05.2024 - 10:29 Uhr
UserLunte
User (407 Beiträge)
von Tag zu Tag kindischer,fehlt nur noch Lunapark Aufschrift 😂
Beitrag vom 14.05.2024 - 10:35 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2167 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"


Wie habe ich das zu deuten? Man darf nur für die EU/Europa sein, wenn man allem, was die so machen und beschließen, zustimmt? Und ansonsten darf man sich nicht zu Europa bekennen? Oder wie habe ich das zu verstehen?
Beitrag vom 14.05.2024 - 10:53 Uhr
UserBoeing757767
User (871 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
>

Der Typ leitet eine Airline, das wissen Sie schon oder ? Was soll der machen ? Die Airline schliessen oder was ? Lastenräder verkaufen ? Oh mann, klar wenn LH nun weniger fliegt wird die Welt gerettet. Dass der Luftverkehr global zunimmt, und die CO2 Belastung sich auch damit global verteilt, auch über Deutschland !, haben Sie mitbekommen ? Warum man nun Ihrer Meinung nach einzelne Regionen ( EU ) dermaßen hart geißeln soll, kann man nicht verstehen. In einem globalen Business, dessen Co2 Ausstoß sich weltweit überall gleichmäßig verteilt, nur regional überproportional Härten auf Firmen zu fordern, geht gegen den normalen Menschenverstand. Wirklich. Wenn in der EU alle Airlines pleite gingen und morgen schließen würden, dann würden die NON EU Airlines ohne Auflagen diese Lücke füllen. Das geht schneller als SIE denken. Und dann wäre ausser eine massiver Arbeitsplatzvernichtung der Umwelt 0,0 geholfen. Aber in D denkt man ja immer schön nur bis zu seinem Gartenzaun. Haben wir schon immer so gemacht. Hauptsache sich selbst das Leben schön schwer machen.

Dieser Beitrag wurde am 14.05.2024 11:08 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 14.05.2024 - 11:06 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4245 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
>

Der Typ leitet eine Airline, das wissen Sie schon oder ? Was soll der machen ? Die Airline schliessen oder was ? Lastenräder verkaufen ? Oh mann

Natürlich darf / muss er als CEO alles versuchen das Geschäft seines Unternehmens am Laufen zu halten und ggfls. auszubauen.

Nichtsdestotrotz ist doch ein Blick - eben nicht nur aus 'Unternehmersicht' - auf die Realitäten in der Welt (zu der Europa nun mal gehört) erlaubt und notwendig.

Und ich erlaube mir halt das ironisch zu kommentieren.

Und zu Ihrer Bemerkung:
"Lastenräder verkaufen ?"

Es schon immer schon so gewesen, wenn ein Geschäftsmodel nicht mehr funktioniert bzw. zeitgemÃ¤ß ist, dann muss man sich nach etwas anderem widmen oder eben auch einer Neuausrichtung arbeiten.

Ich hoffe das ist auch für @FloCo erklärend/ Antwort.

Wenn ich auch sicher bin das Sie und er das nicht akzeptieren werdenð???.
Beitrag vom 14.05.2024 - 11:12 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4245 Beiträge)
@Boeing757767

Die Bearbeitung Ihres Beitrages erfolgte wohl zeitgleich zu meiner Antwort.


Das was Sie noch ergänzt haben:

a. Klar, niemand muss anfangen - immer auf 'die Anderen' warten.

b. Gerade das "Aber in D denkt man ja immer schön nur bis zu seinem Gartenzaun." mache ich eben nicht.
Beitrag vom 14.05.2024 - 11:12 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2167 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
>

Der Typ leitet eine Airline, das wissen Sie schon oder ? Was soll der machen ? Die Airline schliessen oder was ? Lastenräder verkaufen ? Oh mann

Natürlich darf / muss er als CEO alles versuchen das Geschäft seines Unternehmens am Laufen zu halten und ggfls. auszubauen.

Nichtsdestotrotz ist doch ein Blick - eben nicht nur aus 'Unternehmersicht' - auf die Realitäten in der Welt (zu der Europa nun mal gehört) erlaubt und notwendig.

Und ich erlaube mir halt das ironisch zu kommentieren.

Und zu Ihrer Bemerkung:
"Lastenräder verkaufen ?"

