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Beitrag vom 21.07.2026 - 09:49 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4331 Beiträge)
Um mal mit 'Anti-Langstrecken-vom-BER' Argumenten zu fragen:

Von wo in Deutschland kommt man denn nicht 'in alle Welt'?

Wo genau ist "Versorgungssicherheit und internationale Konnektivität ... " nicht vorhanden?

Und gerade FR & Co.:
"Das erklärt faktisch, warum wir für viele Fluggesellschaften, gerade für Low-Cost Carrier, uninteressant geworden sind"
sichern diese 'internationale Konnektivität' dann nachhaltig!?

EU- weite Angleichung, ja sicher!!!

Aber genau andersrum, als mit diesem erneuten Politik unterstützen Lobbyvorstoß gemeint: überall gleiche oder ähnlich hohe Steuern.
U.a. um die Kosten der nachweislichen (Klima)Schäden das Luftverkehrs halbwegs mildern zu können.

Immer wieder erstaunlich, wofür sich Politiker so missbrauchen lassen.


Und ich frage mich immer wieder warum alle deutschen Steuerzahler für das Flug'vergnügen' von prozentual anteilig wenigen Menschen zahlen sollen?
Beitrag vom 21.07.2026 - 10:14 Uhr
Usersuperflieger
User (118 Beiträge)
Es gibt nicht viel Sinnhaftigkeit in vielen Dingen; wie bei der Luftverkehrssteuer ist es zum Beispiel auch bei den ÖR- Zwangsgebühren: Ich frage mich auch immer wieder warum alle deutschen Zwangszahler für das Zwangsbelehrungsvergnügen von prozentual anteilig wenigen Menschen zahlen sollen...
Beitrag vom 21.07.2026 - 10:24 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2185 Beiträge)
Um mal mit 'Anti-Langstrecken-vom-BER' Argumenten zu fragen:

Von wo in Deutschland kommt man denn nicht 'in alle Welt'?

Wo genau ist "Versorgungssicherheit und internationale Konnektivität ... " nicht vorhanden?

Da muss man dann richtig lesen: Es geht darum, diese langfristig zu sichern, nicht darum diese zu schaffen, wie die Forderungen beim BER immer wieder lauten.

Und gerade FR & Co.:
"Das erklärt faktisch, warum wir für viele Fluggesellschaften, gerade für Low-Cost Carrier, uninteressant geworden sind"
sichern diese 'internationale Konnektivität' dann nachhaltig!?

Wenn sich nicht ständig die Rahmenparameter ändern würden, ja?

EU- weite Angleichung, ja sicher!!!

Aber genau andersrum, als mit diesem erneuten Politik unterstützen Lobbyvorstoß gemeint: überall gleiche oder ähnlich hohe Steuern.
U.a. um die Kosten der nachweislichen (Klima)Schäden das Luftverkehrs halbwegs mildern zu können.

Das klappt leider nur, wenn es dafür eine Mehrheit gibt. Demokratie und so. Wenn man das nicht durchgesetzt bekommt, dann bleibt nur, dass man mit den Nachteilen lebt oder versucht diese abzubauen, im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Immer wieder erstaunlich, wofür sich Politiker so missbrauchen lassen.

Sie meinen für Ihre Wählerschaft Forderungen zu stellen und Politik zu machen? Ja, echt erschreckend.

Und ich frage mich immer wieder warum alle deutschen Steuerzahler für das Flug'vergnügen' von prozentual anteilig wenigen Menschen zahlen sollen?

Am Ende ist es eine Mehrheitsentscheidung. Und derzeit gehen die Mehrheiten eher in diese Richtung. Das mag einem nicht gefallen, aber das ist am Ende die Demokratie, in der wir Leben.
Beitrag vom 21.07.2026 - 10:41 Uhr
Usercontrail55
User (6190 Beiträge)
Um mal mit 'Anti-Langstrecken-vom-BER' Argumenten zu fragen:

Von wo in Deutschland kommt man denn nicht 'in alle Welt'?

Wo genau ist "Versorgungssicherheit und internationale Konnektivität ... " nicht vorhanden?

