Beitrag vom 31.03.2026 - 08:13 Uhr
Ähnlich wie bei den Entschädigungen für Passagiere scheint auch hier wieder eine Airline Vertragseinhaltung und Gesetzestreue als optional einzustufen.
Vertragsbruch unter dem Vorwand einer falschen Anschuldigung ... hat die Lufthansa sowas wirklich nötig?
Den Eindruck eines professionell geführten Konzerns erzeugt diese Wildwest-Aktion genauso wenig wie der viel zu öffentliche Dauer-Hickhack mit allen möglichen Beschäftigungsgruppen und das ständige Anschreiben der Abteilung politische Öffentlichkeitsarbeit gegen Gewerkschaften.
Die Lufthansa verkommt als Telenovela im inszenierten Drama ...
Beitrag vom 31.03.2026 - 09:07 Uhr
Beitrag vom 31.03.2026 - 18:34 Uhr
Moin,
ich denke auch, dass man das wirtschaftliche/öffentliche Klima (Es ist KRISE!) gern nutzt, um "überbezahlten" und "unflexibelen" Mitarbeitern eine mitzugeben (Piloten) bzw. zu drangsalieren (Flugbegleiter).
Wenn man sich aber die Mehrheiten für Streiks anschaut bzw. auf der anderen Seite die Unternehmenspolitik ("wir werden noch profitabler", "wir wachsen nur noch außerhalb von Deutschland" etc.) anschaut, dann passt das nicht zusammen.
Bei der Lufthansa geht es alles andere als ums überleben, sie ist keine Zulieferer in der Automobilindustrie, verhält sich aber so.
Gruß,
Jochen
Dieses Märchen ist seit heute auch Geschichte, natürlich gehts ums Überleben, warum sonst prüft Lufthansa prüft Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen:
https://www.aerotelegraph.com/airlines/lufthansa-prueft-stilllegung-von-bis-zu-40-flugzeugen-wegen-iran-krieg/wb7crtj
Beitrag vom 01.04.2026 - 06:57 Uhr
Dieses Märchen ist seit heute auch Geschichte, natürlich gehts ums Überleben, warum sonst prüft Lufthansa prüft Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen:
https://www.aerotelegraph.com/airlines/lufthansa-prueft-stilllegung-von-bis-zu-40-flugzeugen-wegen-iran-krieg/wb7crtj
Aus dem zitierten Artikel:
Insgesamt entspräche das einer Reduktion der Kapazität um etwa 2,5 Prozent,