Es schon immer schon so gewesen, wenn ein Geschäftsmodel nicht mehr funktioniert bzw. zeitgemÃ¤ß ist, dann muss man sich nach etwas anderem widmen oder eben auch einer Neuausrichtung arbeiten.

Ich hoffe das ist auch für @FloCo erklärend/ Antwort.

Wenn ich auch sicher bin das Sie und er das nicht akzeptieren werdenð???.

Den wirtschaftlichen / ökologischen Gesichtspunkt kann ich schon nachvollziehen und akzeptieren, nur finde ich es unpassend, wenn auch vielleicht wieder ironisch gemeint, hier zu kommentieren, dass der Sticker ein PR Gag sei. Gerade in der heutigen Zeit sollten wir, gerade, wenn wir unterschiedlicher Meinungen und Ansichten sind, doch froh für jeden sein, der sich öffentlich für die EU/Europa einsetzt. Das dann als PR-Gag abzutun, ob ironisch oder nicht, finde ich unpassend.

Zumal, die Punkte, die hier genannt werden, sind in meinen Augen durchaus valide Punkte, die man durchaus mal anmerken kann und wirklich fragen kann, wie realistisch das eigentlich ist. Die Frage wäre nun, ob Sie das akzeptieren können/werden.
Beitrag vom 14.05.2024 - 12:12 Uhr
UserFW 190
User (2337 Beiträge)
Die beiden dicksten Brocken bei Deutschlands CO2 Eintrag sind: Beheizung der Wohnungen und Häuser und der Verkehrssektor. Pkw und Lkw, die man, da bodengebunden, eher leichter auf Strom umrüsten könnte, machen davon rd. 70% aus. Welcher Politiker sagt es seinem Wähler?
Beitrag vom 14.05.2024 - 12:29 Uhr
Usersf260
User (881 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
>

Der Typ leitet eine Airline, das wissen Sie schon oder ? Was soll der machen ? Die Airline schliessen oder was ? Lastenräder verkaufen ? Oh mann

Natürlich darf / muss er als CEO alles versuchen das Geschäft seines Unternehmens am Laufen zu halten und ggfls. auszubauen.

Nichtsdestotrotz ist doch ein Blick - eben nicht nur aus 'Unternehmersicht' - auf die Realitäten in der Welt (zu der Europa nun mal gehört) erlaubt und notwendig.

Und ich erlaube mir halt das ironisch zu kommentieren.

Und zu Ihrer Bemerkung:
"Lastenräder verkaufen ?"

Es schon immer schon so gewesen, wenn ein Geschäftsmodel nicht mehr funktioniert bzw. zeitgemÃ¤ß ist, dann muss man sich nach etwas anderem widmen oder eben auch einer Neuausrichtung arbeiten.

Ich hoffe das ist auch für @FloCo erklärend/ Antwort.

Wenn ich auch sicher bin das Sie und er das nicht akzeptieren werdenð???.
Wie sie schon sagen, die Realitäten der Welt anerkennen. Und das hat Kollege 757/767 sehr gut beschrieben, was die Realitäten sind, auch wenn es nicht in ihr Weltbild passt.
Beitrag vom 14.05.2024 - 13:17 Uhr
UserFRAHAM
User (1276 Beiträge)
Das "Ausdunsten" von ehemaligen Moorgebieten macht im Geltungsbereichs des Grundgesetzes rund 5% der CO2 Emissionen aus.

Wenn hier einige Leute weiter denken, wie sie behaupten, würden sie sich mit der grundsätzlichen Problematik befassen. Wie wenig CO2 würde doch emittiert werden, wenn die Menschen nicht in diesem Ausmaß den Planeten bevölkern würden.

Und wenn wir alle keine Filme und Musik mehr streamen würden und in Luftfahrtforen diskutieren (was alles sicherlich genauso entbehrlich wäre, wie die Fliegerei), brächte alleine das rund 0,8% der jährlichen CO2 Emission in Deutschland.

Also wenn hier wirklich jemand behauptet er denke im Sinne des Umweltschutzes einfach weiter, hat er damit genau das Gegenteil bewiesen (oder es ist ihm zumindest egal).
Beitrag vom 14.05.2024 - 14:52 Uhr
UserKonTra77
User (261 Beiträge)
Wenn in der EU alle Airlines pleite gingen und morgen schließen würden, dann würden die NON EU Airlines ohne Auflagen diese Lücke füllen.