Da muss man dann richtig lesen: Es geht darum, diese langfristig zu sichern, nicht darum diese zu schaffen, wie die Forderungen beim BER immer wieder lauten.
So sieht das aus. Was passiert, wenn man das vernachlässigt sieht man gerade schön in Dresden. Jetzt baut man das Terminal zurück, für weniger Passagiere, um Betriebskosten zu sparen. Damit hat man sich entschieden nichts für die Konnektivität zu tun. Was macht man, wenn es sich weiter nicht rechnet und weitere Airlines abziehen? Weiter zurückbauen?
Und gerade FR & Co.:
"Das erklärt faktisch, warum wir für viele Fluggesellschaften, gerade für Low-Cost Carrier, uninteressant geworden sind"
sichern diese 'internationale Konnektivität' dann nachhaltig!?

Wenn sich nicht ständig die Rahmenparameter ändern würden, ja?
Siehe oben.
ZB Ryanair eröffnet nächstes Jahr über 200 neue Strecken in Europa. Da sind auch ein paar Strecken nach/von D dabei. Allerdings nur Airports mit einer niedrigen Kostenstruktur
Karlsruhe/Baden-Baden
Memmingen
Frankfurt-Hahn
Saarbrücken
Friedrichshafen
Dresden ist nicht dabei.
Beitrag vom 21.07.2026 - 10:49 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4331 Beiträge)
Um mal mit 'Anti-Langstrecken-vom-BER' Argumenten zu fragen:

Von wo in Deutschland kommt man denn nicht 'in alle Welt'?

Wo genau ist "Versorgungssicherheit und internationale Konnektivität ... " nicht vorhanden?

Da muss man dann richtig lesen: Es geht darum, diese langfristig zu sichern, nicht darum diese zu schaffen, wie die Forderungen beim BER immer wieder lauten.

Sind ihnen denn konkrete Pläne dazu bekannt?
Und zu welchen HUB kommt man nicht mit Auto oder Bahn?

Und gerade FR & Co.:
"Das erklärt faktisch, warum wir für viele Fluggesellschaften, gerade für Low-Cost Carrier, uninteressant geworden sind"
sichern diese 'internationale Konnektivität' dann nachhaltig!?

Wenn sich nicht ständig die Rahmenparameter ändern würden, ja?

Sie meinen nicht wirklich FR, mit dem 'Subventions hopping' Geschäfts-Modell?

EU- weite Angleichung, ja sicher!!!

Aber genau andersrum, als mit diesem erneuten Politik unterstützen Lobbyvorstoß gemeint: überall gleiche oder ähnlich hohe Steuern.
U.a. um die Kosten der nachweislichen (Klima)Schäden das Luftverkehrs halbwegs mildern zu können.

Das klappt leider nur, wenn es dafür eine Mehrheit gibt. Demokratie und so. Wenn man das nicht durchgesetzt bekommt, dann bleibt nur, dass man mit den Nachteilen lebt oder versucht diese abzubauen, im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Sicher. Genau deshalb wären Forderungen und Initiativen, auch aus Deutschland von deutschen Politikern, sehr wichtig (und richtig).

Immer wieder erstaunlich, wofür sich Politiker so missbrauchen lassen.

Sie meinen für Ihre Wählerschaft Forderungen zu stellen und Politik zu machen? Ja, echt erschreckend.

Sind Sie sicher das die Mehrheit der Wähler dieser Politiker das so sieht. Ich nicht.

Und ich frage mich immer wieder warum alle deutschen Steuerzahler für das Flug'vergnügen' von prozentual anteilig wenigen Menschen zahlen sollen?

Am Ende ist es eine Mehrheitsentscheidung. Und derzeit gehen die Mehrheiten eher in diese Richtung. Das mag einem nicht gefallen, aber das ist am Ende die Demokratie, in der wir Leben.

Haben Sie dazu Quellen?
Beitrag vom 21.07.2026 - 11:14 Uhr
Useratc
User (764 Beiträge)
Es gibt nicht viel Sinnhaftigkeit in vielen Dingen; wie bei der Luftverkehrssteuer ist es zum Beispiel auch bei den ÖR- Zwangsgebühren: Ich frage mich auch immer wieder warum alle deutschen Zwangszahler für das Zwangsbelehrungsvergnügen von prozentual anteilig wenigen Menschen zahlen sollen...

