Beitrag vom 11.01.2024 - 20:13 Uhr
"Der Deutsche Verkehrs-Zeitung zufolge sei zu erwarten, dass ein erfolgreicher Weiterbetrieb nur möglich sei, wenn die Gesellschafter - der Freistaat Sachsen und Sachsen-Anhalt - frisches Kapital zuschießen."
Aber natürlich:
dass der Steuerzahler zahlt ist die Grundvoraussetzung für 'jede erfolgreiche Restriktion - also zumindest wenn die vom einem privaten 'Berater' empfohlen wird.
Beitrag vom 11.01.2024 - 20:53 Uhr
Aber natürlich:
dass der Steuerzahler zahlt ist die Grundvoraussetzung für 'jede erfolgreiche Restriktion - also zumindest wenn die vom einem privaten 'Berater' empfohlen wird.
Ist ähnlich wie bei der Bahn. Die Mitteldeutsche Flughafen AG gehört dem Steuerzahler.
Beitrag vom 12.01.2024 - 08:12 Uhr
Aber natürlich:
dass der Steuerzahler zahlt ist die Grundvoraussetzung für 'jede erfolgreiche Restriktion - also zumindest wenn die vom einem privaten 'Berater' empfohlen wird.
Ist ähnlich wie bei der Bahn. Die Mitteldeutsche Flughafen AG gehört dem Steuerzahler.
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Beitrag vom 12.01.2024 - 08:50 Uhr
Aber natürlich:
dass der Steuerzahler zahlt ist die Grundvoraussetzung für 'jede erfolgreiche Restriktion - also zumindest wenn die vom einem privaten 'Berater' empfohlen wird.
Ist ähnlich wie bei der Bahn. Die Mitteldeutsche Flughafen AG gehört dem Steuerzahler.
So sieht es aus und dieser Steuerzahler hat, ganz ohne Beratung, den Gewinn im LEJ im Jahr 2022 eingestrichen. So ist das, wenn man Unternehmer ist. Wenn der Großkunde Amazon den Standort aufgibt, dann muss man sich überlegen, wie es weiter gehen soll. Auch das ein völlig normaler Vorgang im Geschäftsleben.
Beitrag vom 12.01.2024 - 13:56 Uhr
Die vielen gelben Flugzeuge die in der Nacht in LEJ landen und starten schaffen es nicht,einen Flughafen wirtschaftlich zu betreiben und sogar noch Gewinne einzuspielen?
Was müsste dann auf einem Flughafen noch alles stattfinden,bevor das passiert?
Die Lärmgeplagten Anwohner im Umfeld des Leipziger Flughafens werden hier also noch aufgefordert,als Steuerzahler diesen Lärm zu finanzieren.
Warum kommt in Bayern niemand auf die Idee,die vielen Flughäfen (MUC,NUE,FMM,AGB,BYU,IGS) in einer Holding zu vereinen,es wirtschaftet sich doch so viel Kostengünstiger
Der Geschäftsführer des Flughafens NUE,Herr Dr.Michael Hupe war vorher in DRS tätig.Er war damals und ist es auch heute wieder sehr erfogreich,ebenso Frau Bettina Ganghofer-heute in SZG.
Man sollte die beiden mal fragen,woran es liegen könnte...
Beitrag vom 12.01.2024 - 14:34 Uhr
Die vielen gelben Flugzeuge die in der Nacht in LEJ landen und starten schaffen es nicht,einen Flughafen wirtschaftlich zu betreiben und sogar noch Gewinne einzuspielen?
Was müsste dann auf einem Flughafen noch alles stattfinden,bevor das passiert?
Die Lärmgeplagten Anwohner im Umfeld des Leipziger Flughafens werden hier also noch aufgefordert,als Steuerzahler diesen Lärm zu finanzieren.
Warum kommt in Bayern niemand auf die Idee,die vielen Flughäfen (MUC,NUE,FMM,AGB,BYU,IGS) in einer Holding zu vereinen,es wirtschaftet sich doch so viel Kostengünstiger
Der Geschäftsführer des Flughafens NUE,Herr Dr.Michael Hupe war vorher in DRS tätig.Er war damals und ist es auch heute wieder sehr erfogreich,ebenso Frau Bettina Ganghofer-heute in SZG.
Man sollte die beiden mal fragen,woran es liegen könnte...
Der Schuss könnte nach Hinten losgehen. Laut MDZ hat DRS seit 2010 nicht einmal Gewinn gemacht.
Beitrag vom 12.01.2024 - 15:31 Uhr
Die vielen gelben Flugzeuge die in der Nacht in LEJ landen und starten schaffen es nicht,einen Flughafen wirtschaftlich zu betreiben und sogar noch Gewinne einzuspielen?
Was müsste dann auf einem Flughafen noch alles stattfinden,bevor das passiert?
