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Beitrag 1 - 3 von 3
Beitrag vom 10.08.2018 - 08:45 Uhr
Userflydc9
User (331 Beiträge)
Das wird ein Rekordjahr für Austrian und damit endlich auch wird das ersehnte Ziel erreicht werden, neue LR Flugzeuge (hoffentlich A350) zu kaufen. An Geld dürfte es ja nun nicht mehr fehlen, und die Konzernmutti wird sicher auch nichts dagegen haben
Beitrag vom 10.08.2018 - 11:19 Uhr
Usercontrail55
User (510 Beiträge)
Woraus lesen Sie das? Aus Auslastungszahlen? In den ersten 6 Monaten hat OS nicht einen Euro verdient, Kosten zu hoch, Yield zu gering da Konkurenz sehr stark.
Ja, sie haben Angebot und Auslastung erhöht, aber es bleibt zu wenig hängen. Um ein Rekordergebnis zu feieren müssten sie zunächst den Unterschied aus H1 kompensieren und in H2 besser sein. Bleibt abzuwarten, denn die LCC in VIE fangen ja geade erst an auszubauen.
Beitrag vom 10.08.2018 - 14:02 Uhr
Userbob.gedat
User (565 Beiträge)
Um ein Rekordergebnis zu feiern müssten sie zunächst den Unterschied aus H1 kompensieren und in H2 besser sein. Bleibt abzuwarten, denn die LCC in VIE fangen ja gerade erst an auszubauen.
Für das Gesamtjahr erwartet die Austrian ein deutlich positives Ergebnis, allerdings leicht unter dem Vorjahr.

Massiven Stress wrrd es bei Austrian erst ab SFP 19 geben. Dann treten allein Laudamotion, Level und Wizz in Wien mit einer Kapazität von zusammen über 6 Millionen Passagieren an. Das entspricht rund der Hälfte der gesamten AUA-Kapazität. Davon stark betroffen wird auch Eurowings sein. Austrian wird sich verstärkt auf den Hubverkehr konzentrieren müssen.

Wizzchef Varadi rechnet nicht mit einem Blutbad unter den Lowcostern, aber mit einem deutlichen Kapazitätsrückbau bei der AUA. Der für 2018 erwartete Rekordabsatz der AUA dürfte 2019 nicht mehr zu halten sein.