Ein völlig sachfremdes, komplexes Thema hier mit populitischem Trara in die Debatte einzuführen hat echt Twitterniveau.
Beitrag vom 21.07.2026 - 11:19 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2185 Beiträge)
Da muss man dann richtig lesen: Es geht darum, diese langfristig zu sichern, nicht darum diese zu schaffen, wie die Forderungen beim BER immer wieder lauten.

Sind ihnen denn konkrete Pläne dazu bekannt?
Und zu welchen HUB kommt man nicht mit Auto oder Bahn?

Pläne wozu? Warum jetzt der Fokus auf Hubs? Darüber redet doch gar keiner. Es geht um die Gesamtheit und vor allem darum, dass Sie einen falschen Vergleich zwischen der BER Diskussion und diesem Thema aufgemacht haben.

Wenn sich nicht ständig die Rahmenparameter ändern würden, ja?

Sie meinen nicht wirklich FR, mit dem 'Subventions hopping' Geschäfts-Modell?

Genau, auch diese Subventionen sind einer der Rahmenparameter.

Das klappt leider nur, wenn es dafür eine Mehrheit gibt. Demokratie und so. Wenn man das nicht durchgesetzt bekommt, dann bleibt nur, dass man mit den Nachteilen lebt oder versucht diese abzubauen, im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Sicher. Genau deshalb wären Forderungen und Initiativen, auch aus Deutschland von deutschen Politikern, sehr wichtig (und richtig).

Unbestritten, aber warum ausgerechnet von denen, die eher der Wirtschaft nahe stehen und nicht denen, die aus dem grünen/sozialen Bereich kommen? Hier geht es um CDU/CSUler... die werden sowas nicht fordern/fördern, weil es nicht zu Ihrer Wählerschaft passt.

Sie meinen für Ihre Wählerschaft Forderungen zu stellen und Politik zu machen? Ja, echt erschreckend.

Sind Sie sicher das die Mehrheit der Wähler dieser Politiker das so sieht. Ich nicht.

Dann werden wir das bei der nächsten Wahl ja sehen, dass es eine große Wählerbewegung von der CDU/CSU zu bspw. den Grünen gibt. Diese sehe ich aber gerade nicht unbedingt. Bei der letzten Bundestagswahl gab es ein paar Hunderttausend, die von den Grünen zur CDU gewandert sind, nicht aber andersrum. Die CDU Wähler wander hauptsächlich in Richtung AfD, die jetzt nicht gerade für ihr ausgeprägtes Umweltschutz-Wahlprogramm bekannt sind. Also nein, ich weiß es nicht, aber die Indizien lassen deutlich eher darauf schließen, dass die Mehrheit dafür ist, als dagegen.

Am Ende ist es eine Mehrheitsentscheidung. Und derzeit gehen die Mehrheiten eher in diese Richtung. Das mag einem nicht gefallen, aber das ist am Ende die Demokratie, in der wir Leben.

Haben Sie dazu Quellen?

Schauen Sie sich die Sonntagsfragen und sonstige Umfragen an. Wenn Sie da wirklich die Augen vor verschließen, dass gerade eher die Parteien die Wählerstimmen bekommen, die pro Liberalisierung der Wirtschaft, Abbau/Begrenzung von Sozialstaat und gegen weitere Umweltschutzmaßnahmen sind, dann ok. Aber für mich ist es gerade ganz eindeutig, wo die Prioritäten der Wähler liegen.

In diesem speziellen Fall: Die CDU konnte mehr Wähler als die SPD und Grünen mobilisieren. Und diese Forderung nach Abbau der Luftverkehrssteuer war ein durchaus prominentes Thema im Wahlprogramm. Ja, auch da kann man wieder die Wahrheiten nicht sehen wollen und sich einreden, dass die Wähler alle bestimmt trotzdem eine andere Meinung und Vorstellung haben... dann verkennt man aber einfach die Realitäten.
Beitrag vom 21.07.2026 - 13:38 Uhr
UserEricM
User (7182 Beiträge)
Abschaffung der Luftverkehrssteuer
dass der Bund bauliche Sicherheitsinvestitionen übernimmt
Förderung von Regionalflughäfen

Liest sich alles aus Sicht eines Steuerzahlers nicht so prickelnd. Auf der einen Seite sollen Einnahmen wegfallen (Luftverkehrssteuer), auf der anderen Seite soll der Bund aus Steueraufkommen (was anderes hat er ja nicht) Investitionen an Flughäfen zahlen und Regionalflughäfen mit mehr Geld fördern, damit Ryanair was zum rauspressen findet.