Könnte das mit den Landegebühren zusammenhängen?
https://www.paketda.de/news-kurznachrichten-20230625.html
Bei 1700â?¬ mehr pro A300 "verdient" CGN pro Jahr bei 6500 Rotations (25 x 5Tage x 52Wochen) ca. 11mâ?¬ mehr.
Gibt es das KPMG Gutachten zum Nachlesen?
Dieser Beitrag wurde am 12.01.2024 15:32 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 12.01.2024 - 18:49 Uhr
Die vielen gelben Flugzeuge die in der Nacht in LEJ landen und starten schaffen es nicht,einen Flughafen wirtschaftlich zu betreiben und sogar noch Gewinne einzuspielen?
Was müsste dann auf einem Flughafen noch alles stattfinden,bevor das passiert?
Die Lärmgeplagten Anwohner im Umfeld des Leipziger Flughafens werden hier also noch aufgefordert,als Steuerzahler diesen Lärm zu finanzieren.
Warum kommt in Bayern niemand auf die Idee,die vielen Flughäfen (MUC,NUE,FMM,AGB,BYU,IGS) in einer Holding zu vereinen,es wirtschaftet sich doch so viel Kostengünstiger
Der Geschäftsführer des Flughafens NUE,Herr Dr.Michael Hupe war vorher in DRS tätig.Er war damals und ist es auch heute wieder sehr erfogreich,ebenso Frau Bettina Ganghofer-heute in SZG.
Man sollte die beiden mal fragen,woran es liegen könnte...
Vermutlich ist Leipzig sogar hoch profitabel, bloß gehören der Gruppe zwei Flughäfen und nicht nur der eine. Viel Flugverkehr ist in Dresden einfach nicht gegeben. Das überhaupt so viel ab Dresden geflogen wird wundert mich. Wie viele airlines schon versucht hatten ab Nürnberg, Dresden, Erfurt und co Urlaubsflüge anzubieten welche es heute nicht mehr gibt.
Mir würde auch kaum etwas einfallen Bedarf am Flugverkehr in Dresden zu Steigern. Da hilft auch kein innerdeutscher Verkehr.
Beitrag vom 12.01.2024 - 23:56 Uhr
Aber natürlich:
dass der Steuerzahler zahlt ist die Grundvoraussetzung für 'jede erfolgreiche Restriktion - also zumindest wenn die vom einem privaten 'Berater' empfohlen wird.
Ist ähnlich wie bei der Bahn. Die Mitteldeutsche Flughafen AG gehört dem Steuerzahler.
Wie heißt es doch hier Immer so schön 'Ã"pfel mit Birnen':
" Anteilseigner der Mitteldeutschen Flughafen AG sind der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-â??Anhalt und die Städte Leipzig, Dresden und Halle (Saale)."
Gründung : 2000
"Seit ihrer Gründung ....ist die Deutsche Bahn ( DB AG) eine Aktiengesellschaft und hat entsprechend eine duale Führungs- und Kontrollstruktur. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Die Beteiligungsführung wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) wahrgenommen."
Gründung: 1994
Wenn man sich die Zahlen beider Unternehmen anschaut, dann hat die erste wohl (siehe Beiträg von @Contrail55) seit Gründung sehr viel richtig gemacht.
Während die DB AG, offensichtlich seit Gründung ein Fass ohne Boden ist. Lag an den dafür Verantwortlichen Personen (und wer sich da so alles,'versuchen durfte'.
Der Unterschied:
Die Bahn hat bundesweit, wichtige Aufgaben zu erfüllen. Um dies zukünftig erfüllen zu können, Bedarf es sehr viel Geld. Und das kann nur von Eigentümer kommen. Wichtig ist nur: das dieses Geld auch richtig eingesetzt wird und nicht für irgendwelche welche "Prestige- Projekte" verplemmpert wird.
Das scheint die MDFAG von Anfang an besser gemacht zu haben... .
Beitrag vom 13.01.2024 - 10:53 Uhr
Aber natürlich:
dass der Steuerzahler zahlt ist die Grundvoraussetzung für 'jede erfolgreiche Restriktion - also zumindest wenn die vom einem privaten 'Berater' empfohlen wird.
Ist ähnlich wie bei der Bahn. Die Mitteldeutsche Flughafen AG gehört dem Steuerzahler.
Wie heißt es doch hier Immer so schön 'Ã"pfel mit Birnen':
" Anteilseigner der Mitteldeutschen Flughafen AG sind der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-â??Anhalt und die Städte Leipzig, Dresden und Halle (Saale)."
Gründung : 2000
"Seit ihrer Gründung ....ist die Deutsche Bahn ( DB AG) eine Aktiengesellschaft und hat entsprechend eine duale Führungs- und Kontrollstruktur. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Die Beteiligungsführung wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) wahrgenommen."
Gründung: 1994
Wenn man sich die Zahlen beider Unternehmen anschaut, dann hat die erste wohl (siehe Beiträg von @Contrail55) seit Gründung sehr viel richtig gemacht.