Diese "neuen" Regeln werden mit Sicherheit dann auf alle in Europa abfliegen Flüge ausgerollt, dann werden zwar die Drehkreuze kleiner, aber die Ryan Air und Konsorten definitiv auch... und dann ist der Umwelt schon ganz ordentlich geholfen... und den Mallorquiner auch.
Beitrag vom 14.05.2024 - 18:18 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4245 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
>

Der Typ leitet eine Airline, das wissen Sie schon oder ? Was soll der machen ? Die Airline schliessen oder was ? Lastenräder verkaufen ? Oh mann

Natürlich darf / muss er als CEO alles versuchen das Geschäft seines Unternehmens am Laufen zu halten und ggfls. auszubauen.

Nichtsdestotrotz ist doch ein Blick - eben nicht nur aus 'Unternehmersicht' - auf die Realitäten in der Welt (zu der Europa nun mal gehört) erlaubt und notwendig.

Und ich erlaube mir halt das ironisch zu kommentieren.

Und zu Ihrer Bemerkung:
"Lastenräder verkaufen ?"

Es schon immer schon so gewesen, wenn ein Geschäftsmodel nicht mehr funktioniert bzw. zeitgemÃ¤ß ist, dann muss man sich nach etwas anderem widmen oder eben auch einer Neuausrichtung arbeiten.

Ich hoffe das ist auch für @FloCo erklärend/ Antwort.

Wenn ich auch sicher bin das Sie und er das nicht akzeptieren werdenð???.
Wie sie schon sagen, die Realitäten der Welt anerkennen. Und das hat Kollege 757/767 sehr gut beschrieben, was die Realitäten sind, auch wenn es nicht in ihr Weltbild passt.

Sie haben es leider nicht verstanden.
Wie schrieb ein Forist in einem anderen Thread:
"Es kann nicht immer nur aufwärts gehen'.

Die 'Realität', was mit unserem Planeten geschehen wird, erleben wir seit ca. 10 Jahren Jahr für Jahr immer heftiger. Auch hier, wobei wir ja noch relativ glimpflich dabei wegkommen - noch.

Aber früher oder später (eher früher) erwartet uns das wohl alle irgendwie und das beträfe dann eben auch die Wirtschaft, nicht nur in Deutschland/ Europa. Oder wir machen halt so weiter, voraus es ja scheinbar hinausläuft, bis dann irgendwann (vermutlich nicht mehr so weit weg) 'Schluss mit lustig ist'.

Die zukünftige, wenn überhaupt noch mögliche, Lösung kann m.E. nur sein:
"Weniger ist mehr" - in allen Bereichen: Privat und Wirtschaft.

Aber wie geschrieben: das ist meine Meinung.
Beitrag vom 14.05.2024 - 18:27 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4245 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
>

Der Typ leitet eine Airline, das wissen Sie schon oder ? Was soll der machen ? Die Airline schliessen oder was ? Lastenräder verkaufen ? Oh mann

Natürlich darf / muss er als CEO alles versuchen das Geschäft seines Unternehmens am Laufen zu halten und ggfls. auszubauen.

Nichtsdestotrotz ist doch ein Blick - eben nicht nur aus 'Unternehmersicht' - auf die Realitäten in der Welt (zu der Europa nun mal gehört) erlaubt und notwendig.

Und ich erlaube mir halt das ironisch zu kommentieren.

Und zu Ihrer Bemerkung:
"Lastenräder verkaufen ?"

Es schon immer schon so gewesen, wenn ein Geschäftsmodel nicht mehr funktioniert bzw. zeitgemÃ¤ß ist, dann muss man sich nach etwas anderem widmen oder eben auch einer Neuausrichtung arbeiten.

Ich hoffe das ist auch für @FloCo erklärend/ Antwort.

Wenn ich auch sicher bin das Sie und er das nicht akzeptieren werdenð???.

Den wirtschaftlichen / ökologischen Gesichtspunkt kann ich schon nachvollziehen und akzeptieren, nur finde ich es unpassend, wenn auch vielleicht wieder ironisch gemeint, hier zu kommentieren, dass der Sticker ein PR Gag sei. Gerade in der heutigen Zeit sollten wir, gerade, wenn wir unterschiedlicher Meinungen und Ansichten sind, doch froh für jeden sein, der sich öffentlich für die EU/Europa einsetzt. Das dann als PR-Gag abzutun, ob ironisch oder nicht, finde ich unpassend.