Als Ergebnis haben wir dann nicht nur die anhaltende Bevorzugung des Flugverkehrs ggü dem ÖPNV bei den Energiesteuern im 2-stelligen Milliardenbereich pro Jahr, sondern Steuerzahler auch der untersten Einkommensgruppen finanzieren den besserverdienenden Flugreisenden auch noch einen Teil der Tickets.

Und wer spart daran besonders viel? Ausgerechnet die geschäftlichen und privaten Vielflieger, die eine finanzielle Unterstützung gar nicht nötig haben, bekommen ihre Tickets dank der Steuer-Euros von Krankenschwestern und Müllfahrern billiger, während wir uns soziale Aspekte unserer Gesellschaft (Krankenversicherung, Pflege oder so ganz banale Dinge wie ein funktionierendes Hallenbad) "nicht mehr leisten können".

Toller Plan, liebe Union.

Dieser Beitrag wurde am 21.07.2026 13:45 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.07.2026 - 14:01 Uhr
UserADie
User (79 Beiträge)
Liest sich alles aus Sicht eines Steuerzahlers nicht so prickelnd.

Ja, wir sollten halt die Schuldenbremse abschaffen um Ryanair zu subventionieren.

Beitrag vom 22.07.2026 - 09:27 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1559 Beiträge)
Kaum verlangt Deutschland vom Luftverkehr einen kleinen Beitrag zu den Kosten, die er verursacht, heißt es sofort: Wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig. Jetzt soll deshalb die Luftverkehrsteuer abgeschafft werden.
Dabei wird gerne verschwiegen, dass der Luftverkehr ohnehin seit Jahrzehnten privilegiert ist: Kerosin bleibt im internationalen Verkehr steuerfrei, internationale Flugtickets sind vielfach von der Mehrwertsteuer befreit, zahlreiche Regionalflughäfen werden mit Steuergeldern am Leben gehalten und nun sollen auch noch Sicherheitsinvestitionen stärker vom Staat übernommen werden. Von einem freien Markt kann also kaum die Rede sein.
Die Rechnung ist einfach: Gewinne bleiben privat, die Kosten trägt die Allgemeinheit. Gleichzeitig wird so getan, als wäre ausgerechnet der Luftverkehr das Opfer staatlicher Belastungen.
Das Lieblingsargument lautet, Airlines flögen lieber ab Prag als ab Dresden. Aber soll Deutschlands Antwort wirklich darin bestehen, Umwelt- und Steuerstandards immer weiter nach unten anzupassen? Das ist kein fairer Wettbewerb, sondern ein Wettlauf nach unten.
Und über das Klima? Der Luftverkehr gehört zu den emissionsintensivsten Verkehrsmitteln. Statt diese Kosten zumindest teilweise einzupreisen, sollen Flüge noch billiger werden – finanziert letztlich von allen Steuerzahlern.
Niemand stellt die Bedeutung internationaler Flugverbindungen infrage. Aber Billigflüge zusätzlich zu subventionieren, während Bahn, Bus und andere öffentliche Infrastruktur um jeden Euro kämpfen, ist kaum zu rechtfertigen.
Vielleicht sollte man die Debatte ehrlicher führen: Es geht hier nicht um Wettbewerbsfähigkeit. Es geht darum, einer ohnehin steuerlich privilegierten Branche weitere Vergünstigungen zu verschaffen – bezahlt von der Allgemeinheit.
Beitrag vom 22.07.2026 - 09:28 Uhr
UserAirbusA339
User (51 Beiträge)
Wird Zeit das die deutsche Politik aus ihrem fanatischen Traum erwacht und endlich erkennt, dass sie das Land ideologisch getrieben komplett vor die Wand fährt. Niemand auf der Welt folgt dem deutschen Klima-Wahn, wir sind in jedem Bereich abschreckendes Beispiel dafür, wie man ein wunderschönes, starkes und funktionierendes Land mit Ideologie zerstören kann. Natürlich gehört dieser deutsche Sonderweg sofort abgeschafft. Genauso alle Steuern auf Luft (CO2).
Beitrag vom 22.07.2026 - 13:07 Uhr
UserEricM
User (7182 Beiträge)
Wird Zeit das die deutsche Politik aus ihrem fanatischen Traum erwacht und endlich erkennt, dass sie das Land ideologisch getrieben komplett vor die Wand fährt. Niemand auf der Welt folgt dem deutschen Klima-Wahn, wir sind in jedem Bereich abschreckendes Beispiel dafür, wie man ein wunderschönes, starkes und funktionierendes Land mit Ideologie zerstören kann. Natürlich gehört dieser deutsche Sonderweg sofort abgeschafft. Genauso alle Steuern auf Luft (CO2).