Während die DB AG, offensichtlich seit Gründung ein Fass ohne Boden ist. Lag an den dafür Verantwortlichen Personen (und wer sich da so alles,'versuchen durfte'.
Der Unterschied:
Die Bahn hat bundesweit, wichtige Aufgaben zu erfüllen. Um dies zukünftig erfüllen zu können, Bedarf es sehr viel Geld. Und das kann nur von Eigentümer kommen. Wichtig ist nur: das dieses Geld auch richtig eingesetzt wird und nicht für irgendwelche welche "Prestige- Projekte" verplemmpert wird.
Das scheint die MDFAG von Anfang an besser gemacht zu haben... .
Wenn Sie jetzt so zufrieden sind, mit der Leistung des Managements der MDFAG, wie ist denn dann Ihr erster Post dazu zu verstehen?
Beitrag vom 13.01.2024 - 11:28 Uhr
Sorry, aber ich verstehe den ganzen Beitrag nicht. Oder soll das wieder Ironie sein, die ich nicht verstehe?
Wie heißt es doch hier Immer so schön 'Ã"pfel mit Birnen':
" Anteilseigner der Mitteldeutschen Flughafen AG sind der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-â??Anhalt und die Städte Leipzig, Dresden und Halle (Saale)."
Gründung : 2000
"Seit ihrer Gründung ....ist die Deutsche Bahn ( DB AG) eine Aktiengesellschaft und hat entsprechend eine duale Führungs- und Kontrollstruktur. Sie befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Die Beteiligungsführung wird durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) wahrgenommen."
Gründung: 1994
Wo ist denn da jetzt der Apfel-Birnen-Vergleich? Beides sind AGs, haben daher dieselbe Führungs- und Kontrollstruktur. Nur, weil das bei der Bahn (scheinbar als Zitat) von irgendwo separat herkopiert wird, ändert das ja nichts an der Struktur einer AG.
Beide sind im Besitz der Ã?ffentlichkeit, da ist es egal, ob es Bund, Land oder Stadt ist. Was das Gründungsjahr bedeuten soll dabei, erschließt sich mir auch nicht.
Wenn man sich die Zahlen beider Unternehmen anschaut, dann hat die erste wohl (siehe Beiträg von @Contrail55) seit Gründung sehr viel richtig gemacht.
Während die DB AG, offensichtlich seit Gründung ein Fass ohne Boden ist. Lag an den dafür Verantwortlichen Personen (und wer sich da so alles,'versuchen durfte'.
Das spricht alles eher pro Flughafen und nicht pro Bahn. Diese Argumentation verstehe ich nicht...
Der Unterschied:
Die Bahn hat bundesweit, wichtige Aufgaben zu erfüllen. Um dies zukünftig erfüllen zu können, Bedarf es sehr viel Geld. Und das kann nur von Eigentümer kommen. Wichtig ist nur: das dieses Geld auch richtig eingesetzt wird und nicht für irgendwelche welche "Prestige- Projekte" verplemmpert wird.
Wer definiert denn was wichtige Aufgaben sind? Und natürlich hat die Bahn bundesweite Aufgaben, die Flughäfen nur lokale, aber es fordert hier ja auch keiner, dass der Bund Kapital zuschießen soll, sondern die lokalen Anteilseigner. Von daher verstehe ich hier wirklich nicht, wo da der Ã"pfel Birnen Vergleich sein soll.
Das eine Unternehmen ist im Besitz des Bundes mit bundesweiten Aufgaben und da schießt der Bund Geld zu, das andere Unternehmen ist im lokalen Besitz mit lokalen Aufgaben und da sollen die lokalen Anteilseigner Kapital geben.
Wo ist da also der Apfel-Birnen-Vergleich? Nur, weil Sie das Eine gut und das Andere schlecht finden, passt der Vergleich trotzdem sehr gut.
Das scheint die MDFAG von Anfang an besser gemacht zu haben... .
Bei dem Satz verstehe ich auch so gar nicht, was der jetzt damit zu tun haben soll.
Edit: Typos
Dieser Beitrag wurde am 13.01.2024 12:44 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.01.2024 - 17:18 Uhr
Der Unterschied:
Die Bahn hat bundesweit, wichtige Aufgaben zu erfüllen. Um dies zukünftig erfüllen zu können, Bedarf es sehr viel Geld. Und das kann nur von Eigentümer kommen.
Das könnte natürlich auch von den Nutzern der Bahn kommen!
Bei anderen Verkehrsträgern wird ja auch gerne darauf verwiesen, dass die Transformation z.B. zu umweltfreundlicheren Treibstoffen nicht Sache des Steuerzahlers sein sollte.
Wichtig ist nur: das dieses Geld auch richtig eingesetzt wird und nicht für irgendwelche welche "Prestige- Projekte" verplemmpert wird.
Das scheint die MDFAG von Anfang an besser gemacht zu haben... .
Dieser Beitrag wurde am 13.01.2024 17:20 Uhr bearbeitet.