Beitrag vom 25.09.2026 - 13:21 Uhr
Ad Aircurrent / Ostrower ist quasi Boeing-Werksfunk: dort wird jede kleine Airbus Problematik möglichst breitgetreten. Zuletzt zum Beispiel die von United konservativ umgesetzte Reichweite der A321XLR. Cum grano salis – ich kann mich gerade nicht erinnern welcher US-Hersteller das letzte Jahrzehnt mit lebensbedrohlichen und anderen Qualitätsproblemen die Schlagzeilen gepachtet hatte ...
Beitrag vom 25.09.2026 - 15:50 Uhr
ich kann mich gerade nicht erinnern welcher US-Hersteller das letzte Jahrzehnt mit lebensbedrohlichen und anderen Qualitätsproblemen die Schlagzeilen gepachtet hatte ...
Und ganz unabhängig von der Menge der Schlagzeilen ist das Vorgehen der Unterschied:
Bei Airbus wird sowas entdeckt, gemeldet, analysiert und ordentlich korrigiert - auch dann, wenn es Auslieferungsziele beeinträchtigt. Punkt.
Bei Boeing wurden Probleme entdeckt, verschwiegen, geleugnet und die Flugzeuge trotzdem ausgeliefert, um die Quartalszahlen nicht zu gefährden. Man hat zudem eigene Mitarbeiter, die diese Probleme gemeldet hatten, unter Druck gesetzt bis hin zur Entlassung und Androhung von Klagen.
Ich glaube nicht, dass schon wirklich alles raus gekommen ist, was an potentiell tödlichen Problemen seit 2008 in Entwicklung und Produktion bei Boeing unter den Teppich gekehrt wurde.,
Beitrag vom 25.09.2026 - 18:32 Uhr
Ad Aircurrent / Ostrower ist quasi Boeing-Werksfunk: dort wird jede kleine Airbus Problematik möglichst breitgetreten.
Das machen die bestimmt nur, um den Boeing.Mitarbeitern zu zeigen, wie vorbildlich sowas bei Airbus gehandlet wird. ;-)