Ich sags mal so:
Wer wie so mancher AfD-ler Physik mit Fanatismus und Ideologie verwechselt, sollte nicht erwarten, ernst genommen zu werden. Und zur Wirtschaft: Niemand fährt dieses Land so sehr gegen die Wand wie die Bremser, die sich gegen alles Neue stellen, die die Rezepte die in den 80ern und 90ern noch funktioniert haben, unverändert weiter anwenden wollen, auch wenn sich die Zeiten geändert haben.
Konservative haben schon dafür gesorgt, dass Deutschland als ehemals führende Photovoltaik-Nation technologisch praktisch nicht mehr existent ist und selbst in der Umsetzung ins untere Mittelfeld abgerutscht ist. Konservative sorgen dafür, dass wir bei den E-Autos den Anschluss verlieren während weltweit die Export-Märkte für Diesel und Benziner zusammenbrechen.
Und alles mit dem Argument "China profitiert von deutschen Klima Wahn"... während in China die Photovoltaik boomt, China über 300GW Photovoltaik in 2025 zugebaut hat, importierte Diesel in China quasi unverkäuflich sind und China sich anschickt, ein technisches Monopol auf neuartige Akkus zu entwickeln.
Der deutsche Sonderweg der international nicht mehr funktioniert heißt Diesel, Heizöl und Gaskraftwerke.
Die Rückwärtsgewandtheit der deutschen Politik ist unser Problem, bei der AfD noch mehr als bei der CxU, kein angeblicher Klimawahn.
Beitrag vom 22.07.2026 - 13:25 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2185 Beiträge)
Wird Zeit das die deutsche Politik aus ihrem fanatischen Traum erwacht und endlich erkennt, dass sie das Land ideologisch getrieben komplett vor die Wand fährt. Niemand auf der Welt folgt dem deutschen Klima-Wahn, wir sind in jedem Bereich abschreckendes Beispiel dafür, wie man ein wunderschönes, starkes und funktionierendes Land mit Ideologie zerstören kann. Natürlich gehört dieser deutsche Sonderweg sofort abgeschafft. Genauso alle Steuern auf Luft (CO2).

Ich sags mal so:
Wer wie so mancher AfD-ler Physik mit Fanatismus und Ideologie verwechselt, sollte nicht erwarten, ernst genommen zu werden. Und zur Wirtschaft: Niemand fährt dieses Land so sehr gegen die Wand wie die Bremser, die sich gegen alles Neue stellen, die die Rezepte die in den 80ern und 90ern noch funktioniert haben, unverändert weiter anwenden wollen, auch wenn sich die Zeiten geändert haben.
Konservative haben schon dafür gesorgt, dass Deutschland als ehemals führende Photovoltaik-Nation technologisch praktisch nicht mehr existent ist und selbst in der Umsetzung ins untere Mittelfeld abgerutscht ist. Konservative sorgen dafür, dass wir bei den E-Autos den Anschluss verlieren während weltweit die Export-Märkte für Diesel und Benziner zusammenbrechen.
Und alles mit dem Argument "China profitiert von deutschen Klima Wahn"... während in China die Photovoltaik boomt, China über 300GW Photovoltaik in 2025 zugebaut hat, importierte Diesel in China quasi unverkäuflich sind und China sich anschickt, ein technisches Monopol auf neuartige Akkus zu entwickeln.
Der deutsche Sonderweg der international nicht mehr funktioniert heißt Diesel, Heizöl und Gaskraftwerke.
Die Rückwärtsgewandtheit der deutschen Politik ist unser Problem, bei der AfD noch mehr als bei der CxU, kein angeblicher Klimawahn.