Das dürfen Sie durchaus. Absolut.
Aber ich glaube wenn ein wirklicher 'pro Europa für alle Menschen' - Gedanke/ Anliegen dahinter stehen würde, man das mit Taten viel besser rüberbringen könnte (als eben mit 4 wohlfeil beklebten Fliegern).

Zumal, die Punkte, die hier genannt werden, sind in meinen Augen durchaus valide Punkte, die man durchaus mal anmerken kann und wirklich fragen kann, wie realistisch das eigentlich ist. Die Frage wäre nun, ob Sie das akzeptieren können/werden.

Selbstverständlich kann ich, auch abweichende Meinungen (wenn sie denn in diskussionswürdigem Tonfall geäußert werden - wie Ihr obiger Beitrag - akzeptieren. Ob ich diese auch teile, hängt vom den Argumenten ab.

Und bei diesen Thema, im Kontext 'Umwelt/Klimaschutz', sehe ich eher die Wirtschaft in einer Bringschuld.
Beitrag vom 14.05.2024 - 18:27 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4245 Beiträge)
Die beiden dicksten Brocken bei Deutschlands CO2 Eintrag sind: Beheizung der Wohnungen und Häuser und der Verkehrssektor. Pkw und Lkw, die man, da bodengebunden, eher leichter auf Strom umrüsten könnte, machen davon rd. 70% aus. Welcher Politiker sagt es seinem Wähler?

Die Grünen machen das doch... .
Beitrag vom 14.05.2024 - 19:18 Uhr
Usersf260
User (881 Beiträge)
Netter PR Gag!

"Yes to Europe" Sticker - wau!

Fehlt nur die Unterzeile:

"But let's not change anything to protect our world"
>

Der Typ leitet eine Airline, das wissen Sie schon oder ? Was soll der machen ? Die Airline schliessen oder was ? Lastenräder verkaufen ? Oh mann

Natürlich darf / muss er als CEO alles versuchen das Geschäft seines Unternehmens am Laufen zu halten und ggfls. auszubauen.

Nichtsdestotrotz ist doch ein Blick - eben nicht nur aus 'Unternehmersicht' - auf die Realitäten in der Welt (zu der Europa nun mal gehört) erlaubt und notwendig.

Und ich erlaube mir halt das ironisch zu kommentieren.

Und zu Ihrer Bemerkung:
"Lastenräder verkaufen ?"

Es schon immer schon so gewesen, wenn ein Geschäftsmodel nicht mehr funktioniert bzw. zeitgemÃ¤ß ist, dann muss man sich nach etwas anderem widmen oder eben auch einer Neuausrichtung arbeiten.

Ich hoffe das ist auch für @FloCo erklärend/ Antwort.

Wenn ich auch sicher bin das Sie und er das nicht akzeptieren werdenð???.
Wie sie schon sagen, die Realitäten der Welt anerkennen. Und das hat Kollege 757/767 sehr gut beschrieben, was die Realitäten sind, auch wenn es nicht in ihr Weltbild passt.

Sie haben es leider nicht verstanden.
Wie schrieb ein Forist in einem anderen Thread:
"Es kann nicht immer nur aufwärts gehen'.

Die 'Realität', was mit unserem Planeten geschehen wird, erleben wir seit ca. 10 Jahren Jahr für Jahr immer heftiger. Auch hier, wobei wir ja noch relativ glimpflich dabei wegkommen - noch.

Aber früher oder später (eher früher) erwartet uns das wohl alle irgendwie und das beträfe dann eben auch die Wirtschaft, nicht nur in Deutschland/ Europa. Oder wir machen halt so weiter, voraus es ja scheinbar hinausläuft, bis dann irgendwann (vermutlich nicht mehr so weit weg) 'Schluss mit lustig ist'.

Die zukünftige, wenn überhaupt noch mögliche, Lösung kann m.E. nur sein:
"Weniger ist mehr" - in allen Bereichen: Privat und Wirtschaft.

Aber wie geschrieben: das ist meine Meinung.
Nein Sie haben es nicht verstanden. Der Luftverkehr ist eine globale Industrie, nationale Alleingänge sind zumm scheitern verurteilt, genau wie 757/767 es beschrieben hat. Es spart keinerlei Emissionen ein und vernichtet nur europäische Arbeitsplätze und Einnahmen.
1 | 2 | 3 | « zurück | weiter »