Beitrag vom 01.07.2025 - 17:27 Uhr
Noch ein paar Dutzend, dann sind sie endlich alle weg. Menschen brauchen keine zu Schaden kommen, aber die Flotte darf gerne vollständig verloren gehen.
Beitrag vom 01.07.2025 - 20:54 Uhr
Warum landet man nicht ohne Fahrwerk auf der Piste und verwendet das Flugzeug danach mindestens als Ersatzteilspender oder kann es gar reparieren? So ist ein sicherer Totalschaden.
Beitrag vom 01.07.2025 - 20:56 Uhr
Lol Fahrwerk kommt nicht raus, dann springen wir halt raus. Weiter so
Beitrag vom 02.07.2025 - 00:32 Uhr
Warum landet man nicht ohne Fahrwerk auf der Piste und verwendet das Flugzeug danach mindestens als Ersatzteilspender oder kann es gar reparieren? So ist ein sicherer Totalschaden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-34#/media/Datei:Sukhoi_Su-34.svg
Vielleicht auch, weil er aus Erfahrung weiß, dass es nicht schlau ist, eine SU34 ohne Fahrwerk landen zu wollen?
Das Ding ist ein schwerer Jagdbomber mit vielleicht 30-35t Landegewicht.
Der setzt ohne Fahrwerk mit den weit hinten sitzenden Lufteinlässen auf der Fahrbahn auf und kippt dann erst mal vorne 2-3m runter aufs Cockpit, mit vielleicht immer noch mehr als 200kn ...
Da möchte ich auch nicht in dem Moment drin sitzen...
Dieser Beitrag wurde am 02.07.2025 00:35 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 02.07.2025 - 16:32 Uhr
Vielleicht auch, weil er aus Erfahrung weiß, dass es nicht schlau ist, eine SU34 ohne Fahrwerk landen zu wollen?
Youtube zeigt, der Schwerpunkt liegt ziemlich weit hinten und das Teil kann ohne eine platte Nase landen:
https://www.youtube.com/watch?v=o2XZI3ns7OQ
Das Video sollte der Pilot kennen. Im Video ist auch zu sehen, dass bereits das Kabinendach fehlt. Vielleicht wollten die Piloten ähnlich vorgehen aber haben nicht nur das Dach sondern auch sich selbst entfernt.
Beitrag vom 02.07.2025 - 18:12 Uhr
Leider hat die russische Luftwaffe immer noch ca. 115 SU-34 Bomber im Bestand. Nach Fotoauswertung der niederländischen Spezialisten von oryxspioenkop.com sind bisher nachweislich 41 SU-34 - ¼ des Bestandes - verloren gegangen.
Gruß Gustl
P.S.: Es ist schon erschreckend, daß ich heute den "Scholl-Latour" der täglichen Kriegsberichterstattung recht präzise von meiner Couch machen kann.
Beitrag vom 02.07.2025 - 21:07 Uhr
P.S.: Es ist schon erschreckend, daß ich heute den "Scholl-Latour" der täglichen Kriegsberichterstattung recht präzise von meiner Couch machen kann.
Ich verstehe schon, was Sie meinen.
Allerdings vermisse ich exakt seine Art der Langtext-Berichterstattung, seine Fähigkeit Distanz zum Geschehen mit Blick aufs Detail zu vereinen, seine Konzentration auf Fakten, die unideologische und scharfsinnige Analyse der Lage, der Menschen und Menschengruppen mit ihren Interessen, Idealen und Ängsten - auf beiden Seiten eines Konflikts.
Seine Stärke lag mMn ja gerade in der nicht-täglichen Zusammenstellung strategischer Lage-Bilder und Entwicklungstendenzen, die auch in Buchform die lange anhaltenden Konflikte der bis in die 2010er begleitet haben.
Beitrag vom 03.07.2025 - 23:22 Uhr
P.S.: Es ist schon erschreckend, daß ich heute den "Scholl-Latour" der täglichen Kriegsberichterstattung recht präzise von meiner Couch machen kann.
Ich verstehe schon, was Sie meinen.
Allerdings vermisse ich exakt seine Art der Langtext-Berichterstattung, seine Fähigkeit Distanz zum Geschehen mit Blick aufs Detail zu vereinen, seine Konzentration auf Fakten, die unideologische und scharfsinnige Analyse der Lage, der Menschen und Menschengruppen mit ihren Interessen, Idealen und Ängsten - auf beiden Seiten eines Konflikts.
Seine Stärke lag mMn ja gerade in der nicht-täglichen Zusammenstellung strategischer Lage-Bilder und Entwicklungstendenzen, die auch in Buchform die lange anhaltenden Konflikte der bis in die 2010er begleitet haben.
Eventuell könnte Sie da auch dieses Buch bei einigen Fragestellungen/Themenkompexen voranbringen:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_einzige_Weltmacht:_Amerikas_Strategie_der_Vorherrschaft Beitrag vom 03.07.2025 - 23:25 Uhr
Beitrag vom 04.07.2025 - 08:48 Uhr
P.S.: Es ist schon erschreckend, daß ich heute den "Scholl-Latour" der täglichen Kriegsberichterstattung recht präzise von meiner Couch machen kann.
Ich verstehe schon, was Sie meinen.
Allerdings vermisse ich exakt seine Art der Langtext-Berichterstattung, seine Fähigkeit Distanz zum Geschehen mit Blick aufs Detail zu vereinen, seine Konzentration auf Fakten, die unideologische und scharfsinnige Analyse der Lage, der Menschen und Menschengruppen mit ihren Interessen, Idealen und Ängsten - auf beiden Seiten eines Konflikts.
Seine Stärke lag mMn ja gerade in der nicht-täglichen Zusammenstellung strategischer Lage-Bilder und Entwicklungstendenzen, die auch in Buchform die lange anhaltenden Konflikte der bis in die 2010er begleitet haben.
Eventuell könnte Sie da auch dieses Buch bei einigen Fragestellungen/Themenkompexen voranbringen:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_einzige_Weltmacht:_Amerikas_Strategie_der_Vorherrschaft
Sehr interessanter Lesevorschlag. Danke :)
Beitrag vom 04.07.2025 - 09:43 Uhr
Man bekommt es im Moment wahrscheinlich nur noch als gebrauchtes Exemplar.
Ist neu aufgelegt worden. Erhältlich als Paperback und als EBook.