Haben Sie diese glorifizierten China Zahlen; den Vergleich kann man ja immer wieder gerne lesen; mal in Relation zur Größe und Einwohnerzahl gesetzt? Natürlich sind die absoluten Zahlen deutlich höher als die aus Deutschland. Wenn man das in Relation setzt, dann ist der Unterschied gar nicht mehr so positiv für China ;)
Wenn man schon den Vergleich setzen will, dann meinetwegen bei der Tendenz der Steigerung, aber diese reinen absoluten Zahlen sind nicht aussagekräftig und helfen in der Diskussion auch nicht wirklich.
Beitrag vom 22.07.2026 - 14:13 Uhr
Usersuperflieger
User (118 Beiträge)
Chinesische Verhältnisse will man ja hier auch nicht unbedingt. Außer natürlich Anhänger oder Profiteure einer gewissen Sekte. Und ob nun in DE ein paar Luftverkehrssteuern gesenkt werden oder auch nicht, ändert sowohl an den Marktverhältnissen als auch am Weltklima annähernd nix.
Beitrag vom 22.07.2026 - 15:18 Uhr
UserEricM
User (7182 Beiträge)
Wird Zeit das die deutsche Politik aus ihrem fanatischen Traum erwacht und endlich erkennt, dass sie das Land ideologisch getrieben komplett vor die Wand fährt. Niemand auf der Welt folgt dem deutschen Klima-Wahn, wir sind in jedem Bereich abschreckendes Beispiel dafür, wie man ein wunderschönes, starkes und funktionierendes Land mit Ideologie zerstören kann. Natürlich gehört dieser deutsche Sonderweg sofort abgeschafft. Genauso alle Steuern auf Luft (CO2).

Ich sags mal so:
Wer wie so mancher AfD-ler Physik mit Fanatismus und Ideologie verwechselt, sollte nicht erwarten, ernst genommen zu werden. Und zur Wirtschaft: Niemand fährt dieses Land so sehr gegen die Wand wie die Bremser, die sich gegen alles Neue stellen, die die Rezepte die in den 80ern und 90ern noch funktioniert haben, unverändert weiter anwenden wollen, auch wenn sich die Zeiten geändert haben.
Konservative haben schon dafür gesorgt, dass Deutschland als ehemals führende Photovoltaik-Nation technologisch praktisch nicht mehr existent ist und selbst in der Umsetzung ins untere Mittelfeld abgerutscht ist. Konservative sorgen dafür, dass wir bei den E-Autos den Anschluss verlieren während weltweit die Export-Märkte für Diesel und Benziner zusammenbrechen.
Und alles mit dem Argument "China profitiert von deutschen Klima Wahn"... während in China die Photovoltaik boomt, China über 300GW Photovoltaik in 2025 zugebaut hat, importierte Diesel in China quasi unverkäuflich sind und China sich anschickt, ein technisches Monopol auf neuartige Akkus zu entwickeln.
Der deutsche Sonderweg der international nicht mehr funktioniert heißt Diesel, Heizöl und Gaskraftwerke.
Die Rückwärtsgewandtheit der deutschen Politik ist unser Problem, bei der AfD noch mehr als bei der CxU, kein angeblicher Klimawahn.

Haben Sie diese glorifizierten China Zahlen; den Vergleich kann man ja immer wieder gerne lesen; mal in Relation zur Größe und Einwohnerzahl gesetzt? Natürlich sind die absoluten Zahlen deutlich höher als die aus Deutschland. Wenn man das in Relation setzt, dann ist der Unterschied gar nicht mehr so positiv für China ;)
Wenn man schon den Vergleich setzen will, dann meinetwegen bei der Tendenz der Steigerung, aber diese reinen absoluten Zahlen sind nicht aussagekräftig und helfen in der Diskussion auch nicht wirklich.

Zumindest sollten sie ausreichen zu entkräften, dass China "nichts tut" oder sogar irgendwie davon profitiert, wenn wir hierzulande Photovoltaik ausbauen... und nichts anderes hatte mein Post bezweckt.
Der Punkt ist, dass China zukunftsorientierte Entwicklungsziele hat und diese umsetzt, während wir hierzulande immer mehr den "goldenen 80ern" nachtrauern und uns zurückentwickeln statt neue Dinge zu entwickeln.

Dieser Beitrag wurde am 22.07.2026 15:24 Uhr bearbeitet.
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